15 Digitale Produkte mit denen Du Geld verdienen kannst

Geschrieben von: Morebucks

Zuletzt aktualisiert am 2. März 2021
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In einer Welt, in der die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, eröffnen sich auch neue Märkte und damit neue Möglichkeiten Geld zu verdienen. Der digitale Handel ist dabei ein echter Wachstumsmarkt. Digitale Produkt bestehen anders als physische Produkte ausschließlich aus Informationen auf einem Datenträger.

Der Handel erfolgt durch die Übermittlung der Informationen von einem Datenträger auf den anderen also zum Beispiel von einem Server auf den Computer des Kunden. Ein digitales Produkt hat deshalb erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen physischen Produkten.

  • Es ist kein Lagerraum nötig, weshalb auch keine Lagerkosten anfallen.
  • Ein digitales Produkt verfällt oder verfault nicht. Lediglich die enthaltene Information sollte hin und wieder aktualisiert werden.
  • Durch die digitale Zustellung kann das Geschäft in Sekundenschnelle abgeschlossen werden.
  • Ein digitales Produkt hat geringe Produktionskosten und kann ohne Mehrkosten beliebig vervielfältigt werden.

Im Folgenden findest du 15 Ideen, wie auch du mit digitalen Produkten Geld verdienen kannst.

1. Dein eigener Nischenblog im Internet

Ein klassisches digitales Produkt, welches aber auch sehr rentabel sein kann, ist die eigene Internetseite. Da es Schätzungen zu Folge aber über 1 Billionen Webseiten weltweit gibt, solltest du dir schon etwas einfallen lassen, um aus der Vielzahl von Angeboten hervorzustechen.

Das Stichwort hier ist Content. Suche dir ein Thema für deinen Blog, das dir am Herzen liegt und das auch andere Leute interessieren könnte. Präsentiere deinen Content ansprechend, einzigartig und in hoher Qualität, denn du wirst nur Leser finden, wenn du ihnen auch interessante Inhalte bietest.

Um Geld mit deiner Seite zu verdienen, kannst Werbung auf deinem Blog schalten, Affiliate-Links einbinden oder deine Leser um direkte Unterstützung zum Beispiel via PayPal bitten.

2. Deine eigene App

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Shutterstock | oatawa

Du hast keine Programmierfähigkeiten? Das ist kein Problem, denn mit Plattformen wie Appyourself* kannst du deine App ganz einfach und kostengünstig mit Hilfe eines Baukastensystems zusammenstellen und anschließend vermarkten. Von den ersten Schritten bis zum Verkauf im App-Store unterstützen dich die Plattformen für einen geringen monatlichen Betrag.

Alles was du also brauchst, ist die richtige Idee für ein digitales Produkt, welches Kunden auf ihrem Smartphone installieren möchten.

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Von Spielen über Fitness-Apps bis zur Dating-App ist alles möglich.

3. Dein eigenes E-Book

Auch wenn du kein guter Autor bist, sind E-Books digitale Produkte mit denen du finanziell erfolgreich sein kannst. Alles, was du brauchst, ist die richtige Idee. Willst du ein Sachbuch schreiben? Einen Roman? Ein Kinderbuch?

Mit deiner Idee beauftragst Du einen Ghostwriter über Freelancer Portale wie Freelancejunior* der den Text für dich ausformuliert. Das Buchcover kannst du mit Canva* erstellen.

Ist dein Buch fertig, vermarktest du es über Amazon oder oder eine andere Plattform und schon bist du ein erfolgreicher Autor, ohne selbst ein Wort geschrieben zu haben. Wenn Du diesen Prozess wiederholst kannst Du dir dauerhaft ein Passives Einkommen generieren.

4. Mit Kryptowährungen handeln

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Als im Jahr 2008 der unter einem Pseudonym auftretende Entwickler Satoshi Nakamoto ein White Paper veröffentlichte, in dem er das Konzept hinter Bitcoin vorstellte, war noch nicht klar, dass sich daraus ein boomender Markt von Kryptowährungen entwickeln würde. Doch seither erfreuen sich Bitcoin und Co. immer größerer Beleibtheit.

Das heißt, dass die Kurse der meisten Kryptowährungen gestiegen sind und langfristig wohl auch weiter steigen werden. Mit etwas Geschick und gutem Timing kannst du von diesen Kurssteigerungen profitieren. Inzwischen gibt es zahlreiche Tradingplattformen, über die du Kryptos handeln kannst. Einer der größten ist Kraken*

Darüber hinaus ist ein Gewinn von bis zu 600 EURO im Jahr unter bestimmten Bedingungen sogar steuerfrei.

5. Deine eigenen Programme

Auch wenn Du noch keine Programmierkenntnisse besitzt, kann ein eigenes Programm als digitales Produkt für dich funktionieren. Die nötigen Kenntnisse, die du zum Programmieren brauchst, kannst du dir kostengünstig und schnell über Linkedin Learning aneignen. Mit etwas Fleiß und Disziplin bist du in wenigen Wochen in der Lage, ein digitales Produkt anzubieten.

Vermarkten lässt sich die eigene Software entweder über eine eigene Webseite oder über entsprechende Online Marktplätze wie Codecanyon.

6. Deine eigenen E-Learning Kurse als Digitale Produkte

Shutterstock | Foxy burrow

Du bist in einem bestimmten Gebiet Experte und möchtest dein Wissen mit anderen teilen? Dann ist ein E-Learning Kurs genau das richtige für dich. Entsprechende Kurse kannst du in Textform oder besser als Videoseminar anbieten. Alles, was du brauchst, ist das entsprechende Equipment wie Kamera, Mikrofon und Software zur Videobearbeitung und dann kann es losgehen.

Über eine eigene Webseite mit Onlineshop kannst du deine Seminare zum Download anbieten. Mit WordPress und dem Plugin WooCommerce hast du einen solchen Onlineshop schnell und kostengünstig eingerichtet.

Deine Kurse kannst du aber auch live anbieten. Hierfür eignen sich Plattformen wie Zoom oder Wire. Du verkaufst dann die Teilnahmeplätze für dein Onlineseminar und verschickst den entsprechenden Teilnahmelink per E-Mail. Für ein digitales Produkt, an dem die Kunden live teilhaben können, sind sie oft auch bereit, mehr zu zahlen.

7. Deine eigenen Fotos, Videos oder Musik als Digitale Produkte verkaufen

Blogautoren oder Video Creator auf YouTube sind in der Regel auf Werke anderer angewiesen. Nicht jeder Autor ist auch ein guter Fotograf oder Illustrator. Und nicht jeder Video Creator kann auch die Musik seiner Filme selbst produzieren. Aus diesem Grund gibt es Plattformen wie Shutterstock auf denen Künstler ihre Werke lizenzfrei zur Verfügung stellen.

Bei entsprechender Begabung kannst du mit Stock-Fotos, Videos oder Musik Geld verdienen, denn bei jedem Download des eigenen Werkes fällt für den Urheber eine Provision an. Je mehr Inhalte du in guter Qualität zur Verfügung stellst, desto mehr Einnahmen kannst du generieren.

8. Dein eigenes Script verkaufen

Das Internet dient heute immer häufiger als Informationsquelle für die verschiedensten Themen. Wenn du zu einem bestimmten Thema eine relevante Information oder eine Anleitung hast, könntest du diesen Inhalt in Form eines PDFs als digitales Produkt vermarkten.

Bedenke dabei, dass viele Informationen im Internet bereits kostenlos zur Verfügung stehen. Du solltest also relevante und optimalerweise exklusive Inhalte bieten. Über Plattformen wie Scribd oder Xinxii kannst du deine Texte auch problemlos vermarkten.

9. Deine eigenen Coachings als Digitale Produkte

Coachings sind heute in aller Munde. Ob es um Erfolg im Beruf, Begleitung in der Ehe oder um ein selbstsicheres persönliches Auftreten geht, in den verschiedensten Bereichen sind Coaches sehr gefragt. Wenn du also eine besondere Expertise hast und Menschen coachen kannst, dann biete diese Coachings doch einfach online an.

Auch hier ist es von Vorteil, einzelne Seminarvideos aufzunehmen und über einen Onlineshop zu verkaufen. Bei Bedarf und entsprechender Bezahlung kannst du natürlich auch persönliche Coachings im Eins-zu-Eins-Gespräch anbieten.

10. Deine eigenen Grafikdesigns und Templates verkaufen

Shutterstock | Rawpixel.com

Bist du künstlerisch begabt? Dann könnte dein eigenes Grafikdesign oder ein Template ein geeignetes digitales Produkt für dich sein.

Qualitativ hochwertige Grafikvorlagen sind sehr gefragt. Dabei kann dein Portfolio sehr vielfältig sein und von Firmenlogos über grafische Vorlagen für Broschüren oder Flyer bis hin zu Templates für Webseiten reichen. Gerade Unternehmen wissen, dass sie ihre Produktpräsentation mit einer guten grafische Gestaltung einhergehen sollte, damit sie sich von der Masse abhebt.

Deine Designs und Templates kannst du einfach über Plattformen wie Templatemonster online zur Verfügung stellen. Du verdienst dann bei jedem Download deiner Produkte.

11. Videospiele als Digitale Produkte verkaufen

Um ein Videospiel zu erstellen, sind Programmierkenntnisse von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Mit Programmen wie RPG Maker oder GameMaker Studio kannst du deine Videospiele ganz einfach und kostengünstig entwickeln. Um die entsprechenden Programme kennen und bedienen zu lernen, findest du zahlreiche Tutorials online.

Alles, was du dann noch brauchst, ist die zündende Idee. Ein Spiel, welches zu begeistern vermag, findet auch Käufer und liefert dir als digitales Produkt ein regelmäßiges Einkommen. Du solltest aber für die Entwicklung eines Spiels reichlich Zeit einplanen. Ein solches Projekt entsteht nicht über Nacht. Je nach Komplexität deines Spiels, solltest du hier unter Umständen auch einige Monate einplanen.

Um dein digitales Produkt zu vermarkten, kannst du es über Plattformen wie Steam Direct oder über App-Stores zu Kauf anbieten.

12. Eigene Code Schnipsel

Durch Content Management Systeme wie WordPress oder Joomla kann heute jeder Laie seine eigene Webseite online stellen. Doch nicht jeder Webseitenbetreiber verfügt über die nötigen Programmierkenntnisse, um seinen Online-Auftritt zu individualisieren.

Wenn du Programmiersprachen wie Java oder PHP beherrschst, bieten dir Plattformen wie CodeCanyon.net die Möglichkeit, deine eigenen Code Schnipsel zu verkaufen.

13. Digitale Produkte – WordPress Plugins

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Shutterstock | Pressmaster

Für größere und komplexere Lösungen kannst du auch ein ganzes Plugin für WordPress programmieren. Da Webdesign gerade Laien sehr herausfordert, aber kaum ein Unternehmen ohne eigene Online-Präsens auskommt, sind WordPress Plugins sehr gefragt. Es ist also ein stetig wachsender Markt.

Somit ist dein eigenes WordPress Plugin ein wertvolles digitales Produkt, welches dir mehr finanzielle Freiheit verschaffen kann. Es empfiehlt sich, eine kostenlose Variante des Plugins in das WordPress Repository zu erstellen und ein Upgrade über eine eigene Webseite mit Onlineshop zu verkaufen.

14. Deine eigene geschlossene Foren Gruppe

Die Nutzung von Social Media Plattformen wächst steig. Viele Menschen nutzen die Sozialen Medien zunehmend dazu, sich beispielsweise über das aktuelle Zeitgeschehen zu informieren. Das Vertrauen in die klassischen Medien nimmt immer mehr ab.

Das ist deine Chance als Publisher innerhalb einer geschlossenen Gruppe zum Beispiel auf Telegram oder Facebook deinen zahlenden Nutzern, wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen.

Suche dir ein Thema, welches dir am Herzen liegt und worin du dich auskennst. Diese Thema kannst du zunächst in einer öffentlichen Gruppe oder einem Kanal präsentieren und bewerben. Wer tiefer mit dir in die Materie eindringen will, dem bietest du über ein monatliches Abo Zugang zu einer geschlossenen Gruppe.

15. Dein eigener Newsletter

Auch der kostenpflichtige Versand eines Newsletters bietet dir die Möglichkeit, durch ein digitales Produkt Geld zu verdienen. Hierfür bietest du über deinen Blog einen Newsletter an, welcher exklusiv an zahlende Nutzer versendet wird.

Der Inhalt der E-Mails sollte natürlich auch exklusiv sein und echten Mehrwert vermitteln. Technisch lässt sich diese Variante für eine geringe Gebühr über E-Mail Versender wie Mailchimp oder das WordPress Plugin MailPoet verwirklichen.

Achte bei deinen E-Mails auf eine ansprechende Gestaltung und einen regelmäßigen Senderhythmus, sodass deine Abonnenten wissen, wann sie Neuigkeiten von dir erwarten können. Es empfiehlt sich ein Rhythmus, der an feste Wochentage geknüpft ist.

Deine ersten Digitalen Produkte mit Flippa

Bei der Fülle an Möglichkeiten durch ein digitales Produkt Geld zu verdienen, fällt es nicht leicht, sich für den ersten Schritt zu entscheiden. Um überhaupt Erfahrungen bei der Vermarktung von digitalen Produkten zu sammeln, bietet dir Flippa.com den perfekten Einstieg.

Flippa* ist eine Plattform, die es dir ermöglicht, dein digitales Produkt inklusive der Geschäftsidee als Komplettpaket online zu kaufen. Das Angebot ist vielfältig und reicht von der fertigen Webseite bis zur eigenen App. Der Vorteil ist außerdem, dass die Projekte meist schon etabliert sind, was bedeutet, dass Webseiten zum Beispiel auch schon einige Zeit online sind. Du musst also nicht von null anfangen und erwirbst ein bereits fertiges digitales Produkt und kannst direkt loslegen und deine ersten Umsätze generieren.

Worauf wartest du also noch? Probier es gleich aus!

Autor:

Morebucks

Morebucks

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