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Fondssupermarkt Erfahrungen: Ist die Plattform Seriös?

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 14. Oktober 2021
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Der Erwerb von Fonds ist eine beliebte Form der Geldanlage, die immer häufiger genutzt wird. Allerdings sind mit dem Kauf von Fonds auch immer Spesen und Gebühren verbunden. Durch den Kauf von Fondsanteilen im sogenannten Fondssupermarkt entfallen in den meisten Fällen die Depotgebühren sowie die Ausgabenaufschläge.

Um in den Genuss dieser Angebote zu kommen, ist eine Registrierung im Fondssupermarkt notwendig. Hier erfährst du, worauf du jedoch vor Deiner Registrierung achten solltest.

Der Fondssupermarkt auf einen Blick

Die Vorteile dieses Vermittlers bestehen in erster Linie aus:

  • Ausgabenaufschlag: 100 % Rabatt
  • Depotführungskosten: Werden vom Fondssupermarkt meistens übernommen
  • Mindestanlagesumme: Bei einem Einmalerlag ab 50 E möglich, bei Fondssparplänen ab 10 €
  • Depoteröffnung: Online möglich
  • Anlagedauer: Flexibel

Was ist der Fondssupermarkt?

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Fondssupermarkt fungiert als Marke der INFOS AG. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Miltenberg in Unterfranken in Deutschland. Der Fondssupermarkt ist ein Internetportal, auf dem Fonds und Investmentdepots zu besonders günstigen Preisen angeboten werden. Dabei vermittelt Fondssupermarkt Depots einiger ausgewählter Depotbanken. Er ist daher ein Bindeglied zwischen der jeweiligen Depotbank und dem Anleger.

Der Fondssupermarkt wurde bereits 2009 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Kunden den günstigen Einstieg in das Fondsgeschäft zu ermöglichen und leichter eine lukrative Rendite zu erzielen.

Allerdings handelt es sich bei diesem Portal um keinen Anlageberater. Das heißt, die Entscheidung welche Fonds gekauft und verkauft werden sollen, liegt allein im Ermessen des Anlegers. Dafür übernimmt der Fondssupermarkt auch die Kosten für die Depotführung bei den Partnerbanken und gewährt einen vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Das gilt jedenfalls für alle Fonds, die im Fondssupermarkt erworben werden können.

Der Fondssupermarkt arbeitet mit ausgewählten Partnerbanken zusammen. Deshalb kannst du im Fondssupermarkt fast alle Fonds kaufen, die es dort gibt. Insgesamt stehen dafür rund 24.000 Investmentfonds zur Verfügung. Diese Fonds teilen sich in folgende Kategorien:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Geldmarktfonds
  • Immobilienfonds
  • Mischfonds

Bei den Immobilienfonds kann man sowohl in offene Fonds als auch in geschlossene Fonds investieren. Zur Wahl des passenden Fonds steht ein sogenannter Fondsfinder auf der Webseite zur Verfügung. Dort sind alle möglichen Fonds aufgelistet.

Zum Fondssupermarkt*

In kleinen Schritten zum Vermögen mit dem Fondssparplan

Wer nicht genug Geld hat, um größere Investitionen zu tätigen, kann mithilfe eines Fondssparplans in das Anlagegeschäft einsteigen. Hier können bereits monatliche Sparbeträge ab 10 € eingezahlt und angelegt werden. Während der Ansparphase ist das Geld jederzeit verfügbar. Der Fondssparplan kann auch immer geändert oder gestoppt werden. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeiten oder ähnliche Hindernisse.

Alternativ zum konventionellen Fondssparplan kann dieser auch mit einer Einmalzahlung begonnen und danach mit monatlichen Sparbeträgen kombiniert werden. Durch die Zusammenstellung verschiedener Fondsanteile ist es möglich, besonders flexibel zu bleiben und eine relativ hohe Rendite zu erwirtschaften.

Das Depot wird immer bei einer Depotbank in Deutschland eingerichtet. Es fallen dafür keine Kosten für den Anleger an. Die Verwahrung der Fondsanteile findet ebenfalls in diesen Depots statt und genießt höchste Sicherheit.

Ein Fondssparplan empfiehlt sich in erster Linie als langfristige Anlage. Im Laufe der Jahre kann mithilfe verschiedener Fonds eine überdurchschnittliche Rendite im Vergleich zu anderen Sparformen erzielt werden. Wenn du zum Beispiel 18 Jahre lang 25 € monatlich ansparst, erhältst du bei einer durchschnittlichen Rendite von 6 % p.a. ein gesamtes Kapital von 9.570 €.

Risiken im Fondssupermarkt

Die Finanzprodukte, die dort zu finden sind, laufen über seriöse Partnerbanken. Diese unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Zudem unterliegen dort alle Einlagen der Einlagensicherung. Diese liegt in Deutschland bei 100.000 €. Das erworbene Fondskapital gehört zum Sondervermögen eines Fonds und bleibt im Fall einer Insolvenz von Gläubigerforderungen verschont.

Dennoch gibt es wie bei fast allen Anlageformen auch gewisse Risiken. Wer in einen Fonds investiert hat in der Regel mit folgenden Risiken zu rechnen:

  • Unternehmensrisiken
    Ein Fonds setzt sich aus Anteilen verschiedener Kapitalgesellschaften zusammen. Diese unterliegen natürlich bestimmten Kursschwankungen. Zudem hängt die Entwicklung der Fondsanteile auch vom Ertrag des jeweiligen Unternehmens ab. Auch dieses schwankt und wird von der allgemeinen Marktentwicklung beeinflusst.
  • Gesamtwirtschaftliches Risiko
    Wie bei allen Anlageformen spielen volkswirtschaftlichen Komponenten eine Rolle. Dabei sind vor allem die Veränderungen der Sekundärmarktrendite oder geldpolitische und fiskalpolitische Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausschlaggebend.
  • Zeitrisiko
    Die Rendite, die aus einem Fondsanteil erwirtschaftet wird, hängt auch vom Kauf- und Verkaufszeitpunkt des Fonds ab. Fondsanteile werden zu unterschiedlichen Preisen gehandelt, die vom aktuellen Kurs abhängen.

Kosten und Gebühren im Fondssupermarkt

Wie bereits oben erwähnt, fallen bei Erwerb von Fonds im Fondssupermarkt* keine Gebühren an. Der Fondssupermarkt selbst erhält sogenannte Bestandsprovisionen seitens der einzelnen Fondsgesellschaften. Die Kosten und Gebühren hängen jedoch auch von der jeweiligen Partnerbank ab. Bei der Eröffnung eines ebase-Depots setzen sich die Kosten wie folgt zusammen:

  • Ab einem Depotwert von 1.500 € entfallen sämtliche Depotgebühren.
  • Für über 6.800 Fonds wird kein Ausgabeaufschlag verlangt.
  • Es gibt keine Transaktionsgebühren. Eine Ausnahme bilden die ETFs.

Als Partnerbanken und Partnerbroker fungieren bei diesem Vermittler derzeit folgende Institute:

  • ebase
    Dabei handelt es sich um die European Bank for Financial Services, die als Vollbank fungiert und ein Partner für Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken und Fintechs ist.
  • Fondsdepot Bank
    Die Bank wurde 1993 als Bank Gesellschaft für Kontoservice GKS gegründet und hat mittlerweile langjährige Erfahrung als Depotbank.
  • comdirekt
    Diese Bank wurde 1994 als Tochterbank der Commerzbank ins Leben gerufen. Heute gilt sie als marktführender Onlinebroker.
  • FFB
    Die FFB wurde 2002 als deutsche Privatbank gegründet und ist heute Teil der Fondsgesellschaft Fidelity International.
  • BNP Paribas
    Die BNP Paribas reiht sich als weiterer Partner von Fondssupermarkt ein. Sie gilt als eine der wichtigsten Banken in der EU.
  • DWS
    Die DWS Gruppe zählt zu den wichtigsten Vermögensverwaltern der Welt. Sie arbeitet bereits seit rund 60 Jahren auf dem Markt.

Der Service von Fondssupermarkt

Der Fondssupermarkt verfügt über einen telefonischen Kundenservice. Dieser ist zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar. Zudem steht ein Kontaktformular für Fragen zur Verfügung. Da sich der Fondssupermarkt an erfahrene Anleger richtet, gibt es keine Anlageberatung. Für die Auswahl der Fonds steht ein elektronischer Fondsfinder bereit.

Mindestanlagebeträge und Transaktionskosten

Der Fondssupermarkt verlangt im Prinzip keine Transaktionskosten. Bei einigen Partnerbrokern werden diese jedoch in Rechnung gestellt. Bei einem Depot der Comdirekt liegen die Transaktionskosten bei 17,50 € beim Kauf. Für den Verkauf fallen keine Transaktionskosten an. Bei der DAB Paribas liegen diese Kosten bei 15 € beim Kauf und bei 15 € bei einem Verkauf. Diese Kosten fallen an, wenn die Transaktion online durchgeführt wird.

Die Mindestanlagebeträge hängen ebenfalls von den Partnerbanken ab und bewegen sich zwischen 1 € und 500 €. Das Gleiche gilt für Folgezahlungen. Sparpläne können mit Ausnahme der ebase ab 25 € abgeschlossen werden. Bei der ebase liegt die Mindestsumme bei 10 €.

Besondere Angebote

Der Fondssupermarkt bietet die Möglichkeit von sogenannten VL-Verträgen. Dabei handelt es sich um vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers. Dieser zahlt bestimmte Beträge zusätzlich zum Lohn oder Gehalt auf das Depot des Anlegers ein.

Die eingezahlten Beträge werden vom Staat gefördert. Hier sind die Sparformen jedoch gesetzlich geregelt. Wer in einen Aktienfonds einzahlt, erhält eine staatliche Prämie von bis zu 80 € pro Jahr. Diese Form der Anlage ist bei folgenden Partnerbanken des Fondssupermarkts möglich:

  • ebase
  • FFB
  • Fondsdepot Bank
  • DWS

Wie funktioniert eine Anlage über den Fondssupermarkt?

Die Depoteröffnung kann online erfolgen. Das gilt in erster Linie für Fonds der Partnerbanken ebase, FFB und Comdirekt. Auf der Website von Fondssupermarkt kann ein beliebiges Depot ausgewählt werden. Danach leitet die Webseite an die jeweilige Depotbank weiter. Dabei erfolgt die Aufforderung, die persönlichen Daten einzugeben.

Danach ist eine Identifikation notwendig. Diese kann entweder mit dem Postident-Verfahren oder dem Videoident-Verfahren durchgeführt werden. Nach einigen Tagen übermittelt die gewählte Depotbank die notwendigen Unterlagen mit der Eröffnungsbestätigung und den Zugangsdaten für das Depot.

Das Videoident-Verfahren

Eine gängige Form der Online-Identifizierung ist das Videoident-Verfahren. Hier werden die persönlichen Daten per Videotelefonat übermittelt. Auch das Ausweisdokument wird hierbei per Videotelefonie überprüft. Dieses Verfahren ist das schnellste Identifikationsverfahren und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Das brauchst du für das Videoident-Verfahren:

  • Einen stabilen Internetzugang
  • Eine Webcam oder einen Laptop mit eingebauter Webcam
  • Einen Personalausweis, Führerschein oder Reisepass
  • Ein Smartphone oder Handy zum Empfang der TAN
  • Kopfhörer und Mikrofon

Das Postident-Verfahren

Dieses Verfahren läuft ähnlich wie das Videoident-Verfahren ab, die Ausweiskontrolle erfolgt jedoch bei einem Mitarbeiter einer Postfiliale. Dafür benötigt man:

  • Die Depoteröffnungsunterlagen
  • Den Postident-Coupon
  • Gültiger Personalausweis
  • Kuvert

Dieses Verfahren dauert jedoch länger und braucht in der Regel einige Tage.

Andere Identifizierungsmöglichkeiten

Wer weder das Videoident-Verfahren noch das Postident-Verfahren nutzen kann oder will, kann seine Identität mit beglaubigten Ausweiskopien nachweisen. Die Kopien können bei allen öffentlich-rechtlichen Einrichtungen wie Gemeindeämtern oder Polizei beglaubigt werden. Daneben ist es auch möglich, Ausweise und andere Dokumente bei einer Bankfiliale, einer Versicherung oder bei einem Notar vornehmen zu lassen. Allerdings verzögert dieser Prozess die Depoteröffnung wesentlich.

Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Die Ein- und Auszahlungen hängen hier in erster Linie von den einzelnen Depotbanken ab. Das Depot kann in jedem Fall über den Fondssupermarkt eröffnet werden. Vor allem das Depot bei ebase bietet sehr günstige Bedingungen für die Depoteröffnung an. Prinzipiell erfolgen alle Ein- und Auszahlungen über ein Referenzkonto. Dieses besteht aus einem normalen Konto bei einer Bank.

Welche Fondssupermarkt Erfahrungen gibt es bereits?

Da der Fondssupermarkt bereits seit einigen Jahren existiert, haben viele Kunden Fondssupermarkt Erfahrungen gemacht. Außerdem haben einige Testmagazine und Plattformen im Internet das Angebot und den Service vom Fondssupermarkt genauer unter die Lupe genommen.

In vielen Tests wird das breite Angebot an Fonds gelobt. Auch das kostenlose Depot und der Entfall des Ausgabeaufschlags werden positiv hervorgehoben. Hier sind die wichtigsten Vor- und Nachteile des Fondssupermarkts aufgrund der Fondssupermarkt Erfahrungen.

Getestet wurde der Vermittler in erster Linie von Online-Fachmagazinen im Finanzsektor. In diesen Testberichten wird auch auf die Benutzerfreundlichkeit der Webseite hingewiesen.

Die Vorteile

  • Breites Angebot
  • Kostenloses Depot ab einem bestimmten Anlagevolumen
  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei zahlreichen Fonds
  • Regulierung durch die BaFin
  • Sichere Verwahrung der Gelder
  • Möglichkeit für günstige Fondssparpläne

Die Nachteile

  • Fehlender Live-Chat
  • Keine anderen Finanzprodukte vorhanden
  • Fehlender automatisierter Handel

Boni beim Fondssupermarkt

Wer einen Depotwechsel zum Fondssupermarkt durchführen will, kann eine Prämie bis zu 4.000 € erhalten. Darüber hinaus profitiert man in diesem Fall auch von den Konditionen des Fondssupermarkts. Die Höhe der Prämie ist dabei von der Höhe des Fondsvolumens oder der neu im Fondssupermarkt erworbenen Fonds abhängig. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Dezember 2021.

Diese Prämie ist gestaffelt und richtet sich nach der Höhe des Fondsvolumens. Bei einem Volumen ab 20.000 € beträgt die Prämie 100 €. Bei einem Volumen von 50.000 € liegt sie bei 250 € und bei 100.000 € bei 500 €. Die volle Prämie in Höhe von 4.000 € erhält man ab einem Volumen von 800.000 €. Die Prämien werden jeweils in zwei Tranchen ausgezahlt und auf das Abwicklungskonto gebucht.

Besonderheiten bei ETFs

Ein ETF oder Exchange Traded Fund ist ein Indexfonds, bei dem man günstig in Aktien investieren kann. Auch dies ETFs kann man über den Fondssupermarkt beziehen. Allerdings verlangen einige Depotbanken dafür Transaktionsspesen. Auch ETF-Sparpläne verursachen bei den Depots Spesen, die zwischen 0,2 % und 0,8 % liegen. Eine Ausnahme bildet hier das DWS Depot classic online. Hier werden auch für die ETF-Sparpläne keine Gebühren verlangt.

Werden ETFs bei einem Wechsel zum Fondssupermarkt übertragen, gibt es auch keinen Anspruch auf die Wechselprämie. Der Kauf und Verkauf von Fondsanteilen ist in den meisten Fällen kostenlos. Eine Ausnahme bilden hier die offenen Immobilienfonds. Auch für eine Übertragung von offenen Immobilienfonds in ein Depot einer Partnerbank des Fondssupermarkts gibt es keine Prämie.

Wenn Du bereits über etwas Erfahrung im Bereich der Geldanlage hast und Dich für den Fonds-Supermarkt interessierst, kannst Du Dich dort registrieren. Jetzt Kontakt aufnehmen und registrieren!

Zum Fondssupermarkt*

Welche Alternativen zum Fondssupermarkt gibt es?

Wer nicht im Fondssupermarkt Fonds kaufen oder verkaufen will, kann dies natürlich auch bei einer Filialbank tun. Allerdings werden hier meist Transaktionskosten, Ausgabeaufschläge und Depotgebühren verlangt.

Wer sich für einen Onlinebroker entscheidet, kann ebenfalls Fonds kaufen und verkaufen. Die meisten Onlinebroker gewähren jedoch nur Rabatte im Ausmaß von 50 % auf den Ausgabeaufschlag. Auch hier können Depotgebühren und Transaktionskosten anfallen.

Wer im Wertpapiergeschäft noch keine Erfahrungen hat, kann auf jeden Fall bei einer beliebigen Bank oder einem Broker Fonds erwerben. Viele Broker und Banken bieten auch eine entsprechende Anlageberatung an. Allerdings legen die meisten Banken den Fokus auf die eigenen Produkte.

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Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

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