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Die 11 Besten Investment Apps die Du kennen solltest

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 9. März 2023
Shutterstock | Alex from the Rock
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Investieren ist ein wichtiger Teil des Aufbaus langfristigen Wohlstands und der Erreichung finanzieller Freiheit. Mit der Entwicklung der Technologie ist es heutzutage einfacher denn je, mit dem Investieren zu beginnen, auch wenn man wenig oder keine Vorkenntnisse hat.

Investment Apps sind eine der beliebtesten Möglichkeiten, um mit dem Investieren zu starten, da sie eine benutzerfreundliche Oberfläche und Zugang zu einer Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten bieten.

In diesem Artikel werden die 11 besten Investment Apps vorgestellt, die für Anfänger und erfahrene Investoren gleichermaßen geeignet sind. Wir werden ihre Funktionen, Vor- und Nachteile sowie die Kosten, die mit jeder App verbunden sind, untersuchen, um Dir bei der Entscheidung zu helfen, welche für deine Investitionsziele am besten geeignet ist.

1. Trade Republic

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Trade Republic auf einen Blick:
  • Kostenloses Depot
  • Anmeldung ab 18 Jahren
  • Nur 1€ Gebühren pro Handelsgeschäft
  • Trade Aktien, ETFs, Kryptos und vieles mehr

Mit der App von Trade Republic kannst Du in 4 verschiedene Assetklassen investieren. Verfügbar sind:

  • Aktien
  • ETFs
  • Kryptowährungen
  • Derivate

Für Aktien, ETFs und Kryptowährungen kannst Du zudem einen Sparplan anlegen, den Du ab einem Euro besparen kannst. Insgesamt sind mehr als 4.900 Sparpläne verfügbar. Positiv ist, dass Du auf Dein Geld, welches auf dem Verrechnungskonto liegt, aktuell 2 Prozent Zinsen erhältst. 

Bei Trade Republic kannst Du kostenlos ein Depot eröffnen. Auch die Ein- und Auszahlung ist grundsätzlich gebührenfrei, es sei denn, Du verwendest spezielle Einzahlungsmethoden. Investieren kannst Du außerdem in 50 Kryptowährungen, mehr als 10.000 Aktien und ETFS sowie ausgewählte Derivate. 

Es gibt keine Orderprovision, jedoch eine Fremdkostenpauschale von 1 Euro. Diese fällt bei einem Sparplan allerdings weg, sodass Du bei Trade Republic die Möglichkeit hast, einen komplett kostenlosen Sparplan anzulegen. 

2. Evergreen

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Evergreen auf einen Blick:
  • Deutsches Unternehmen
  • Keine Gebühren
  • Sparplan ab 1€ im Monat
  • Auszahlungen sind jederzeit ab 1 € möglich
  • Mindestinvestition nur 1€

Evergreen ist ein digitaler Vermögensverwalter, welcher 2 eigene Fonds betreibt. Je nach Deiner Risikobereitschaft, kannst Du Dir aus diesen beiden einen Sparplan erstellen, wobei je nach Risikobereitschaft einer der beiden Fonds einen größeren Anteil ausmacht. 

Die Gesamtkosten liegen dabei bei 0,59 Prozent. Andere Gebühren, z. B. für die Depotführung, fallen nicht an. Damit ist das Angebot von Evergreen sehr übersichtlich. 

Du hast über die App auch die Möglichkeit, verschiedene sogenannte Pockets zu erstellen. Das sind in gewisser Weise Unterkonten, die Du mit einer individuellen Sparrate besparen kannst, um bestimmte Ziele zu erreichen, z. B. Altersvorsorge oder Autokauf. 

Beide Fonds werden aktiv gemanagt und bestehen aus Aktien und Anleihen. Beide werden täglich optimiert und an die aktuelle Marktlage angepasst. Zudem bietet Evergreen auch die Möglichkeit, ein Kinderdepot zu eröffnen. 

3. Rendity

Rendity gehört zu den Investment Apps, mit denen Du gut in Immobilien investieren kannst. Die App von Rendity ist aktuell aber nur für IOS verfügbar. Das Kernangebot des Anbieters sind Sparpläne. Hier gibt es 3 Optionen, mit verschiedenen Risiko- und Ertragsprofilen. 

Bei den Sparplänen investierst Du dabei in mehrere Immobilienprojekte gleichzeitig und profitierst somit von einer Diversifikation Deiner Geldanlage. Dabei handelt es sich um eine Form des Crowdinvestings. Der Mindestbetrag liegt bei 100 Euro, wobei das Investieren für Dich komplett kostenlos ist. 

Neben den Sparplänen kannst Du auch in bereits vermietete Immobilien investieren und auf diese Weise eine vierteljährliche Auszahlung der Rendite erhalten. Außerdem kannst Du auch in Immobilienanleihen sowie in einzelne Immobilienprojekte investieren. 

4. Scalable Capital

Scalable Capital* ist ein Online-Broker, mit dem Du über die vorhandene App in verschiedenste Anlagen Geld investieren kannst. Verfügbar sind: 

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Derivate
  • Kryptowährungen

Beim Investieren hast Du grundsätzlich 3 Optionen. Mit der einfachsten Option hast Du monatlich keine Fixkosten und zahlst pauschal 0,99 Euro pro Trade. Sparpläne sind immer kostenfrei. 

Alternativ kannst Du Dich auch für die Flatrate entscheiden. Als Prime Broker zahlst Du monatlich 2,99 Euro und kannst dafür kostenlos in Aktien und ETFs investieren, sofern der Trade einen Wert von mindestens 250 Euro hat. 

Als Prime+ Broker erhältst Du für 4,99 Euro im Monat zusätzlich 2,3 Prozent Zinsen auf Dein Guthaben bis 100.000 Euro, welches auf dem Verrechnungskonto liegt. Generell fallen zudem keine Depotgebühren oder Ausgabeaufschläge bei Fonds an. 

Außerdem bietet der Anbieter den Service an, Dir ein Portfolio automatisch nach Deinen Vorstellungen zusammenzustellen. Dort kannst Du zum Beispiel sagen, ob Dir Nachhaltigkeit wichtig ist und welches Risiko Du eingehen möchtest. Scalable Capital stellt das Depot dann aus mehreren ETFs zusammen. Hier fallen Gebühren von 0,75 Prozent an. 

5. Peaks

Mit Peaks hast Du die Möglichkeit, automatisiert in Indexfonds zu investieren. Dafür bietet Dir der Anbieter mehrere Möglichkeiten. Im Vordergrund stehen hierbei die selbst zusammengestellten Portfolios des Anbieters. 

Hier gibt es 4 Auswahlmöglichkeiten mit unterschiedlichem Risiko und erwartbarer Rendite. Investiert wird in verschiedene ETFs und Anleihen. Zudem hast Du auch die Möglichkeit, Dir ein Portfolio selbst zusammenstellen und in nachhaltige Aktien zu investieren. 

Zusätzlich bietet Peaks parallel zu ETFs sogenannte ETPs (Exchange-Traded-Products) an. Dabei kaufst Du die Kryptowährungen nicht direkt, sondern nur ein Produkt, welches den Wert der entsprechenden Währung abbildet. Dadurch brauchst Du zum Investieren auch keine Krypto-Wallet. 

Bei den Gebühren hast Du 3 Tarifoptionen, wobei ansonsten keine weiteren Kosten entstehen:

  • Starter: 1,99 € p. Monat und 0,5 % p. a. auf Depotwert
  • Komplett: 2,99 € p. Monat und 0,4 % p. a. auf Depotwert
  • Starter: 4,99 € p. Monat und 0,25 % p. a. auf Depotwert

6. flatex next

flatex next* ist ein Online-Broker, bei dem Du die größte Auswahl an verschiedenen Assetklassen hast. Damit ist dieser Anbieter ideal, wenn Du Dein Portfolio über Investment Apps mit verschiedenen Anlagen diversifizieren möchtest oder Du Dich für das Trading interessierst. Verfügbar sind unter anderem: 

  • Aktien
  • ETFs
  • Hebelprodukte und Zertifikate
  • Fonds
  • Kryptowährungen

Die Depotführung sowie die Ein- und Auszahlung von Guthaben auf das Verrechnungskonto sind komplett kostenlos. Auch Sparpläne sind grundsätzlich kostenlos, allerdings zahlst Du hier einen sogenannten Spread. Da bedeutet nichts anderes, als dass Du für die ETFs geringfügig mehr als den Marktwert zahlst. Die Differenz behält der Broker. 

Wenn Du Fonds oder ETFs als Einmalanlage kaufen willst, zahlst Du pro Order eine Gebühr von 5,90 Euro. Es gibt aber eine Auswahl an Premium Fonds und ETFs, bei denen auch eine Einmalanlage kostenlos ist. Das Investieren in Aktien kostet Dich ebenfalls 5,90 Euro. Bei Zertifikaten beginnen die Gebühren bei 0 Euro zuzüglichen marktüblicher Spreads. 

7. Bergfürst

Mit der Investment App von Bergfürst* hast Du die Möglichkeit, in einzelne Immobilien zu investieren, welche sich größtenteils in Deutschland befinden. Bergfürst hat dafür ein Portfolio mit verschiedenen Immobilien. 

Zu jeder Immobilie findest Du eine eigene Seite, auf welcher Du alle relevanten Informationen zum Projekt findest, wie zum Beispiel den Zins oder die Laufzeit. Laut eigenen Angaben liegen die Zinsen immer zwischen 6 und 7,5 Prozent. Aktuell erhältst Du zudem 10 Euro Startguthaben bei der erstmaligen Registrierung. 

Das Investieren ist grundsätzlich kostenlos. Wenn Du aber Anteile auf dem Sekundärmarkt kaufen oder verkaufen möchtest, dann zahlst Du bei erfolgreichem Abschluss eine Gebühr von 10 Euro. 

8. Go & Grow

Hinter der Investment App Go & Grow steckt der Online-Broker Bondora. Über die App kannst Du ausschließlich in P2P-Kredite investieren. Mittlerweile bietet Bondora mit Go & Grow nur noch ein Produkt an. 

Go & Grow ist dabei ein Topf, welcher viele verschiedene P2P-Kredite enthält, von dem Du Anteile kaufen kannst. Gebühren entstehen hierbei nur bei der Auszahlung. Dafür zahlst Du pauschal ein Euro. Verwaltungsgebühren oder ähnliches fallen nicht an. 

Mit Go & Grow kannst Du mit einer Rendite von bis zu 4 Prozent rechnen. Positiv ist außerdem, dass Du Dir Dein Geld sehr schnell auszahlen lassen kannst, was gut ist, wenn Dir Liquidität wichtig ist. 

9. Swaper

Auch Swaper* ist eine Plattform für P2P-Kredite. Mit der App kannst Du bereits ab einem Betrag von 10 Euro in diese Kredite investieren. Dabei kannst Du auch hier sowohl in einzelne Kredite investieren oder den Service nutzen. Bei diesem kannst Du Dir ein Portfolio von Swaper zusammenstellen lassen. 

Dieses berücksichtigt bei der Erstellung verschiedene Faktoren, wobei Deine Risikobereitschaft den größten Einfluss hat. Über die Zinsen kannst Du laut Angaben des Unternehmens eine Rendite von bis zu 16 Prozent pro Jahr erhalten. 

Wenn Du regelmäßig einen bestimmten Betrag einzahlst, kannst Du in das Treuebonusprogramm mitaufgenommen werden. Dann erhältst Du auf neue Investitionen zukünftig 2 Prozent zusätzlich zu den üblichen Zinsen. 

Das Investieren ist immer kostenlos. Sowohl bei der manuellen Auswahl der einzelnen Kredite als auch bei der Nutzung des automatisierten Anlageportfolios zahlst Du keine Gebühren. 

10. eToro

eToro* bieten eine große Auswahl an verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Insgesamt kannst Du hier in mehr als 3.000 verschiedene Assets investieren. Damit gehört sie dennoch zu den Investment Apps mit einer kleineren Auswahl. Zu den Angeboten gehören unter anderem:

  • Aktien
  • ETFs
  • Kryptowährungen
  • Aktien-CFDs

Positiv an eToro ist, dass Du hier die Möglichkeit hast, die Trading-Strategie von anderen Tradern mit einem Klick zu kopieren. Außerdem findest Du hier viele aktuelle Informationen, die beim Investieren wichtig sein können. Dazu gehören zum Beispiel Analystenmeinungen zu bestimmten Aktien. 

Du kannst zudem auch in Aktienbruchstücke investieren. Dadurch kannst Du schon ab einem Betrag von 10 Euro Dein Geld in Aktien anlegen. Bei der ersten Einzahlung musst Du aber mindestens 50 US-Dollar einzahlen. 

Bei eToro kannst Du kostenlos ein Depot eröffnen und auch komplett kostenlos in Aktien und ETFs investieren. Wenn Du allerdings in Aktien-CFDs investieren willst, dann fällt ein Spread von aktuell 0,15 Prozent sowie unter Umständen eine Übernachtgebühr an. 

Für das Abheben von Geld, zahlst Du zudem pauschal 5 Euro, wobei der Mindestabhebebetrag bei 30 Euro liegt. Falls Du Dich länger als ein Jahr nicht in die App einloggst, zahlst Du zudem eine monatliche Aktivitätsgebühr von 10 Euro. 

11. Justtrade

Just Trade ist ein deutscher Online-Broker, bei dem Du in eine große Auswahl an Anlagen investieren kannst. Dazu gehören: 

  • Aktien
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Hebelprodukte
  • Kryptowährungen

Das Mindestvolumen für eine Order beträgt dabei aber 500 Euro, was für Investment Apps vergleichsweise hoch ist. Du kannst aber auch einen Sparplan anlegen. Hierbei liegt der monatliche Mindestbetrag bei nur 25 Euro. 

Bei Justtrade fallen keine Depotführungsgebühren an und auch keine Orderprovision. Dafür zahlst Du bei jeder Order einen marktüblichen Spread. Auch Ein- und Auszahlungen vom Verrechnungskonto sind für Dich kostenfrei. 

Häufige Fragen

Welche Vorteile haben Investment Apps?

Investment Apps haben den klaren Vorteil, dass Du mit ihrer Hilfe Deine Investments immer dabei hast und von überall aus darauf zugreifen kannst. 

Gleichzeitig haben sie den Vorteil, dass ihre Benutzeroberfläche deutlich übersichtlicher ist und man sich dort besser zurechtfindet. Gerade als Anfänger ist das ein klarer Pluspunkt, da man so den Überblick behält. 

Kann ich mit Investment Apps in Kryptowährungen investieren?

Ja. Bei vielen Investment Apps hast Du die Möglichkeit, auch in verschiedene Kryptowährungen zu investieren. Je nach Anbieter kann sich die Auswahl aber etwas unterscheiden. Bitcoin und Ethereum sind aber immer verfügbar. 

Bei manchen Anbietern kannst Du jedoch nicht direkt in Kryptowährungen investieren. Stattdessen bieten sie Dir Finanzprodukte an, welche den Wert einer bestimmten Kryptowährung abbilden. Auch so kannst Du von der Wertentwicklung profitieren, ohne eine eigene Wallet anlegen zu müssen. 

Welche App ist die beste für mich?

Welche der Investment Apps sich am besten für Dich eignet, hängt vor allem davon ab, in welche Anlagen Du investieren möchtest. Jede App hat ein unterschiedliches Angebot. Du solltet deshalb schauen, welche App die Geldanlagen anbietet, für welche Du Dich interessierst. 

Wenn Dir Diversifikation wichtig ist und Du in verschiedene Anlagen investieren willst, dann solltest Du Dich zudem bei mehreren Apps registrieren. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Du zum Beispiel über Bergfürst in Immobilien investierst. 

Wenn Du Dich zusätzlich bei einem Online-Broker registrierst, kannst Du auch in Aktien oder ETFs investieren und so Dein Risiko streuen. 

Zusätzlich solltest Du bei der Wahl auf die Gebühren der Investment Apps achten. Diese fallen bei den Anbietern unterschiedlich aus. Oft kannst Du zudem bei manchen Brokern in bestimmte Aktien oder ETFs kostenlos investieren. 

Falls Du einen Sparplan anlegen möchtest, dann solltest Du vor allem darauf schauen, wie hoch die Mindestsparrate ist. Diese sollte niedrig genug sein, damit Du monatlich Geld investieren kannst. 

Welche Gebühren können bei Investment Apps anfallen?

Die Gebühren sind bei allen Investment Apps unterschiedlich. Positiv ist, dass bei den meisten Investment Apps keine Depotführungsgebühren anfallen. Auch die Ein- und Auszahlung auf das Verrechnungskonto sind in der Regel kostenlos. 

Am häufigsten verdienen die Anbieter ihr Geld mit einer Orderprovision. Dabei kann es sich entweder um einen Fixbetrag pro Order oder einen prozentualen Anteil handeln. Gerade wenn Du nur kleine Beträge investierst, sind Fixbeträge oft teurer. 

Mittlerweile verlangen viele Online-Broker statt einer Orderprovision einen sogenannten Spread. Dabei zahlst Du bei einer Order einen geringfügig höheren Preis für eine Aktie als den eigentlichen Marktwert. In gewisser Weise ist es damit eine prozentuale Provision, die von dem Anbieter einbehalten wird. 

Wenn ein Anbieter folglich damit wirbt, dass keine Orderprovisionen anfallen, solltest Du überprüfen, ob ein Spread anfällt. Die Spreads haben aber den Vorteil, dass hierbei dann keine Mindestprovision anfällt, wie ansonsten oft üblich. 

Gerade wenn Du nur kleinere Beträge investierst, profitierst Du bei Investment Apps auf diese Weise von deutlich geringen Kosten, da die Spreads in einem sehr niedrigen Prozentbereich liegen. 

Sind Investment Apps sicher?

Wie sicher die Nutzung der Investment Apps ist, ist von dem Anbieter abhängig. Bei deutschen Brokern gilt grundsätzlich, dass sie Dir unter anderem eine Einlagensicherung anbieten müssen. Es gibt jedoch auch Angebote, wie das Investieren in P2P-Kredite, wo die Regulation weniger stark ist. 

Hierbei ist es wichtig, zu schauen, welche Sicherheiten der jeweilige Anbieter anbietet. Swaper bietet Dir zum Beispiel eine Rückkaufgarantie an. Ist ein Kredit 60 Tage überfällig, dann kauft die Plattform den Kredit zurück und zahlt Dir das Geld inklusive der noch fälligen Zinsen. 

Worauf sollte man beim Investieren über Investment Apps achten?

Beim Investieren über Investment Apps solltest Du die gleichen Tipps beachten, wie sie auch beim klassischen Investieren zu empfehlen sind. 

Am wichtigsten ist hierbei die Regel, dass Du grundsätzlich nur das Geld investieren solltest, auf welches Du auch für längere Zeit verzichten kannst. Wenn Du das Geld, kurz nachdem Du es investiert hast, für Ausgaben benötigst, machst Du mit höher Wahrscheinlichkeit Verluste. 

Das liegt zum einen daran, dass die Anlage in der Zwischenzeit (kurzfristig) an Wert verlieren kann und zum anderen daran, dass Du bei den meisten Anbietern von Investment Apps, Kosten für den Kauf und/oder Verkauf hast. 

Wichtig ist außerdem, die Geldanlage zu diversifizieren. Falls Du mit einer Anlage Verluste machst, kannst Du diese mit anderen Investitionen wieder auffangen. Wirfst Du alles in einen Topf, dann besteht die Gefahr, dass Du im schlimmsten Fall Dein ganzes Geld verlierst. 

Deshalb solltest Du Dich bei mehreren Investment Apps registrieren, diese sinnvoll kombinieren und auf diese Weise in verschiedene Anlagen investieren. 

Darüber hinaus ist es wichtig, nicht direkt auf Schwankungen zu reagieren. Es ist normal, dass die Kurse von Aktien und anderen Anlagen kurzfristig schwanken und an Wert verlieren können. Langfristig können die Kurse aber auch wieder steigen.

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Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

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