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WordPress Seite erstellen – Schritt für Schritt erklärt

Geschrieben von: Morebucks

Zuletzt aktualisiert am 12. Dezember 2020
Shutterstock | Undrey
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Was ist WordPress?

WordPress ist ein weit verbreitetes Content-Management-System (CMS).
Wenn Du Blogger bist und eine eigene Website gestalten möchtest, ist WordPress genau die richtige Software für Dich. Du kannst mit ihr schnell und kostengünstig einen individuellen Internetauftritt kreieren. In diesem Artikel zeigen wir Dir Schritt für Schritt wie Du vorgehen musst, damit Du deine eigene WordPress Seite erstellen und schnellstmöglich online stellen kannst.

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Vorteile von WordPress

  • Individualisierung
  • Erweiterungen
  • Suchmaschinen Optimierung
  • Kostengünstig
  • Nur Du besitzt die Rechte an deiner Seite und kein anderer

1. WordPress Individualisierung

WordPress kann sehr stark individualisiert werden. Diese Eigenschaft macht die Software sehr beliebt und multifunktional. Im Wettbewerb der verschiedenen
Content-Management-Systeme ist WordPress inzwischen deutlich zum Marktführer avanciert. Im Jahr 2020 waren mehr als 35 Prozent aller CMS-basierten Websites, die im Internet verfügbar sind, mit WordPress erstellt worden. Der Marktanteil ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und wird dies wohl auch in der Zukunft tun. WordPress ist kostenlos erhältlich, was ein großer Pluspunkt im Vergleich zu vielen Baukastensystemen ist, die zudem in ihren Nutzungsmöglichkeiten stark eingeschränkt sind.

2. Die Erweiterungen (Plugins)

Ein weiterer Vorzug wenn Du deine WordPress Seite erstellen wirst, ist die große Anzahl von unterschiedlichen Erweiterungen, die unkompliziert in das System integriert werden können. Die Entwickler von WordPress haben die Software unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Das bedeutet, dass der Programmcode für jedermann ersichtlich ist. Im Laufe der Zeit hat sich eine sehr aktive Entwickler-Community gebildet. Sie entwickelt immer wieder neue Erweiterungen und stellt diese zur Verfügung. Die meisten Erweiterungen sind kostenlos erhältlich.

Es gibt im Wesentlichen zwei Kategorien von Plugins. Die eine besteht aus Plugins. Dabei handelt es sich um Erweiterungen, die beispielsweise den Funktionsumfang der Homepage vergrößern, dem User die Bedienung erleichtern oder für Dich die Contentpflege effizienter machen. Daneben gibt es viele zusätzliche Bereiche, in denen Plugins eingesetzt werden können. So ist es möglich, WordPress in einen Online-Shop zu verwandeln.

Themes sind die zweite Gruppe der Erweiterungen. Sie sind Designpakete und enthalten grafische Elemente sowie den Code, die das Aussehen der Website bestimmen. Das ausgewählte Theme sollte zum einen dir gefallen, zum anderen aber auch mit denen Themen deiner Website in Verbindung stehen. Viele Themes beinhalten unterschiedliche Farbkonzepte, die sich unkompliziert einstellen lassen.

Zusätzlich gibt es sogenannte Widgets. Es handelt sich um kleinere grafische Erweiterungen, die den Usern beispielsweise den Standort eines Unternehmens auf einer Karte oder verfügbare Termine in einem Kalender visualisieren. Sie haben allerdings nur einen untergeordneten Stellenwert.

3. Google & Co.

Das Thema Suchmaschinenoptimierung für Websites hat zuletzt eine immer größere Bedeutung. Mit WordPress kannst Du Deine Homepagesuchmaschinenfreundlich gestalten. Dazu zählt unter anderem das richtige Anlegen von Meta-Descriptions und die sinnvolle Bezeichnung von Permalinks. Mit den passenden Plugins kannst Du über die Bordmittel hinaus die Sichtbarkeit Deiner Website in den Suchergebnissen von Google und Co. zusätzlich steigern.

Wenn Du WordPress auf einem von Dir gemieteten Server verwendest, behältst Du anders als bei vielen Baukastensystemen selbst die Kontrolle über die Website und die Daten. Du bist nicht darauf angewiesen, permanent eine Gebühr für die Nutzung zu bezahlen. Es fallen lediglich geringe Kosten für das Hosting an. Während Baukastensysteme schnell an die Grenzen der technischen Möglichkeiten stoßen, kannst Du eine WordPress-Homepage vollständig individuell nach Deinen Vorstellungen gestalten.

WordPress Seite erstellen – So fängst Du an

Wenn Du eine neue Website erstellen möchtest, benötigst Du zunächst eine URL. Dabei handelt es sich um die Internetadresse, unter der die Homepage aufgerufen werden kann. Die URL kannst Du über einen sogenannten Hoster registrieren. Ein Hoster stellt Dir gegen eine monatliche Gebühr den Speicherplatz für die Website auf seinen Servern zur Verfügung.

Bei der Wahl der URL solltest du dir gründliche Gedanken machen. Denn du solltest sie lange behalten und nicht verändern, damit du deine User nicht verwirrst. Die folgenden Faktoren sind wichtig: Die URL sollte:

  • eindeutig sein und keine Verwechselungsgefahr bieten.
  • kurz sein, ggf. Keywords beinhalten.
  • leicht zu merken und einzutippen sein, also die richtige Schreibweise der Begriffe beinhalten.

Als Hoster eignet sich beispielsweise Siteground* sehr gut.
Siteground ist ein Amerikanischer Host, der jedoch seine Server in Deutschland bereitstellt. Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern fällt dieser insbesondere mit einer hohen Schnelligkeit und durch ein gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Die Tarife sind transparent gestaltet und beinhalten keine versteckten Zusatzkosten. Somit gibt es auch keine Einrichtungsgebühren. Wenn Du mit einer Website startest, die noch einen begrenzten Umfang hat, ist der Tarif „StartUp“ das Richtige für Dich. Sollten die Leistungen nach einer gewissen Zeit nicht mehr ausreichen, weil Deine Homepage gewachsen ist, kannst Du problemlos zusätzliche Optionen buchen oder zu einem anderen Tarif wechseln. Falls Du noch Fragen haben solltest, ist der Support sehr schnell und zuverlässig Dir weiterzuhelfen.

Siteground-Wordpress-Hosting

Siteground* bietet Dir einen weiteren Vorteil: Du kannst direkt über deren Plattform deine WordPress Seite erstellen und auf dem von Dir gemieteten Serverspeicherplatz installieren. Dazu brauchst Du es nicht einmal herunterzuladen. Das ermöglicht Dir, Deine Website noch schneller ins Netz zu bringen. Wählst Du einen anderen Hoster, der diesen Service nicht anbietet, solltest Du WordPress von der offiziellen Seite herunterladen. Machst Du dies nicht, kann es passieren, dass Du auf eine unseriöse Quelle stößt und statt WordPress eine Schadsoftware herunterlädst.
Vorgeschlagen: Worauf kommt es beim Bloggen an?

So installierst Du WordPress

Wenn Du Deinen Webspace bei Siteground* gemietet hast, empfehlen wir Dir auf jeden Fall, die integrierte Installation zu verwenden. Auf der Startseite findest Du die Option “Wordpress Hosting” Wähle diese Option aus und folge anschließend den Schritten. Nachdem deine URL verbunden ist, wird ein Installationsassistent folgen, mit dem alle nötigen Arbeiten in wenigen Schritten abgeschlossen werden.

Wordpress-Seite-erstellen-mit-Siteground

Alternative Vorgehensweise wenn Du eine WordPress Seite erstellen möchtest – WordPress Download

Musst Du allerdings auf die manuelle Installation ausweichen, kommen ein paar zusätzliche Arbeitsschritte hinzu. Lade zur Installation zunächst WordPress hier herunter. Als Nächstes musst Du die komprimierte Datei auf Deinem Computer entpacken. Dadurch erhältst Du die Ordnerstruktur, die Du benötigst, um WordPress auf einem Server zu installieren.

Im nächsten Schritt musst Du eine FTP-Verbindung zu dem Server einrichten. Die Zugangsdaten bekommst Du von Deinem Hoster mitgeteilt. Nun kannst Du sämtliche Ordner und Dateien, die nach dem Entpacken entstanden sind, auf den Server laden. Da es sich um mehr als 1.500 einzelne Dateien handelt, kann das je nach Upload-Geschwindigkeiten einige Minuten dauern. Sind alle Dateien auf den Server geladen, musst Du mit einem Internetbrowser die von Dir ausgewählte Domain aufrufen. Es erscheint ein Menü, das Dich durch die Installation von WordPress führt.

Zusätzlich benötigst Du ein weiteres Browserfenster, mit dem Du die Kundenverwaltung Deines Hosters aufrufst. Dort musst Du nämlich noch eine Datenbank erstellen. Diese wird im Laufe der Installation mit WordPress verknüpft, damit die Website erstellt werden kann.

Backend und WordPress Themes

Nach der Installation kannst Du direkt auf das Backend zugreifen. Beim Backend handelt es sich um den Bereich, in dem im Hintergrund Du die Homepage verwalten kannst. Dort findest Angaben zu deiner Website Statistik, Plugins und vielem mehr.

Wordpress-Seite-erstellen-im-Backend

User bekommen diesen Bereich nicht zu sehen. Wenn Du das Menü zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen möchtest, musst Du in einem Internetbrowser Deine Domain eingeben und am Ende „/wp-admin“ hinzufügen. Es erscheint eine Login-Maske, in die Du Deine Admin-Daten einträgst. Wenn Du nicht alleine an der Homepage arbeitest, kannst Du zusätzliche Accounts mit individuellen Rechten anlegen. Du kannst anderen Usern beispielsweise alle Rechte einräumen oder nur die zum Erstellen von Artikeln.

In der Linken Spalte unter der Kategorie “Design > Themes” kannst Du dir eine vielzahl an kostenfreien Themes anschauen und ggf. installieren. Du wirst sowohl kostenfreie, als auch kostenpflichtige Themes vorfinden. Ein Problem für viele, die sich technisch nicht gut auskennen oder nichts mit Programmieren am Hut haben, kann es sehr schwer sein visuelle oder auch technische Veränderungen vorzunehmen.

Wenn Du also vor hast deinen Internetauftritt langfristig und nach deinen Wünschen individuell auszubauen empfehlen wir dir DIVI* zu nutzen. Mit diesem Website Baukasten speziell für WordPress entwickelt, kannst so gut wie alle Visuellen Aspekte deiner Seite ohne Programmierkenntnisse selbst gestalten. Du kannst Divi entweder durch ein Jahresabo für umgerechnet etwa 75€ erwerben oder Divi permanent kaufen was umgerechnet etwa 230€ kostet.

Das hört sich natürlich nach viel Geld an aber es lohnt sich definitiv! Der Aufbau deiner Seite ist der erste Eindruck deiner Leser, weshalb Du hier keinesfalls sparen solltest.

In WordPress einen Artikel veröffentlichen – So geht’s

Klicke dazu im Dashboard auf den obersten Punkt mit der Beschriftung „Beiträge“. Es öffnet sich ein Untermenü, in dem Du unter anderem den Button „Erstellen“ findest.

Wordpress-Beitrag-erstellen

Der Arbeitsbereich teilt sich nun auf. Zum einen findest oben eine separate Zeile, in die Du die Überschrift einträgst.

Wordpress-Seite-erstellen

Zum anderen wird ein größeres Textfeld darunter erscheinen, in das Du den Artikel schreibst. Im sogenannten Texteditor ist außerdem ein Menüband angebracht, mit dem Du die Formatierung des Textes bearbeiten kannst. Die wichtigsten Funktionen sollten Dir bekannt vorkommen, denn sie sind so ähnlich in Office-Programmen wie Word zu finden.

Am rechten Bildschirmrand ist ein zusätzliches Menü zu sehen. In ihm kannst Du zusätzliche Einstellungen zu dem Artikel vornehmen. So lässt sich dort das Bild auswählen, das über dem Text beziehungsweise auf einer Kategorieseite angezeigt wird. Der wichtigste Button ist aber der zum Veröffentlichen. Mit einem Klick auf die blaue Schaltfläche wird der Artikel freigeschaltet. Standardmäßig ist „sofort veröffentlichen“ eingestellt. Du kannst aber auch ein in der Zukunft liegendes Datum auswählen. Dann wird der Artikel an dem Zeitpunkt veröffentlicht, den Du festgelegt hast.

WordPress Seite erstellen – Diese Plugins sind sinnvoll

Für WordPress sind unzählige Plugins erhältlich. Die meisten können kostenlos genutzt werden. Plugins gibt es für viele unterschiedliche Bereiche. Mit manchen ist es beispielsweise möglich, Bilder und Videos besser einzubinden. Sie steigern also die User Experience: Die Besucher erhalten zusätzliche Funktionen oder die Website wird für sie übersichtlicher dargestellt. Andere Plugins wirken sich auf das Backend auf. Du hast mit ihnen die Möglichkeit, das Surfverhalten der User besser zu analysieren und kannst nachvollziehen, welche Themen und welche Art der Contentaufbereitung sie bevorzugen. Plugins sind häufig sinnvoll. Allerdings solltest Du genau abwägen, welche Erweiterungen Du wirklich benötigst. Installierst Du zu viele, kannst Du damit leicht das System überfrachten.

Im Dashboard kannst Du über das Menü „Plugin“ den Katalog der verfügbaren Plugins aufrufen. Dort findest Du Beschreibungen, Screenshots und Bewertungen anderer User. Die Rezensionen solltest Du Dir immer sehr genau anschauen. Denn sie geben Aufschluss darüber, ob das Plugin wirklich hält, was es verspricht. Außerdem lassen sich damit schadhafte Plugins ausfindig machen, die Dein System infizieren würden, falls Du sie installierst. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche kannst Du das Plugin installieren. Dies geht sehr schnell, sodass Du es bereits nach wenigen Sekunden nutzen kannst. Genau so einfach kannst du übrigens auch ein Theme installieren.

Nachfolgend haben wir Dir eine Liste mit sinnvollen Plugins zusammengestellt:

  • Yoast SEO
  • WP Rocket
  • Updraftplus
  • Mailchimp
  • Google Analytics

WordPress SEO: Yoast

Wordpress-plugins Yoast

Yoast SEO ein effizientes Tool um das Suchmaschinenranking Deiner Website zu verbessern.Es analysiert jeden einzelnen Beitrag und gibt Dir eine Übersicht der Rankingfaktoren, die der Artikel bereits erfüllt, die verbesserungswürdig sind und die noch als Problemfelder erkannt werden. Dabei wird nicht nur der Inhalt untersucht. Yoast SEO weist Dich beispielsweise auch darauf hin, wenn Dein Text zu wenig interne Links enthält. Links sind wichtig, damit sich der Suchroboter von Google von einem Artikel zum anderen fortbewegen kann. Ohne Links kann sich der Suchroboter nicht weiterbewegen und die Indexierung Deiner Homepage ist nur unvollständig. Dadurch können die fehlenden Bereiche nicht in den Suchergebnissen dargestellt werden.

WordPress Seite erstellen und WP Rocket mit einbinden

Wordpress-Seite-erstellen-mit-WP-Rocket

Auch WP Rocket trägt zu einer besseren Bewertung der Website durch Google bei. Es handelt sich um ein Plugin, das die Ladezeiten für die User unter anderem durch Caching reduziert. Seit 2018 ist die sogenannte Pagespeed, also die Ladegeschwindigkeit, ein Rankingfaktor von Google. Je schneller eine Website lädt, desto besser ist dies für das Ranking. Abgesehen davon ist die Ladezeit auch für die User von großer Bedeutung. Eine von Google durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass die meisten mobile User das Laden einer Homepage abbrechen, wenn es länger als drei Sekunden dauert. Du solltest das Traffic-Potenzial nicht durch zu lange Ladezeiten verschenken. Eine WordPress Seite erstellen mit dem geeigneten Cache Plugin wie WP Rocket wird deine Seite auf ein nächstes Level bringen!

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UpdraftPlus

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als einen Hackerangriff, der eine Website zerstört. Es können sich diejenigen glücklich schätzen, die vorher eine Sicherheitskopie (Backup) erstellt haben. Genau das macht UpdraftPlus. Du kannst das Plugin so konfigurieren, dass es automatisch regelmäßige Backups erstellt. Du brauchst also nicht jedes Mal selbst daran zu denken. Außerdem bietet die Software Schnittstellen zu den gängigen Cloudspeichern. So werden die Updates an sicheren Orten gespeichert und Du kannst weltweit auf sie zugreifen, wenn es sein muss.

Mailchimp

Newsletter sind ein großartiges Instrument, um eine Beziehung zu Deinen Usern aufzubauen. Mailchimp erleichtert Dir, Newsletter zu erstellen, sie zu versenden und die Empfänger zu verwalten. Mit dem Plugin erhältst Du einen Überblick, wie viele User den Newsletter empfangen und wie viele die E-Mail öffnen. Es gibt unzählige Analysemöglichkeiten, die Dir dabei helfen, den Newsletter für Deine Zielgruppe zu optimieren.

WordPress Seite erstellen – Google Analytics nicht vergessen!

Wenn Du mit Deiner Website Erfolg haben möchtest, kommst Du um das Plugin von Google Analytics nicht herum. Zunächst bekommst Du einen Überblick, wie viele User Deine Homepage überhaupt aufrufen. Mit ihm kannst Du aber auch deren Surfverhalten analysieren. Du siehst beispielsweise, wie viel Zeit die User auf Deiner Website verbringen und wie viele Besucher bereits nach wenigen Sekunden wieder abspringen.
Vorgeschlagen: Schau dir unsere Liste mit den Besten WordPress Plugins an

WordPress Seite erstellen: Auf das kommt es beim SEO an!

Content

Möchtest Du Deine Texte für eine bessere Auffindbarkeit durch Suchmaschinen optimieren, hast Du dazu verschiedene Möglichkeiten. Der wichtigste Faktor ist der Inhalt selbst. Wer einen Text verfasst, sollte nicht einfach ins Blaue hineinschreiben, sondern sich zuvor Gedanken über den Inhalt und die Struktur machen. Dazu zählt unter anderem, herauszufinden, wie relevant ein Thema ist und eine Keywordrecherche, die Du am besten. Anhand der ermittelten Parameter kannst Du abschätzen, wie hoch das Suchvolumen für bestimmte Begriffe ist.

URL’s und Meta Descriptions

Daneben gibt es zusätzliche Rankingfaktoren, die für Google und Co. wichtig sind und die Du beachten solltest. Dazu zählen unter anderem die Permalinks, also die URL, unter der jeder Beitrag aufgerufen werden kann. Wählst Du die „einfache“ Linkstruktur aus, erhalten die Artikel lediglich eine fortlaufende Nummer. Sie ist sowohl für die Suchmaschine als auch für die User wenig aufschlussreich, um zu wissen, was das Thema des Textes ist. Deswegen solltest Du einstellen, dass WordPress die Permalinks aus den Beitragstiteln generiert. Wenn diese die relevanten Keywords enthalten, sind die URLs für den User besser verständlich und können durch Google besser ausgelesen werden.

Mit den Meta-Descriptions gibt es einen weiteren Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung, den Du in WordPress individuell anpassen kannst. Laut Google haben die Meta-Descriptions zwar keine unmittelbare Auswirkung auf das Ranking. Da sie aber festlegen, wie Deine Website in den Suchergebnissen dargestellt wird, werden sie dennoch als SEO-Maßnahme verstanden. Es handelt sich um die kurzen Beschreibungstexte, die die User bei Google angezeigt bekommen. Diese solltest Du für jeden Bereich und jeden Artikel individuell erstellen. Wenn Du dies nicht machst, generiert WordPress die Beschreibungen automatisch aus dem Beginn des Textes, was nicht sinnvoll ist. Denn die Meta-Descriptions sollten eigenständiger Teaser sein, mit denen Du Aufmerksamkeit erzielst und die User auf Deine Seite lockst.

Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com

Wenn Du eine WordPress Seite erstellen möchtest, wirst Du auf zwei Möglichkeiten stoßen: WordPress.org und WordPress.com. Zunächst klingt WordPress.com nach der verlockenderen Alternative. Denn Du kannst es kostenlos nutzen. Es bringt allerdings viele Einschränkungen mit sich, sodass in der Praxis WordPress.org besser ist.

Bei WordPress.com erhältst Du Speicherplatz auf den Servern von WordPress. Das bedeutet, dass Du einen Großteil der Autonomie über Deine Homepage abgibst. Du kannst keine eigene Domain auswählen, sondern musst mit einer Subdomain von WordPress.com Vorlieb nehmen. Außerdem ist der Webspace auf drei Gigabyte beschränkt und es steht Dir nur eine geringe Anzahl von Plugins zur Verfügung. Der größte Nachteil ist, dass Du die Website nicht selbst monetarisieren kannst. WordPress spielt zwar Werbeanzeigen ein. Auf die hast Du allerdings keinen Einfluss und den Erlöst erhältst Du auch nicht. Insgesamt erinnert WordPress.com eher an die Möglichkeiten, die Dir Baukastensysteme bieten.

WordPress.org ermöglicht Dir, selbst einen Server auszuwählen, auf dem die Dateien der Website gespeichert sind. Damit hast die volle Kontrolle über den Umfang Deiner Homepage, die verwendeten Plugins und die Entscheidung, ob Du Werbungen zulassen möchtest oder nicht.

WordPress Seite erstellen – Für wen kommt es infrage?

Wir haben Dir nun ausführlich die Vorzüge von WordPress als Content-Management-System dargelegt. Aber für wen ist es überhaupt sinnvoll, WordPress zu nutzen? Wenn Du Blogger bist, sollte WordPress auf jeden Fall Deine erste Wahl sein. Denn dann kommst Du in der Regel mit wenigen Plugins aus. Du kannst eine individuelle WordPress Seite erstellen, die den Usern wenige – dafür aber die richtigen – Funktionen bietet.

Je spezieller Deine Homepage werden soll, desto mehr Plugins benötigst Du. Dabei gilt es darauf zu achten, dass sich die Plugins nicht in ihren Funktionen überlagern. Allgemein gilt: Je weniger Plugins Du verwendest, desto besser und schneller ist Deine WordPress-Installation. Außerdem kann es zu einem Problem werden, wenn Du Dich in die Abhängigkeit zahlreicher Plugins begibst. Wenn eines nach einer gewissen Zeit nicht mehr aktualisiert wird, legt es unter Umständen Deine Homepage lahm. Du musst dann nach Alternativen suchen oder Deine Website aufwendig umbauen.

Autor:

Morebucks

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