Blogger 1×1 | Wie Du einen Blog erstellen und Geld verdienen kannst

Geschrieben von: Morebucks

Zuletzt aktualisiert am 31. August 2020
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Geld mit dem eigenen Blog zu verdienen ist wahrscheinlich der Traum eines jeden von uns. Kein üblicher 9-5 Job und von überall auf der Welt aus mit dem Laptop arbeiten. Auch wenn es nur die wenigsten schaffen allein von einem Blog leben zu können, kann man sich nebenbei etwas dazu verdienen, wenn man einigen Grundprinzipien folgt. Auch die ganz erfolgreichen Blogger haben schließlich irgendwann mal damit angefangen.
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Warum wird Bloggen immer beliebter?

Die Gründe weshalb jemand anfängt zu Bloggen, sind oft sehr Individuell. So kann es sein das jemand einfach nur seine Meinung mit anderen teilen möchte. Andere Motivationen könnten aber auch Unzufriedenheit mit dem eigenen Beruf oder mit der Finanziellen Situation sein. Was auch immer diese Beweggründe sind, Bloggen kann tatsächlich das Leben von Menschen positiv Beeinflussen. So hast Du die Möglichkeit:

  • Kreativ zu sein
  • Viele Menschen gleichzeitig zu erreichen 
  • Deine Ideen in die Welt hinauszutragen
  • Eventuell deinen Traum von der Finanziellen Freiheit zu verwirklichen

Wie man sieht gibt es genug Gründe, weshalb sich viele Leute dazu entscheiden einen eigenen Blog zu führen. Doch wie fängt man am besten an?

Die richtige Idee finden

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Als erstes ist es wichtig, dass man als künftiger Blogger die richtige Idee findet, die vielversprechend sein kann. Bedeutet also welches Thema ist Interessant für Dich aber auch für Deine Leser? Dazu kann man mit Hilfe von Analyse Tools wie beispielsweise Semrush* nach Keywords suchen, die in den Suchmaschinen oft eingegeben werden und somit auch Konkurrenz ausfindig machen. Semrush ist das momentan stärkste SEO tool welches dir hilft eine umfangreiche Konkurrenzanalyse durchzuführen, Backlinks aufzubauen und dir neue Ideen für deine Beiträge gibt. Du kannst es eine Woche kostenlos testen!

Differenzierung und Spezialisierung des Blogs

Normalerweise ist immer eine Konkurrenz beziehungsweise eine Teilkonkurrenz zu jedem Thema vorhanden. Ist das noch nicht der Fall, wird der Erfolg eines Blogs diese Konkurrenz bald erzeugen. Deswegen ist der Motor des erfolgreichen Blogs auch der Spaß an ihm selbst. Denn dann fällt es einem leicht, sich gute Inhalte und Mehrwerte zu überlegen, die man ansprechend und auch langfristig präsentieren möchte. Zudem hat man die Motivation, sich gegen seine Konkurrenten abheben zu wollen. Spezielle Nischenseiten werden immer in gewisser Weise ihren Erfolg zeigen können, allerdings ist anzumerken, dass der Grad der Spezialisierung beachtet werden soll. Der Leser soll sich von der Nischenseite angesprochen und wohl fühlen Ansonsten werden die Webseiten oft als Mainstream betrachten und das Interesse geht verloren. Zum anderen darf die Seite auch nicht zu speziell sein, sodass nur eine ganz kleine Gruppe angesprochen wird. 

Von der Masse abheben

Viele Webseiten mag es zu gewissen Themen bereits geben. Was den wesentlichen Unterschied aber ausmachen sollte, ist der Aspekt, dass die Leser auch eine besondere Nutzerfahrung des Blogs machen sollten. Auf sie sollte man sich als Blogger fokussieren. Das Erlebnis sollte möglichst intensiv und eben besser sein als das, was die Konkurrenz zu bieten hat. Wenn die Leser schnell Produkte brauchen, wissen sie ohnehin schon selbst, wo sie suchen müssen. Wenn ihnen allerdings tiefergehender Input, mehr Informationen, größere Mehrwerte und eine tolle Aufmachung geboten werden, erhöht sich die Verweildauer und somit das Interesse für den Blog. Die Kaufwahrscheinlichkeiten oder das Klicken eines vergüteten Links, welcher nachstehen unter Affiliate als Einnahmequelle beschrieben wird, ist somit wesentlich höher.

Mit Bloggen Geld verdienen

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Möglichkeit 1: Affiliate Marketing

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Die Variante, Produkte von anderen anzubieten, ist bei Bloggern sehr etabliert. Dabei geht man bewusst eine Partnerschaft mit einem Affilate-Geber ein, um seine Produkte zu bewerben. Die Verlinkungen und der tatsächliche Kauf der Produkte generieren eine Provision, die die Blogger als Affiliate-Nehmer erhalten.
Folgende Varianten sind dabei bisher am bekanntesten:

  • Produktvergleichs- oder Produkttestseiten
  • Inhaltliche Blogs zu speziellen Themen, die Ratgeber-Charakter haben
  • Deal- und Schnäppchenseiten
  • Webseiten mit Werbung

Das sind nur einige Beispiele, wie Affilates eingebaut werden können. Wenn es um die Nischenseiten geht, sollte man die inhaltlichen Blogs oder die Produktvergleichsseiten auf eine spezielle Nischengruppe ausrichten. Die Deal- und Schnäppchenseiten haben sich bereits auf ihre Zielgruppe festgelegt: Das sind Sparer, die die besten Angebote, Gutscheine oder kostenlose Artikel haben möchten.

Die Blogs mit Ratgeber-Charakter können und müssen oftmals eine andere Strategie verfolgen und sich dem Thema anpassen. Outdoor-Fans oder Liebhaber von Streetwear möchten ganz anders als eine andere Nischengruppe angesprochen werden, die sich für Investitionen in Luxusimmobilien interessiert. Falls man noch eine zusätzliche Einnahmequelle haben möchte, ist das Schalten von Werbung eine gute Möglichkeit. Dazu ist es beispielsweise möglich, für Google AdSense ein Platz auf der Website zu reservieren, auf der man Werbung von Themengebundenen Produkten schalten möchte. Durch Klicks profitiert man und bekommt dann über den Google AdSense-Account seine Vergütung. Hier ist es insbesondere wichtig, dass die Inhalte interessant sind, damit der Traffic in Form von Besucherklicks und Verweildauer erhöht sind. Von diesen ist schließlich abhängig, wie hoch die Einnahmen sein werden.

Möglichkeit 2: Verkauf von eigenen Produkten

Als Blogger kann man sich überlegen, ob man seine eigenen Produkte anbietet. Das kann in Form eines Onlineshops sein, über den man unterschiedliche Produkte verkaufen kann. Natürlich dürfen diese auch selbst hergestellt sein oder eine eigene Dienstleistung sein. Beispielsweise eigene Kunst, Online-Kurse, eBooks oder ähnliches kann verkauft werden.
Man sollte sich dazu mehrstufige Modelle aussuchen, die die Leser anlocken und auch Vertrauen schaffen. Solche könnten beispielsweise kostenlose Dienstleistungen, kostenlose Downloads oder auch kostenlose eBooks sein. Hier sollte man sich als Blogger überlegen, was für die Zielgruppe reizvoll ist, damit der Kaufwunsch noch mehr erhöht wird.

Die Besten Blog Plattformen

Um als Blogger anfangen zu können, stellt sich natürlich die Frage nach dem richtigen Tool. Die stärkste Plattform auf diesem Gebiet ist ohne Frage WordPress. Wir haben eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt, mit der Du auf einfachste Weise WordPress einrichten kannst. Wenn Du kein Problem damit hast etwas eingeschränkter zu sein ist es auch einfacher auf ein Baukastensystem für Webseiten zurückzugreifen. Dazu musst du keine Vorerfahrungen haben und auch nicht programmieren können. Darunter ist beispielsweise Jimdo* einer der Nutzerfreundlichsten Anbieter, welcher sowohl als Blog oder später eventuell als Shop eingerichtet werden kann. Die Auswahl ist mittlerweile riesig, sodass du garantiert das richtige Design für Deine Seite findest, welches zu Deinem Thema passt.

Fazit

Wie Du gesehen hast, ist die Idee und die Umsetzung das Entscheidende, welche eine Webseite erfolgreich machen kann. Für die Umsetzung gibt es die Baukastensysteme, die soeben genannt wurden und das Bloggen leichter machen. Für die Idee solltest Du Dir etwas mehr Zeit lassen, diese richtig zu überprüfen. Denn man sollte genau herausfinden, wo das Nischeninteresse und der Erfolg verborgen sein könnte. Der Bedarf und das eigene Interesse an dem Blogthema sollten sich möglichst überschneiden, damit man in der Anfangszeit und während gewisser Durststrecken genügend Motivation zum Durchhalten hat. Erfolgreich mit dem Bloggen zu werden ist dann nur noch eine Frage des persönlichen Ehrgeizes.

Autor:

Morebucks

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