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17 Lukrative Ideen dir ein Passives Einkommen aufzubauen

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 24. August 2021
Shutterstock | Eugenio Marongiu
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Urlaub machen, während das Geld weiterhin auf das eigene Konto fließt. Keine Verpflichtungen, sondern jeden Tag das machen, worauf man Lust hat. Diesen Traum kannst du dir erfüllen, indem Du dir ein passives Einkommen aufbaust.

Doch was ist passives Einkommen und welche Arten gibt es? Diese Fragen werden wir uns im folgenden Beitrag genauer ansehen. Außerdem zeigen wir dir 16 Möglichkeiten, mit denen du passives Einkommen generieren kannst – auch ohne Startkapital.

Was ist passives Einkommen?

Unter passivem Einkommen versteht man ganz einfach gesagt folgendes: Du verdienst Geld, ohne dafür aktiv arbeiten zu müssen. Es ist keine direkte Gegenleistung dafür erforderlich. Dein Einkommen generiert sich von selbst, auch wenn du nichts dafür tust. Egal ob du gerade im Urlaub bist oder einer anderen Beschäftigung nachgehst. Es ist nicht nötig, dass du fortlaufend Arbeit hineinsteckst.

Wir unterscheiden passives Einkommen in 2 Arten:

  • passives Einkommen, welches du durch den Einsatz von Kapital generierst
  • passives Einkommen, welches du durch einmaligen Aufwand generieren kannst


Wir werden dir beide Arten erklären und dir anschließend zu beiden Ansätzen Möglichkeiten aufzeigen, wie du sie in der Praxis umsetzen kannst. Somit hast du mehrere Optionen, wenn du passives Einkommen generieren möchtest.

Ansatz 1: Investiere dein Geld

Bereits vorhandenes Kapital zu investieren ist die wohl reinste Form, mit der sich passives Einkommen generieren lässt. Dabei investierst du dein Geld in eine oder mehrere Vermögensanlagen und lebst von der Rendite. In der Regel ist dafür gar keine weitere Arbeit notwendig.

Diese Methode ist allerdings nur für wenige Personen umsetzbar. Denn für viele Investitionen benötigt man ein größeres Kapital, um genug Rendite zu erhalten, sodass man davon leben kann. Es gibt aber auch Möglichkeiten, die man mit wenig Geld umsetzen kann. Das beste Beispiel hierfür sind Investitionen in Aktien. Schon mit wenig Geld kannst du diese einmalig kaufen. Anschließend erhältst du durch sie eine lebenslange Rendite, sofern du sie nicht verkaufst, oder der Aktienkurs einbricht.


Weitere Beispiele sind:

  • Investitionen in Crowdfunding-Projekte
  • der Kauf eines bereits existierenden Online-Business
  • Zinsen auf gespartes Geld
  • Investitionen in P2P-Kredite
  • der Kauf einer Immobilie mit anschließender Vermietung
  • Investitionen über Robo Advisor

Ansatz 2: Investiere Zeit und Aufwand

Das Investieren von Zeit und Aufwand ist die zweite Möglichkeit, mit der du dir passives Einkommen aufbauen kannst. Dabei erstellst du meistens ein Produkt oder eine digitale Dienstleistung, welche du anschließend vollständig automatisiert verkaufen kannst. Du steckst also erst etwas Arbeit hinein und bekommst dafür über einen längeren Zeitraum Geld, ohne aktiv etwas dafür tun zu müssen.


Dieser Ansatz ist häufig nicht ganz passiv, da beispielsweise Produkte und Shops gemanagt werden müssen und ein Blog aktuell sein muss. Sonst fängt dein Einkommen schnell an zu sinken. Aktualität und regelmäßige Beiträge sind hier sehr wichtig. Dafür ist dieser Ansatz aber für jeden, teilweise auch ohne Kapital, umsetzbar.

Beispiele für diesen Ansatz sind:

  • die Erstellung eines Blogs
  • das Betreiben eines YouTube- oder Twitch-Kanals
  • der Verkauf von Online-Kursen
  • die Erstellung eines Online-Shops
  • die Vermietung der eigenen Wohnung
  • der Verkauf von Fotos
  • der Verkauf eigener Software
  • das Schreiben eines E-Books

Was ist der Unterschied zwischen aktivem und passivem Einkommen?


Unter aktivem Einkommen versteht man das Einkommen, welches man aktiv für geistige oder körperliche Arbeit erhält. Dabei tauscht man seine kostbare Lebenszeit gegen Geld. Folglich heißt das: Wenn man nicht arbeitet, dann verdient man auch kein Geld.

Wer sich ein passives Einkommen aufgebaut hat, für den gilt das nicht. Eine solche Person muss ihre Lebenszeit nicht eintauschen, um ein Einkommen zu haben. Sie verdient ihr Geld zu jeder Zeit, egal was sie tut. Eine direkte Gegenleistung ist dafür nicht mehr erforderlich.

Passives Einkommen aufbauen mit Startkapital

1. Investiere in Crowdfunding-Projekte

Crowdfunding-Passives Einkommen-aufbauen
Pixabay | Tumisu

Beim Crowdfunding investierst du gemeinsam mit anderen Investoren in ein Projekt oder ein Unternehmen. Dabei hoffst du darauf, dass diese in der Zukunft Erfolg haben werden. Meist handelt es sich dabei um Start-ups, denen das nötige Eigenkapital zum Wachstum fehlt. Mit deinem Geld kannst du diese unterstützen und wirst dafür meist in Form von regelmäßigen Gewinnbeteiligungen belohnt. Damit kannst du langfristig passives Einkommen generieren.

Die Koordinierung, Kommunikation und Durchführung laufen beim Crowdfunding in der Regel ausschließlich über digitale Plattformen ab. Diese Methode birgt zum Teil hohe Risiken, da der Erfolg des Unternehmens beziehungsweise des Projektes nicht immer absehbar ist. Vor einer Investition solltest du dich deshalb ausführlich über das Projekt/Unternehmen informieren und die Chancen bzw. Risiken kennenlernen.

2. Kaufe ein bereits laufendes Online-Business

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Shutterstock | Roman Samborskyi

Der Kauf eines bereits bestehendes Online-Business hat viele Vorteile. Zum einen musst du keine Arbeit mehr in das Business investieren. Der gesamte Aufbau wurde bereits erledigt und die Kunden sind in der Regel schon vorhanden. Das ermöglicht es dir, direkt nach dem Kauf ein Einkommen daraus zu erzielen. Außerdem sind die Risiken deutlich geringer, als wenn du selbst ein Business startest. Das Konzept des Unternehmens hat sich hier bereit bewährt und die stürmische Start-up-Phase liegt meist schon in der Vergangenheit. Du kannst also direkt nach dem Kauf dein erstes passives Einkommen generieren.

Eine einfache Möglichkeit, um dir ein Online-Business zu kaufen, bietet dir Flippa. Über diese Plattform kannst du unter anderem Online-Shops, Apps und Blogs kaufen. Die Plattform ist sehr transparent, sodass du sehen kannst, wie viel Geld ein Business bereits pro Monat generiert. Die Auswahl ist recht groß, weshalb du mit Sicherheit etwas Passendes finden wirst. Zudem reichen die Preisklassen von wenigen Hundert Euro bis hin zu siebenstelligen Beträgen. Die Plattform ist international, es finden sich aber auch genügend deutsche Angebote.

3. Eröffne ein Sparkonto mit hohen Zinsen

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Shutterstock | Anton Violin

Im Vergleich zu den anderen hier vorgestellt Optionen ist die Eröffnung eines Sparkontos eher unattraktiv. Die Rendite ist hier vergleichsweise niedrig. Meist liegt der Zinssatz etwa bei 1 bis 3 Prozent. Bei Direktbanken ist er in der Regel höher als bei Filialbanken.

Der Vorteil ist die einfache und schnelle Umsetzung. Die Eröffnung eines Sparkontos dauert selten länger als eine Woche und ist unkompliziert. Außerdem sind die Risiken gering, da du normalerweise einen festen Zinssatz hast, wobei dir deine Zinsen jährlich ausgezahlt werden. Ein nennenswertes Einkommen generierst du aber nur, wenn dein eingesetztes Kapital sehr groß ist. Außerdem solltest du darauf achten, dass der Zinssatz höher ist als die Inflation. Ansonsten verliert dein eingesetztes Vermögen in diesem Zeitraum an Wert.

4. Investiere in P2P-Kredite

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Shutterstock | Syda Productions

Beim P2P-Lending gewähren sich Privatpersonen gegenseitig Kredite. Als Kreditgeber erhältst du dafür vom Kreditnehmer Zinsen, welche höher sind als bei einer Bank. Das macht es für dich attraktiv. Teilweise sind Zinssätze von bis zu 10 Prozent möglich. Da es aber zu Ausfällen kommen kann, ist eine durchschnittliche Rendite von 4 bis 6 Prozent wahrscheinlicher. Durch Diversifikation kannst du dein Risiko verringern.

Beide Parteien werden über spezielle Online-Plattformen wie z.B. Bondora* zusammengeführt. Dort kannst du auch auswählen, wem du Geld leihen möchtest. In der Regel wird dir zu jeder Person ein Bonitätsscore, der Betrag und die Laufzeit angezeigt. Letztere kann sowohl wenige Wochen als auch mehrere Jahre betragen. Diese hohe Flexibilität macht das P2P-Lending für beide Parteien sehr attraktiv.

5. Investiere in Unternehmensaktien, welche Dividenden auszahlen

Dividenden-Aktien
Shutterstock | G-Stock Studio

Die Investition in Dividenden-Aktien ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, um ein passives Einkommen aufzubauen. Bei einer solchen Investition in Aktien kaufst du einen kleinen Teil eines Unternehmens und wirst deshalb in Form einer Dividende am Gewinn beteiligt. Die Auszahlung geschieht in Deutschland in der Regel jährlich. Aber nicht jedes Unternehmen zahlt seinen Investoren eine Dividende. Informiere dich also vorher genau, ob du eine Gewinnbeteiligung erwarten kannst.

Durch Diversifizierung kannst du dein Risiko bei einer solchen Investition verringern. Eine gute Möglichkeit dafür sind ETFs. Dabei kannst du schon mit geringen Geldbeträgen in mehrere Aktien gleichzeitig investieren. Statt einzelner Aktien kaufst du hier Anteile eines indexbasierten Fonds, welcher bis zu mehrere Tausend Aktien enthalten kann.

6. Kaufe eine Immobilie/Wohnung und vermiete diese weiter

Passives-einkommen-aufbauen-mit-immobilien
Shutterstock | Elena Elisseeva

Eine aktuell sehr beliebte Möglichkeit, um passives Einkommen zu generieren, ist der Kauf einer Immobilie mit anschließender Vermietung. Dabei musst du nicht gleich ein ganzes Gebäude kaufen. Es kann auch eine Wohnung sein. Durch die Vermietung erhältst du jeden Monat ohne großen Aufwand ein passives Einkommen.

Ein Risiko hierbei ist die geringe Diversifikation deiner Einkommensquellen, da Immobilien recht teuer sind. Eine Möglichkeit, um dieses Risiko zu verringern, könnte eine Investition in verschiedene Immobilienaktien sein. Dabei kannst du in Immobiliengesellschaften investieren, welche beispielsweise Immobilien günstig erwerben und sanieren, um sie anschließend langfristig zu vermieten. Dadurch kannst du dein Kapital besser streuen und so das Risiko geringhalten.
Vorgeschlagen: Die 10 Besten Immobilien Bücher

7. Mithilfe eines Robo Advisers passives Einkommen generieren

Robo-Advisor-Passives-Einkommen
Pixabay | TheDigitalArtist

Wer sich viel Arbeit sparen möchte, der kann über einen Robo Adviser investieren. Dabei handelt es sich um ein auf Algorithmen basiertes System, welches auf Grundlage von ihr vorliegenden Daten, Empfehlungen zur Vermögensanlage geben kann. Diese kann das System zudem automatisch für dich umsetzen.

Diese Form der Vermögensanlage ist zwar noch relativ jung, erfreut sich aber bereits größer Beliebtheit. Denn durch die vollständige Automatisierung spart der Anleger viel Aufwand, während die Kosten gleichzeitig gering sind. Auch die Renditen sind in der Regel höher als bei klassischen Banken, wodurch du schnell ein hohes passives Einkommen generieren kannst. Möglich ist eine solche Investition über diverse Plattformen im Internet, wie beisbielsweise Scalable Capital.

Passives Einkommen aufbauen mit Zeit und Aufwand

8. Vermiete dein Auto

Shutterstock | Halfpoint

Wenn du ein Auto besitzt, es aber selten benutzt, dann kann Carsharing eine Option für dich sein. Dabei vermietest du dein Auto für einzelne Fahrten an fremde Personen. Dies läuft meist automatisiert über Apps beziehungsweise Online-Plattformen. Besonders in größeren Städten kannst du dir damit ein konstantes passives Einkommen aufbauen.

Eine beliebte Plattform ist dabei Getaround. Sie hat europaweit etwa 2,5 Millionen Nutzer und ermöglicht eine Vermietung auch ohne Schlüsselübergabe (per App). Erst dadurch wird die Vermietung zu einer wirklich passiven Einnahmequelle. Sobald du dein Auto eingetragen hast, läuft die Vermietung ganz automatisch ab. Auch das Geld wird dir ohne Aufforderung 5 Tage nach der Vermietung überwiesen.

Weitere Vorteile sind:

  • Vollkaskoversicherung, welche die eigene Versicherung während der Zeit der Vermietung ersetzt
  • Fahrer werden über offizielle Dokumente geprüft
  • 24/7 Pannendienst bei Unfällen oder Pannen
  • Fotobeweis nach jeder Fahrt, dass keine Schäden entstanden sind

9. Erstelle deinen eigenen Blog

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Shutterstock | GaudiLab

Die Erstellung eines eigenen Blogs ist sehr beliebt. Die Umsetzung ist ohne großes Startkapital möglich und die Wahl möglicher Themen fast endlos. Sinnvoll ist es, wenn du dich auf deine Stärken konzentrierst und dir eine Nische suchst, bei der es wenig Konkurrenz gibt. Der Aufbau eines Blogs kann zwar viel Zeit in Anspruch nehmen und mehrere Monate dauern, dafür hast du aber anschließend viele Möglichkeiten, um Einnahmen zu generieren.

Mögliche Einnahmequellen sind:

  • die Bereitstellung von Werbefläche gegen Bezahlung
  • das Platzieren von Affiliate-Links
  • Provisionen
  • der Verkauf eigener Produkte

10. Starte einen YouTube- oder Twitch-Kanal

Im Prinzip funktioniert ein YouTube-Kanal ähnlich wie ein Blog, nur halt in Videoform. Die Umsetzung ist aber ebenfalls sehr einfach. Es kann allerdings sein, dass du dir zu Beginn etwas Equipment (z. B. Kamera und Mikrofon) anschaffen musst. Das ist zwar etwas teurer, trotzdem hast du relativ schnell die Möglichkeit, Einnahmen zu generieren. Neben der Monetarisierung kannst du sowohl für eigene als auch fremde Produkte/Dienstleistungen werben und damit Geld verdienen.

Ähnlich wie YouTube funktioniert Twitch. Hier liegt der Fokus aber auf Livestreams und es wird dort überwiegend Gaming-Content angeboten. Außerdem ist hier die Interaktion mit den Zuschauern intensiver als auf YouTube. Mit bezahlten Abos und Spenden hast du hier aber noch weitere mögliche Einnahmenquellen, die sich auf YouTube noch nicht etabliert haben.

11. Erstelle und verkaufe Online-Kurse

Viele Menschen lernen heutzutage über das Internet und sind bereit, für gute Online-Kurse Geld auszugeben. Der Vorteil für dich ist, dass du den Kurs nur einmal produzieren musst und dann so häufig verkaufen kannst, wie du willst. Damit kannst du dir langfristig passives Einkommen aufbauen. Die Erstellung lässt sich zudem gut planen und in Ruhe umsetzen. Hilfreich ist es, wenn du dich in einem Thema bereits gut auskennst. Dann sparst du dir viel Zeit und Aufwand bei der Recherche. Allerdings kannst du dich für deinen Online-Kurs auch in ein komplett neues Thema reinarbeiten.

Beim Vertrieb stehen dir mehrere Wege offen. Du kannst deinen Kurs über eigene Kanäle anbieten oder sie über eine von vielen Lernplattformen verkaufen.

12. Baue dir einen Online-Shop auf

Sofern du technisch etwas begabt bist, ist auch ein eigener Online-Shop eine gute Möglichkeit, um passives Einkommen zu generieren. Mittlerweile gibt es aber auch viele fertige Online-Shops, die schon für vergleichsweise wenig Geld zu haben sind. Dadurch kannst du dir viel Arbeit sparen. Wichtig ist, dass du ein gutes Produkt findest, welches sich gut verkaufen lässt. Dabei solltest du auch bedenken, dass du eventuell einen ausreichend großen Lagerplatz benötigst.

Um das Ganze noch weiter zu automatisieren – und damit wirklich passiv zu machen – kannst du dich für das Dropshipping entscheiden. Hier kümmerst du dich ausschließlich um den Online-Shop. Der Versand und die Zahlungsabwicklung werden von einem Drittanbieter übernommen. Der bekannteste Anbieter hierfür ist Amazon mit seinem FBA-Programm.

13. Vermiete freien Platz in deiner Wohnung

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Shutterstock | Followtheflow

Solltest du ein freies Zimmer in deiner Wohnung haben, dann kannst du es vermieten und so passives Einkommen generieren. Das funktioniert auch mit deiner ganzen Wohnung, wenn du mal für eine gewisse Zeit im Urlaub bist. Besonders attraktiv ist diese Option, wenn du in einer Stadt wohnst, in der es viel Tourismus gibt. Die Touristen haben so Zugang zu einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit, während sie gleichzeitig Kontakt zu Einheimischen haben. Von diesem kulturellen Austausch kannst du auch über die Finanzen hinaus profitieren.

Deine Wohnung oder dein Zimmer kannst du beispielsweise auf Plattformen wie Airbnb anbieten.

14. Verkaufe Stock Fotos

Dieser Punkt ist ideal für Hobbyfotografen. Bilder werden ständig und überall gebraucht. Sei es auf Social-Media, auf Blogs, Unternehmenswebseiten oder für YouTube-Videos. Der Bedarf ist riesig. Die Kosten, um mit dem Fotografieren zu beginnen, sind gering. Wenn überhaupt, benötigst du nur eine gute Kamera. Heutzutage ist die Qualität der Smartphone-Kameras aber in der Regel schon ausreichend. Eventuell hast du sogar bereits gute Bilder, die du nur noch zu Verkauf anbieten musst. So kannst du dir viel Arbeit sparen.

Verkaufen kannst du die Bilder dann über verschiedenen Plattformen. Dort kannst du auch entscheiden, welche Rechte du den Käufern an den Bildern einräumst. Hast du ein Foto erst mal gemacht, kannst du es unzählige Male verkaufen, ohne etwas dafür tun zu müssen.

15. Erstelle ein Programm

Zugegeben, dieser Punkt ist speziell und nur für wenige Personen geeignet, denn die nötigen Fähigkeiten sind schwer zu erlenen. Wenn du dich mit dem Programmieren aber bereits auskennst, dann kann das Entwickeln einer eigenen Software eine gute Option sein. Nach einmaliger Arbeit kannst du sie so oft verkaufen, wie du willst und so passives Einkommen generieren.

Dafür benötigst du lediglich eine Idee, die den zukünftigen Nutzern einen Mehrwert bietet und die sich in Form eines Programms umsetzen lässt. Je nach Art gibt es verschiedene Plattformen, über die du sie verkaufen kannst.

16. Schreibe ein E-Book

Shutterstock | TierneyMJ

E-Books erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und eines zu schreiben ist kein Hexenwerk. Es gibt gute und kostenlose Anleitungen im Internet, die dir bei der Erstellung helfen. Du kannst dabei entweder über ein Thema schreiben, in welchem du dich bereits auskennst oder aber dich in ein neues Thema einarbeiten. Einmal geschrieben brauchst du nichts mehr tun, außer es zum Verkauf anzubieten. Plattformen, auf denen du es anbieten kannst, gibt es im Internet viele.

Diesen Punkt kannst du übrigens gut mit der Erstellung eines Online-Kurses kombinieren, indem du die gleichen Inhalte auch in Videoform anbietest. Dadurch erreichst du unterschiedliche Zielgruppen und kannst höhere Verkaufszahlen erzielen. So kannst du auch mehr passives Einkommen generieren, ohne sonderlich größeren Mehraufwand.

17. Hole dir Geld zurück, welches du bereits ausgegeben hast.

Cashback-Apps
Shutterstock | One Photo

Es mag zwar kein wirklich passives Einkommen sein, trotzdem bekommst Du auf diese Weise bares Geld zurück, mit dem Du normalerweise nicht rechnen würdest, so kannst Du jährlich mit sehr wenig Aufwand im Durchschnitt ca. 250€ + wiederbekommen.
Vorgeschlagen: Die Besten Cashback Apps für deinen Einkauf

Warum solltest Du dir ein Passives Einkommen aufbauen?

Du kannst es dir vorstellen wie eine Absicherung für die Zukunft.
Je früher Du anfängst dich darum zu kümmern umso besser. Du kannst es mit deiner Rente vergleichen, einziger Unterschied ist das Du es selbst in der Hand hast und dieses Ziel schon weit aus früher erreichen kannst als Du womöglich denkst.

Passives Einkommen aufbauen – weitere Tipps

Man sagt der Durchschnittliche Millionär verfügt über 7 verschiedene Einkommensquellen.
Der Weg dort hin ist bei weitem nicht einfach, jedoch für jeden erreichbar.
Das beste ist wie so oft eine Mischung aus allem. Investitionen können beim passiven Vermögensaufbau nur helfen wenn schon ein gewisses Grundkapital vorhanden ist, Aus diesem Grund ist es wichtig das Du dich nicht auf nur eine Einnahmequelle verlässt, sondern langfristig versuchst mehrere aufzubauen.

Versuche lieber viele kleine passive Einkommensquellen zu erzeugen und diese mit der Zeit weiter auszubauen, statt dich auf eine große zu fokussieren.

Passives Einkommen erfordert viel Arbeit oder Kapital

Die Vorstellung von passivem Einkommen ist verlockend. In den meisten Fällen ist es aber vorher notwendig, etwas Zeit und Aufwand hineinzustecken. Denn nur die wenigsten haben bereits ein so großes Vermögen, dass sie von ihren Investitionen leben können. Bei den meisten Optionen musst du erst mal etwas Arbeit hineinstecken. Dafür kannst du später über einen langen Zeitraum die Früchte deiner Arbeit ernten.

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Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

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