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Die 5 wichtigsten Versicherungen verpflichtend & nicht verpflichtend

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 25. Dezember 2022
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Versicherungen sind ein wichtiges Instrument, um zukünftige Risiken abzusichern. Sie helfen in schweren Lebenslagen und sorgen dafür, dass man nicht durch einen Unfall oder ähnliches in den finanziellen Ruin getrieben wird. 

Dabei gibt es sowohl Versicherungen, die verpflichtend sind als auch welche, die Du freiwillig abschließen kannst. Welche die 5 wichtigsten Versicherungen sind, was sie leisten und kosten, erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem erfährst Du, auf welche Versicherungen Du verzichten kannst. 

Die 5 wichtigsten Versicherungen, die verpflichtend sind

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Shutterstock | Day Of Victory Studio

1. Arbeitslosenversicherung

Die Arbeitslosenversicherung ist eine Pflichtversicherung für alle Personen, die einer unselbstständigen Arbeit nachgehen (Arbeitnehmer). Dieser Teil der Sozialversicherung hat zur Aufgabe, die Arbeitsplätze von Arbeitnehmern zu sichern und Arbeitslose vor den finanziellen Folgen der Arbeitslosigkeit zu schützen. 

Zwangsweise versichert sind alle Arbeiter, Angestellten und Auszubildenden. Die Beiträge zu dieser Versicherung werden jeweils zur Hälfte von dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer gezahlt, wobei jede Partei 1,5 Prozent vom monatlichen Bruttolohn einzahlt. 

Die wichtigste Leistung der Arbeitslosenversicherung ist das Arbeitslosengeld. Hierbei erhalten kinderlose Personen 60 Prozent ihres vorherigen Bruttogehalts. Bei Eltern liegt der Betrag bei 67 Prozent. Bei unter 50-Jährigen wird dieses Geld bis zu 12 Monate gezahlt. Wer älter ist, hat einen bis zu 24-monatigen Anspruch. 

Darüber hinaus unterstützt die Versicherung die Versicherten auch bei der Arbeitsvermittlung, Berufswahl und Berufsausbildung sowie bei Weiterbildungsmaßnahmen. Sie gehört damit in jedem Fall zu den 5 wichtigsten Versicherungen, die verpflichtend sind. 

2. Pflegeversicherung

Die Pflege übernimmt einen wesentlichen Teil der Kosten, sofern Du im Alter oder bereits in jungen Jahren auf pflegerische Hilfe angewiesen bist. Jede Person, die gesetzlich krankenversichert ist, zahlt automatisch auch in die Pflegeversicherung ein. 

Bei Arbeitnehmern zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Betrags. Rentner und Selbstständige müssen ihn vollständig selbst zahlen. Wer bereits Kinder hat, zahlt nur den ermäßigten Beitragssatz von 3,05 Prozent. Bei kinderlosen Personen kommt ein Zusatzbeitrag von 0,35 Prozent hinzu, welcher vollständig selbst gezahlt werden muss. Zukünftig soll die genaue Höhe aber auch von der Anzahl der Kinder abhängig sein. 

Leistungen erhältst Du, sobald Du in Deiner Selbstständigkeit so weit eingeschränkt bist, dass Du auf die Hilfe anderer Personen angewiesen bist. Das gilt allerdings nur, wenn absehbar ist, dass die Pflegebedürftigkeit voraussichtlich länger als 6 Monate bestehen wird. 

3. Gesetzliche Rentenversicherung

Die Rentenversicherung gehört zu den 5 wichtigsten Versicherungen und ist dafür bekannt, dass sie Dir im Alter die Altersrente auszahlt. Rentenversicherungspflichtig ist dabei jeder Arbeitnehmer. Daneben gibt es aber noch verschiedene weitere Rentenformen, auf welche Du als Beitragszahler in bestimmten Fällen Anspruch haben kannst. 

Dazu gehört zum Beispiel die Erwerbsminderungsrente, welche zahlt, wenn Du aufgrund von Krankheit nicht mehr oder nur teilweise arbeiten kannst. Weitere Rentenformen sind:

  • Hinterbliebenenrente
  • Waisenrente
  • Grund- und Mütterrente (Zuschläge)

Aktuell liegt der Beitragssatz zur Rentenversicherung bei 18,6 Prozent. Aufgrund des demografischen Wandels und der damit stetig ansteigenden Zahl an Rentnern wird dieser aber bis 2030 schrittweise auf bis zu 20,2 Prozent steigen. 

Das Rentensystem basiert dabei auf dem sogenannten Umlageverfahren. Das bedeutet, dass die aktuellen Beitragszahler die Renten der heutigen Rentner bezahlen. 

Wie viel Rente Du später selbst erwarten kannst, ist abhängig von den gesammelten Rentenpunkten. Einen vollen Punkt sammelst Du dabei in jedem Jahr, in dem Du ein durchschnittliches Arbeitseinkommen hattest. Aktuell bringt ein Punkt 36,02 Euro (Westen) oder 35,52 Euro (Osten) an Rente, wobei dieser Betrag stetig angepasst wird. 

Wer nur halb so viel wie der durchschnittliche Arbeitnehmer verdient, erhält entsprechend nur einen halben Punkt. 

4. Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung ist wahrscheinlich die präsenteste der 5 wichtigsten Versicherungen, die verpflichtend sind. Leistungen werden hier regelmäßig in Anspruch genommen. Auch wenn es viele verschiedene Krankenkassen gibt, sind die Leistungen im Wesentlichen gleich – wie auch die Beiträge. 

Die wichtigsten Leistungen, welche durch die Krankenkassen abgedeckt werden, sind:

  • Ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Behandlungen
  • Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln
  • Krankenhausbehandlungen
  • Leistungen rund um die medizinische Rehabilitation

Grundsätzlich ist jede Person in Deutschland verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Selbstständige und Personen mit hohem Einkommen haben aber unter Umständen die Möglichkeit, auch eine private Krankenversicherung abzuschließen, wo der Beitrag sowie die Leistungen abweichen. 

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung liegt der Beitragssatz bei 14,6 Prozent. Wer auf Krankengeld verzichtet, zahlt nur 14 Prozent. Dazu kommt ein Zusatzbeitrag, der sich je nach Krankenkasse leicht unterscheidet, aber in den meisten Fällen bei etwa 1,3 Prozent liegt. 

5. Gesetzliche Unfallversicherung

Die Aufgaben der Unfallversicherung unterteilt sich in 3 Bereiche. Sie soll dazu beitragen, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten (sogenannte Versicherungsfälle) zu vermeiden. Falls sie dennoch eintreffen, soll sie Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten wiederherstellen. 

Im Zweifelsfall ist sie darüber hinaus dazu da, die versicherten Person oder ihre Hinterbliebenen mithilfe von Geldleistungen zu entschädigen. Die Unfallversicherung springt auch ein, wenn ein Unfall auf dem Arbeitsweg stattfindet. 

Positiv an der Unfallversicherung ist, dass die Beiträge allein von den Arbeitgebern gezahlt werden. Auch wenn man zum Abschluss der Versicherung verpflichtet ist, zahlst Du folglich selbst keine Beiträge. Dennoch gehört sie zu den 5 wichtigsten Versicherungen, die verpflichtend sind. 

Verpflichtende Versicherungen, die nicht auf jeden zutreffen

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Shutterstock | Southworks

Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für Dich verpflichtend, wenn Du mit dem Auto am öffentlichen Verkehr teilnehmen möchtest. Die Versicherung übernimmt die Kosten, welche bei anderen Personen entstehen, wenn Du einen Unfall baust. Für Schäden am eigenen Auto springt sie hingegen nicht ein. 

Mögliche Szenarien, in denen die Kfz-Haftpflichtversicherung einspringt, sind zum Beispiel:

  • wenn ein Schaden an der Umwelt entsteht, z. B. auslaufendes Öl
  • wenn Personen- oder Sachschäden entstehen
  • wenn Du mit Deinem Auto fremdes Eigentum beschädigst

Die Versicherung zahlt aber nicht bei vorsätzlichem Handeln oder wenn Du betrunken am Steuer gesessen hast. Die Kosten belaufen sich im Jahr durchschnittlich auf etwas mehr als 250 Euro, wobei Fahranfänger deutlich mehr bezahlen. 

Hundehalter-Haftpflichtversicherung

In mehreren Bundesländern in Deutschland ist die Hunde-Haftpflichtversicherung Pflicht. Dazu gehören:

  • Hamburg
  • Schleswig-Holstein
  • Berlin
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen

In anderen Bundesländer ist diese Versicherung nur für bestimmte Hunde erforderlich, die als gefährlich gelten. Die Versicherung springt grundsätzlich bei allen Schäden ein, die durch den Hund verursacht werden. Die jährlichen Kosten liegen zwischen 25 und 50 Euro. 

Berufshaftpflichtversicherung

Die Berufshaftpflichtversicherung übernimmt die Kosten, wenn Du im Rahmen Deines Berufes für Schäden verantwortlich bist. Dabei kann es sich sowohl um Personen als auch Vermögensschäden handeln. Hierbei gibt es bestimmte Berufsgruppen, für welche diese Versicherung verpflichtend ist. Dazu gehören:

  • Architekten
  • Ärzte
  • Ingenieure
  • Apotheker

Darüber hinaus gibt es noch weitere Berufsgruppen wie Anwälte, Steuerberater oder Versicherungsvermittler, die sich absichern müssen. Sie schließen dabei in der Regel eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ab, wobei es sich um eine bestimmte Art der Berufshaftpflichtversicherung handelt. 

Grundsätzlich können auch Personen, die nicht dazu verpflichtet sind, eine solche Versicherung abschließen, um sich vor potenziellen Forderungen zu schützen. 

Die 5 wichtigsten Versicherungen, die nicht verpflichtend sind

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Shutterstock | Daniel Jedzura

1. Hausratversicherung

Die Hausratversicherung ist eine Versicherung, welche zwar nicht verpflichtend ist, aber zu den beliebtesten Versicherungen gehört, die freiwillig abgeschlossen werden können. Mit dieser Versicherung sind alle Einrichtungsgegenstände in Deiner Wohnung oder in Deinem Haus versichert, weshalb sie zu den 5 wichtigsten Versicherungen gehört. Zu den Einrichtungsgegenständen gehören unter anderem:

  • Möbel
  • Kleidung
  • elektronische Geräte

Die Versicherung springt ein, wenn der Hausrat beschädigt wird. Häufige Ursachen sind zum Beispiel Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser oder Sturm. Auch Gegenstände, die in der Garage oder im Schuppen untergebracht sind, sind oft mitversichert. Dazu gehören Rasenmäher, Fahrräder oder Werkzeug. 

Bei einem Hausbrand oder ähnlich großem Schaden übernimmt sie zudem zwischenzeitlich Kosten für Hotelübernachtung und Aufräumarbeiten. Je nach Wohnungsgröße fallen hierfür Kosten zwischen 50 und 150 Euro an. 

2. KFZ-Voll- oder Teilkaskoversicherung

Auch die Kaskoversicherung ist weit verbreitet, obwohl sie für Autofahrer keine Pflicht ist und gehört zu den 5 wichtigsten Versicherungen, die nicht verpflichtend sind. Sie übernimmt die Kosten, wenn Schäden am eigenen Auto entstehen. Zu den typischen Schäden, bei denen die Teilkaskoversicherung einspringt, gehören:

  • Wildkollision
  • Glasbruch
  • Autodiebstahl oder versuchter Einbruch
  • Brandschäden

Wer eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, hat auch bei weiteren Schadensarten Ansprüche auf Leistungen. Das ist zum Beispiel bei selbst verschuldeten Unfallschäden der Fall oder Vandalismus. 

Die Kosten für eine Vollkaskoversicherung sind grundsätzlich höher als bei einer Teilkaskoversicherung. Außerdem haben Faktoren wie der Wohnort, das Automodell sowie die Höhe der Selbstbeteiligung einen Einfluss auf die Beitragshöhe. 

Bei der Vollkasko hast Du die Möglichkeit, einen Schadenfreiheitsrabatt zu erhalten, wenn Du über längere Zeit keine Leistungen in Anspruch nimmst. So können die Kosten sogar niedriger ausfallen als bei der Teilkasko. 

Während die Teilkaskoversicherung durchschnittlich etwa 250 Euro pro Jahr kostet, liegt der jährliche Betrag der Vollkaskoversicherung bei etwa 320 Euro. 

3. Private Haftpflichtversicherung

Anders als die Kfz-Haftpflichtversicherung, ist die private Haftpflichtversicherung nicht verpflichtend. Dennoch gehört sie zu den 5 wichtigsten Versicherungen. Denn ein Schadensfall kann zu sehr hohen Geldforderungen führen, die eine Privatperson meist nicht bezahlen kann. 

Die private Haftpflichtversicherung springt zum Beispiel ein, wenn Du versehentlich für einen Personen-, Vermögens- oder Sachschaden verantwortlich bist. Insbesondere bei den ersten beiden Schadensarten können Forderungen in Millionenhöhe auf Dich zukommen, weshalb es äußerst sinnvoll ist, sich abzusichern. 

Typische Schäden sind zum Beispiel eine zerbrochene Glasscheibe oder wenn Du als Fußgänger aus Unachtsamkeit einen Schaden verursachst, indem beispielsweise ein Auto ausweichen muss. Kinder sind in der Regel automatisch mitversichert. Die Kosten liegen jährlich selten über 100 Euro. 

4. Wohngebäudeversicherung

Eine Wohngebäudeversicherung richtet sich an Immobilienbesitzer. Für solche ist diese Immobilie oft die größte Wertanlage und ein wichtiger Teil der Altersvorsorge. Die Wohngebäudeversicherung schützt Dich deshalb vor direkten Unwetterschäden, wie Hagel, Blitzeinschlag oder Sturm. Auch bei Feuerschäden springt sie ein. 

Viele dieser Dinge können ein Gebäude vollständig zerstören oder zumindest schwere Schäden anrichten. Deshalb gehört diese Versicherung zu den 5 wichtigsten Versicherungen, die nicht verpflichtend sind. 

Neben dem Gebäude selbst ist auch alles, was fest im Hau installiert ist, mitversichert. Dazu gehören zum Beispiel Treppenlifte, Einbaumöbel und -küchen sowie sanitäre Installationen, wie Heizungen und Badewannen. Die Kosten hängen vor allem vom Wert der Immobilie ab, liegen aber in der Regel zwischen 200 und 1.200 Euro im Jahr. 

5. Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt ein, wenn Du aufgrund von einer nicht berufsbedingten Krankheit oder einem nicht berufsbedingten Unfall nicht mehr in der Lage bist, selbst für Deinen Lebensunterhalt aufzukommen. 

Da die staatliche Erwerbsminderungsrente oft nicht ausreicht, gehört sie zu den 5 wichtigsten Versicherungen, die Du freiwillig abschließen kannst. Zusätzlich zur Erwerbsminderungsrente, die durchschnittlich unter 1.000 Euro liegt, erhältst Du von der Versicherung eine weitere Rente. 

Je früher Du diese Versicherung abschließt und je besser Dein Gesundheitszustand zu diesem Zeitpunkt ist, desto geringer ist der monatliche Beitrag. Die Höhe richtig sich danach, wie hoch die Versicherung das Risiko einschätzt, dass Du berufsunfähig wirst, wobei der ausgeübte Beruf eine entscheidende Rolle spielt. 

Welche Versicherungen sind überflüssig?

Ausbildungsversicherung

Eine Ausbildungsversicherung ist im Grunde genommen nichts anderes als ein Sparplan mit einem Versicherungsschutz, mit dem Eltern oder Großeltern Geld für die Ausbildung ihres Kindes bzw. Enkels ansparen können. 

Sollte die einzahlende Person vor Beginn der Ausbildung versterben, zahlt die Versicherung die Beiträge bis dahin weiter. Eine solche Versicherung ist aber sehr unflexibel und darüber hinaus auch teuer. Deshalb gehört sie auch nicht zu den 5 wichtigsten Versicherungen. 

Oft ist es sinnvoller, das Geld auf eigene Faust anzulegen, nachdem man sich ein wenig über das Thema informiert hat. Da Auszubildende ohnehin ein Ausbildungsgehalt erhalten und es für Studierende ebenfalls Möglichkeiten gibt, um ein Studium zu finanzieren, ist das mit der Versicherung angesparte Geld ohnehin nicht zwangsweise erforderlich. 

Handyversicherung

Eine Handyversicherung deckt Schäden am Handy ab. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Wasserschäden
  • Diebstahl
  • Display-Schäden
  • Schäden durch Kurzschluss

Die Kosten für eine solche Versicherung sind oft sehr hoch und die Leistungen der Versicherungsanbieter oft mangelhaft. Du erhältst keine Leistungen, wenn Du vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hast, was in vielen Fällen nur schwer zu beweisen ist. 

Darüber hinaus ist Dein Handy in der Regel auch über die Hausratversicherung abgesichert. Sinnvoll ist sie deshalb nur, wenn Du ein sehr teures Smartphone besitzt. 

Tierkrankenversicherung

Eine Tierkrankenversicherung funktioniert wie die normale Krankenversicherung, nur eben für Tiere. Für das versicherte Tier übernimmt die Versicherung, wenn nötig, die Kosten für Untersuchungen, Medikamente oder Operationen. 

Die Beiträge für eine solche Versicherung sind oft sehr hoch, während die Leistungen in vielen Fällen nur zum Teil übernommen werden oder sogar gar nicht. Zumindest bei kleinen Tiere wie Hunde und Katzen ist sie deshalb meist überflüssig. 

Wer jedoch beispielsweise ein Pferd besitzt oder ein Tier hat, welches sehr anfällig für Krankheiten ist, kann von einer solchen Versicherung profitieren. 

Tipps beim Abschließen einer neuen Versicherung

Im Wesentlichen gibt es 3 Punkte, auf welche Du bei dem Abschluss einer Versicherung besonders achten solltest. Das sind: 

  • Was wird abgedeckt?
  • Welche Leistungen erhältst Du?
  • Was kostet die Versicherung?

Grundsätzlich solltest Du bei jeder Versicherung – insbesondere bei den 5 wichtigsten Versicherungen – erst einmal schauen, welche Versicherungsfälle (z. B. ein Fahrradunfall oder ein Hagelschaden am Haus) wirklich abgedeckt werden. Direkt danach solltest Du schauen, welche Leistungen Du im Falle eines Schadens tatsächlich erhältst. 

Wenn beides Deinen Bedürfnissen entspricht, solltest Du im nächsten Schritt auf den Preis achten. Hier kann sich die Nutzung eines Preisvergleiches lohnen, um nicht höhere Beiträge zu zahlen als nötig wäre.

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Autor:

Gabriel Dulian

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