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40 nützliche WordPress Plugins die Du kennen solltest

40 nützliche WordPress Plugins die Du kennen solltest

Shutterstock | Pressmaster

WordPress ist heute das weltweit beliebteste Content-Management-System (CMS). Warum es so häufig verwendet wird, ist einfach zu erklären: Es ist kostenlos erhältlich und es stehen zehntausende unterschiedliche Erweiterungen (Plugins) zur Verfügung, mit denen eine Website an die eigenen Anforderungen und Wünsche angepasst werden kann. Bei der Vielzahl der WordPress Plugins ist es allerdings schwierig, den Überblick zu behalten. Damit Du Dich besser zurechtfindest, haben wir Dir die 40 besten WordPress Plugins zusammengefasst.

Vorgeschlagen zu diesem Text: So erstellst Du eine WordPress Seite

WordPress Designs und Themes:

1. Divi (kostenpflichtig)

Divi ist ein Drag-&-Drop-Pagebuilder, der speziell für WordPress entwickelt wurde. Das bedeutet, dass Du Deine Website völlig frei und ohne Programmierkenntnisse nach Deinen Vorstellungen gestalten kannst. Zudem gibt es eine Menge vorgefertigter Themes, die Du nach Deinen Vorlieben einfach anpassen kannst. Die Benutzung dieses WordPress Plugins ist sehr intuitiv und spart Dir eventuell die viel höheren Kosten für einen Programmierer oder einen Web-Designer. Du kannst Divi für 89 US-Dollar ein Jahr lang nutzen oder für einmalig 249 US-Dollar eine lebenslange Lizenz kaufen. Dabei erhältst Du auch Zugang zu anderen Plugins wie Monarch (siehe unten).

Zu Divi*

2. Elementor (kostenlos und kostenpflichtig)

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Auch Elementor ist ein Pagebuilder. Er bietet Dir den Vorteil, dass Du ihn mit einer größeren Anzahl unterschiedlicher Themes kombinieren kannst als Divi. In der Pro-Version gibt es zudem mehr Module als bei Divi. Dadurch hast Du zusätzliche Freiheiten bei der Gestaltung. Mit Elementor kannst Du außerdem einen Dark Mode erstellen. Bist Du selbst Webentwickler, dann hast Du mit Elementor erweiterte Möglichkeiten, selbst am Programmcode zu arbeiten. Die kostenlose Version ist sehr eingeschränkt im Umfang. Die Pro-Versionen dieses WordPress Plugins kosten zwischen 99 und 100 US-Dollar pro Jahr.

Zu Elementor*

Performance Plugins:

3. WP Rocket WordPress Plugin (kostenpflichtig)

Die Performance Deiner Website ist nicht nur für die User wichtig. Schließlich ist die Pagespeed, also die Ladegeschwindigkeit, ein Rankingfaktor. Genau da setzt WP Rocket an. Es zählt zu der Gruppe der WordPress Plugins, die das Caching verbessern. Die Bedienung ist sehr leicht. Du kannst schon mit wenigen Klicks die wichtigsten Einstellungen vornehmen, mit denen die Website schneller lädt. Es gibt zahlreiche Untermenüs, in denen Du zum Beispiel den Cache für die mobile Website separat festlegen kannst. Für WP Rocket gibt es drei Preismodelle. Für 49 Dollar pro Jahr kannst Du das Plugin auf einer Website nutzen. Betreust Du bis zu drei Websites fallen jährliche Kosten von 99 US-Dollar an. Für 249 US-Dollar erhältst Du eine zeitlich und im Umfang unbegrenzte Lizenz.

Zu WpRocket*

4. Perfmatters (kostenpflichtig)

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Mit Perfmatters kannst Du ebenfalls die Ladezeiten Deiner Website verbessern. Dieses Tool hat allerdings einen anderen Ansatz als die meisten anderen WordPress Plugins. Mit ihm kannst Du einige Parameter Deiner Website ausschalten, die nicht zwingend erforderlich sind. Sie sind standardmäßig bei WordPress aktiviert, bremsen in vielen Fällen allerdings lediglich die Performance aus. Weil Perfmatters eine andere Strategie verfolgt, ist es eine gute Ergänzung zu einem Caching Plugin. Das Tool gibt es nicht mit einer lebenslangen Lizenz. Du musst jährlich zwischen 24,95 und 124,95 US-Dollar zahlen.

Zu Perfmatters*

5. WordPress Plugin – WP Smush Pro (kostenpflichtig)

Wp-Smush-pro

Bilder und Grafiken sind ein elementarer Bestandteil moderner Websites. Ohne sie geht nicht. Doch viele Dateien sind nicht für die Darstellung im Internet optimiert. Das kannst Du mit WP Smush Pro ändern. Es handelt sich um eines jener WordPress Plugins, mit denen Du die Dateien optimieren und gleichzeitig komprimieren kannst. Verringerst Du mit ihm die Dateigröße, leidet also nicht unbedingt die Bildqualität darunter. Das spart Deinen User Datenvolumen und die Website lädt schneller. Für das Plugin gibt es eine Testversion, die Du sieben Tage lang kostenlos nutzen kannst. Möchtest Du es auch danach verwenden, gibt es unterschiedliche Preismodelle, die vom Funktionsumfang, der Zahlungsweise und der Anzahl der Websites abhängen. Im günstigsten Fall kostet Dich das Plugin fünf US-Dollar pro Monat.

Zu WpSmush*

6. WordPress Plugin – Autoptimize (kostenlos und kostenpflichtig)

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Mit der Hilfe des WordPress Plugins Autoptimize kannst Du den Untergrund Deiner Website aufräumen. Es vereinfacht den HTML-Code, die CSS-Dateien und die JavaScript-Anwendungen und fasst sie sofern möglich zusammen. Dadurch wird unnötiger Ballast aus den Codes entfernt und die Performance Deiner Website verbessert. Ebenfalls werden Schriften und Bilder mit diesem Tool optimiert. Das Positive ist, dass Du die Optimierung in den einzelnen Bereichen automatisieren kannst. Das spart Dir Zeit und Du brauchst in den technischen Bereichen nicht das entsprechende Knowhow zu haben. Für den herkömmlichen Gebrauch reicht die kostenlose Version aus. Es gibt auch Pro Versionen, die 299 beziehungsweise 799 Euro kosten.

Zu Autoptimize

7. WordPress Plugin – NitroPack (kostenlos und kostenpflichtig)

nitropack

Mit NitroPack zündest Du wortwörtlich den Nitro an und verbesserst die Geschwindigkeit Deiner Website. Es deckt dabei 36 unterschiedliche Bereiche – von der Bildoptimierung über das Caching bis zur Scriptverbesserung – ab. Laut eigener Darstellung benötigst Du keine weiteren WordPress Plugins zur Optimierung, wenn Du NitroPack installiert hast. NitroPack ist in allen Preisvarianten immer nur für eine Website nutzbar. Neben der kostenlosen Version gibt es weitere Pro-Versionen, deren Preis sich nach der Anzahl der Pageviews richtet.

Zu Nitropack*

8. WP Super Minify (kostenlos)

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WP Super Minify ist kein Allrounder, sondern eines jener WordPress Plugins, die sich auf eine bestimmte Art der Optimierung spezialisieren, nämlich die Verkleinerung von CSS- und JavaScript-Dateien. Es legt Zwischenspeicherungen an, was die Ladegeschwindigkeit verbessert. Eine Übersicht zeigt Dir, wie stark die Dateigröße reduziert wurde. Damit kannst Du nicht nur die Wirkung überprüfen, sondern auch herausfinden, welche Verbesserungen Du zusätzlich erzielen kannst, wenn Du die Standardeinstellungen verbesserst. Das Plugin ist kostenlos erhältlich.

Zu Superminify*

9. WordPress Plugin – Lazy Load (kostenlos)

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Eingebettete Iframes werden auf vielen Websites verwendet. Sie ermöglichen Dir, fremde Inhalte, für die Du beispielsweise keine Rechte hast, darzustellen. Wenn der User die Inhalte aber eigentlich gar nicht betrachten möchte, werden die Dateien unnötigerweise geladen, was Datenvolumen und Zeit kostet. Das kannst Du mit Lazy Load verbessert. Bettest Du beispielsweise ein auf YouTube gehostetes Video ein, kannst Du mit Lazy Load einstellen, dass zunächst nur ein Vorschaubild geladen wird. So kannst Du auch die Autoplay-Funktion umgehen, die bei manchen Videoplayern eingestellt ist.

Zu Lazyload

Sicherheits Plugins:

10. sucuri (kostenlos und kostenpflichtig)

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Es ist wichtig, auf Deiner Website für die ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen zu sorgen. Auch dafür gibt es die unterschiedliche WordPress Plugins. Eines davon ist sucuri. Es gibt eine kostenlos Version, die sich sucuri Security nennt. Sie überwacht Dein System permanent und informiert Dich, wenn sicherheitsrelevante Auffälligkeiten auftreten. Das kann zum Beispiel der Versuch sein, Deine Website mit Malware zu infizieren. Auch fehlgeschlagene Login-Versuche zeichnet das Plugin auf. Treten diese in einer hohen Anzahl auf, lässt dies die Vermutung zu, dass jemand Deine Website hacken will. Die gratis Version enthält keine Firewall. Sie ist im Funktionsumfang des kostenpflichtigen WordPress Plugins sucuri Firewall inbegriffen. Der Preis hierfür beginnt bei 9,99 US-Dollar pro Monat. Den vollen Schutz kannst Du mit Securi Platform. Der Service beinhaltet unter anderem die Entfernung von Malware. Die Kosten hierfür liegen bei mindestens 199,99 US-Dollar pro Jahr.

Zu Sucuri*

11. WordPress Plugin – Borlabs Cookie (kostenpflichtig)

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Spätestens seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Jahr 2018 ist auch die rechtliche Sicherheit ein wichtiger Faktor für Betreiber von Websites. Welche Cookies sind erlaubt? Wie müssen sie in der Datenschutzerklärung angegeben sein? Wie richtet man ein korrektes Opt-in-Formular ein? Bei all diesen Fragen hilft Dir Borlabs Cookie und schützt Dich davor, von Mitbewerbern abgemahnt zu werden. Die Entwickler werben damit, dass das Plugin mit allen Themes und Caching Plugins kompatibel sei. Die Lizenz kostet mindestens 39 Euro im ersten Jahr an. Bestandskunden des WordPress Plugins erhalten in den nachfolgenden Jahren Rabatte.

Zu Borlabs*

12. WordPress Plugin – UpdraftPlus (kostenlos und kostenpflichtig)

Updraftplus-wordpress-plugin

Das Ärgerliche an einem Hackerangriff ist häufig auch der Verlust der Daten. Wer regelmäßig Backups anlegt, kann den Schaden in Grenzen halten. Viele Webmaster vernachlässigen dies und haben Probleme, ihre Website wieder zu rekonstruieren. Mit UpdraftPlus bist Du auf der richtigen Seite. Mit dem Tool kannst Du einen Zeitplan anlegen, sodass die Backups immer wieder automatisch erstellt werden. Ein Vorteil dieses WordPress Plugins ist, dass Du auch nutzen kannst, wenn Du mit Deiner Website von einem Hoster zu einem anderen wechselst, ohne dabei Daten zu verlieren. UpdraftPlus kannst Du kostenlos nutzen. Zudem gibt es eine Premium-Version. Die jährlichen Kosten liegen um ersten Jahr bei mindestens 55 Euro. Auch hier gibt es für Bestandskosten Rabatte für die folgenden Jahre.

Zu Updraftplus*

SEO Plugins:

13. Semrush SEO (kostenlos und kostenpflichtig)

semrush

Wer will mit seiner Website nicht unter den ersten Suchergebnissen aufgelistet werden? Verschiedene WordPress Plugins unterstützen Dich, dieses Ziel zu erreichen. Eines von ihnen ist Semrush SEO. Mit dem Writing Assistant von Semrush kannst Du Deine Texte analysieren. So bekommst Du einen Eindruck davon, wie verständlich der Artikel ist und ob alle wichtigen Keywords enthalten sind. Wenn Du auch Beiträge von anderen Autoren veröffentlichst, kannst Du außerdem checken, ob es sich um unique Texte handelt oder ob es Plagiate sind. Zudem kannst Du keyword Analysen durchführen und sehen was genau deine Konkurrenz tut um zu Ranken. Um dieses Plugin nutzen zu können, benötigst Du einen Semrush Account. Dieser beinhaltet zusätzliche Funktionen, die Dir beispielsweise die Keywordrecherche vereinfachen. Beim kostenlosen Account ist der Umfang dieser Zusatzleistungen eingeschränkter als bei der Pro-Version.

14. WordPress Plugin – Yoast SEO (kostenlos und kostenpflichtig)

Mit Yoast SEO kannst Du Dich insbesondere auf die technische Suchmaschinenoptimierung stürzen. Mit diesem Plugin ist es beispielsweise möglich, komfortabel den Title-Tag und die Metadescription zu optimieren, um ein ansprechendes Snippet zu verfassen. Des Weiteren kannst Du canonical URLs definieren und XML Sitemaps anlegen. Sie helfen dem Suchroboter von Google, die Struktur Deiner Website besser zu verstehen. Natürlich kannst Du mit dem Plugin auch die Qualität der Texte bewerten lassen. In der Premium-Version steht Dir ein erweiterter Support zur Verfügung. Dieser Service kostet 89 Euro pro Jahr. Daneben gibt es weitere kostenpflichtige WordPress Plugins von Yoast zur Suchmaschinenoptimierung von Videos, Local SEO und Nachrichten.

15. WordPress Plugin – Squirrly SEO (kostenlos)

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Bei den SEO WordPress Plugins sticht Squirrly SEO mit einer Eigenschaft deutlich hervor: Das Plugin verfasst umfangreiche Analyseberichte, mit denen Du richtigen Themen findest und die Artikel passend für Deine Zielgruppe verfasst. Durch die Analyse der Mitbewerber erhältst Du Ideen, wie Du sie in den Suchergebnissen überholen kannst. Dieses Tool bewertet schon beim Schreiben die SEO-Kriterien Deines Textes. Das erspart Dir wertvolle Zeit. So gibt es Dir außerdem inhaltlichen Input, den Du nutzen kannst, um Deinem Text einen Mehrwert zu geben.

16. MonsterInsights (kostenpflichtig)

Monsterinsights

Google Analytics ist wichtig, um Deine User kennenzulernen. Du erfährst über den Dienst, wie sie auf Deine Website gestoßen sind, welche Bereiche sie interessieren, wie lange die Sitzungen Dauern und natürlich auch, wie viele Besucher Deine Website hat. MonsterInsights gibt Dir die Möglichkeit, Deine WordPress Website mit Deinem Google Analytics Konto zu verknüpfen. Das Plugin zeigt Dir nicht nur die gesammelten Werte übersichtlich in Diagrammen und absoluten Zahlen an. Du kannst auch in Echtzeit auf sie zugreifen und so beispielsweise sehen, wie schnell Artikel einschlagen, die Du in den Sozialen Netzwerken gepostet hast. Es gibt verschiedene erweiterte Premium-Pakete. Das günstigste kostet 199 US-Dollar pro Jahr.

Affiliate Plugins:

17. WordPress Plugin – Memberpress (kostenpflichtig)

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Du willst Deinen Usern Onlinekurse und Tutorials anbieten? Dann solltest Du Memberpress verwenden. Dieses Plugin hilft Dir dabei, Deinen Content zu monetarisieren. Die Bedienung ist leicht zu erlernen. Du kannst mit wenigen Klicks Nutzergruppen erstellen, Tarife festlegen und sie einzelnen Beiträgen oder ganzen Kategorien zuordnen, auf die nur die Mitglieder zugreifen können. Memberpress zählt zu den kostenpflichtigen WordPress Plugins. Für die Nutzung musst Du mindestens 249 US-Dollar pro Jahr einplanen. Betreibst Du mehrere Websites, musst Du auf eines der Pakete für jährlich 399 oder 549 US-Dollar ausweichen.

18. WordPress Plugin – Affiliate Royale

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Wenn Du im E-Commerce tätig bist, ist Affiliate Royal das richtige Plugin für Dich, um Affiliate Programme zu starten. Aber was heißt das eigentlich? Du überzeugst andere davon, auf ihren Websites für Deine Produkte oder Dienstleistungen zu werben. Schließt ein User auf diese Art einen Kauf ab, erhält der andere Webmaster eine Provision. Das Plugin erlaubt Dir, die Kampagnen zu planen, anzulegen und zu analysieren. Dadurch erhältst Du einen Überblick, ob sich die Anstrengungen lohnen. Das Plugin kostet einmalig 85 beziehungsweise 165 US-Dollar in der erweiterten Version.

19. AAWP (kostenpflichtig)

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Du willst am Amazon-Umsatz Deiner User beteiligt werden? Dann solltest Du das Amazon Affiliate WordPress Plugin (AWWP) installieren. Es erlaubt Dir Bestsellerlisten oder Vergleichstabellen in Deine Texte einzufügen, die Deinen Usern einen echten Mehrwert bieten. Sind sie auf der Suche nach Produkten aus einer bestimmten Kategorie, können sie auf diese Weise unterschiedliche Modelle miteinander vergleichen. Schließt er einen Kauf ab, erhältst Du eine Provision, wenn Du Mitglied beim Affiliate-Programm von Amazon ist. Ein Vorteil dieses WordPress Plugins ist, dass Du es unabhängig vom Theme nutzen kannst und das Plugin eine responsive Darstellung ermöglicht. Die Nutzung von AAWP kostet Dich mindestens 49 Euro pro Jahr. Wenn Du es auf mehreren Websites einsetzen möchtest, musst Du auf eine teurere Variante ausweichen.

20. WordPress Plugin – Pretty Links (kostenlos und kostenpflichtig)

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Du hast natürlich auch die Möglichkeit, Dich anderen Affiliate-Programmen anzuschließen. Das sieht meistens so aus: Du erhältst einen Link und verteilst den unter Deinen Usern. Wenn ihn die User anklicken und eine Buchung abschließen, bekommst Du eine Provision. Das Problem dieser Links ist häufig, dass sie sehr sperrig sind. Schließlich enthalten sie Parameter, anhand derer Du als Verteiler des Links ausgemacht werden kannst. Mit Pretty Links kannst Du die Links verkürzen und erhältst zusätzlich wertvolle Statistiken. Sie zeigen Dir unter anderem, wie häufig der Link angeklickt wurde. All diese Funktionen sind in der kostenlosen Basisversion des WordPress Plugins verfügbar. Mit der Pro-Version kannst Du in erster Linie die Links besser verwalten. Die Lizenzen kosten jährlich zwischen 99 und 199 US-Dollar.

21. Convertkit (kostenlos und kostenpflichtig)

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Leads einzusammeln, zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen im Online Marketing. Hast Du die Kontaktdaten der User und deren Einwilligung zur Kontaktaufnahme, ist die Grundvoraussetzung geschaffen, um eine Bindung mit ihnen aufzubauen. Mit Convertkit kannst Du individuelle und ansprechende Formulare gestalten, die die User dazu bewegen, ihre Daten zu hinterlassen. Die mitgelieferten Designs dieses WordPress Plugins helfen Dir, die Overlays zu erstellen. Im nächsten Schritt kannst Du sie weiter individualisieren und auf Deine Zielgruppe anpassen. Die wichtigsten Funktionen sind in der kostenlosen Version verfügbar. Die Tarife für die kostenpflichtige Variante richten sich nach der Anzahl der Adressaten und der Zahlungsweise.

Social Media Plugins:

22. Easy Social Share Buttons (kostenpflichtig)

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Der Erfolg einer Website ist immer auch von der Verbreitung in den Sozialen Netzwerken abhängig. Deswegen solltest Du es Deinen Usern so leicht wie möglich machen, Deine Artikel zu teilen. Dazu stehen Dir zahlreiche WordPress Plugins zur Verfügung. Easy Social Share Buttons ist laut den Entwicklern der Marktführer. Das Tool erstellt ansprechende Buttons, deren Design und Position Du selbst bestimmen kannst. Außerdem kannst Du selbst festlegen, für welche der zahlreichen Netzwerke die Schaltflächen auf Deiner Website angezeigt werden sollen. Die Auswertungsfunktionen machen das Plugin unverzichtbar. Dank ihnen bekommst Du eine gute Übersicht, welche Artikel wie oft und über welche Netzwerke geteilt werden. Das Plugin kostet einmalig zwischen 22 und 199 US-Dollar.

23. WordPress Plugin – Shariff Wrapper (kostenlos)

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Mit Shariff Wrapper kannst Du ebenfalls Buttons auf Deiner Website integrieren, mit denen die User die Inhalte teilen können. Das Ziel dieses WordPress Plugins ist allerdings, die übermittelten Userdaten zu unterbinden. Denn bei den herkömmlichen Share-Buttons werden immer Informationen über die User mit an die Sozialen Netzwerke gesendet. Auch bei diesem Plugin stehen Dir unterschiedliche Designs zur Verfügung, von denen Du das ansprechendste auswählen kannst. Ebenso kannst Du festlegen, für alle verfügbaren Netzwerke Buttons angezeigt werden sollen oder nur für ausgewählte.

24. WordPress Plugin – Monarch (kostenpflichtig)

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Auch Monarch zählt zu den WordPress Plugins, mit denen Du Usern das Teilen erleichtern kannst. Mit ihm ist es Dir möglich, einen Auslöser zu definieren, der die User dazu animiert, Inhalte zu teilen. Dann öffnet sich ein Overlay-Fenster mit der entsprechenden Botschaft, wenn ein User einen Beitrag kommentiert oder eine bestimmte Zeit auf der Website verbracht. Die Liste der möglichen Auslöser ist lang und Du kannst die Aktion auswählen, die sich im Laufe der Zeit als die effektivste herausstellt. Auch bei diesem Tool kannst Du das Design der Buttons nach Deinen Vorstellungen anpassen. Monarch ist nicht als einzelnes Plugin erhältlich, sondern ausschließlich im Bundle mit anderen WordPress Plugins des Entwicklers elefant themes (beispielsweise Divi siehe oben). Das kostetet Dich entweder 89 US-Dollar pro Jahr oder einmalige 249 US-Dollar.

25. Shared Counts (kostenlos)

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Das letzte der Sharing WordPress Plugins, das wir Dir vorstellen, ist Shared Counts. Es verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie Shariff Wrapper. Das Plugin arbeitet vollständig DSGVO-konform. Das bedeutet, dass es keine Cookies und Trackingpixel der Social Media Plattformen nutzt, und keine Daten der User speichert. Laut den Entwicklern wurde darauf geachtet, dass die Auswirkungen des Plugins auf die Performance der Website gering sind.

Business Plugins:

26. WordPress Plugin – WooCommerce (kostenlos)

woocommerce

WordPress ist nicht nur ein Content-Management-System, mit dem Du eine Website verwalten kannst. Mit den passenden WordPress Plugins ist es auch möglich, einen Online-Shop zu erstellen. Ein solches kostenloses Plugin ist WooCommerce. Es ist leicht zu bedienen und Du kannst schnell einen ansprechenden Online-Shop gestalteten. Der Einrichtungsassistent hilft Dir bei Deinen ersten Versuchen im Umgang mit dem Plugin. So vergisst Du keinen wichtigen Schritt und gibst alle wichtigen Informationen zu Zahlungsart, Versandoptionen und Co. an. Da WooXommerce selbst nur bedingt den deutschen Rechtsanforderungen entspricht, solltest Du zusätzlich das kostenlose Plugin WooCommerce Germanized nutzen.

27. Ultimate Membership Pro (kostenpflichtig)

Wenn Du Teile Deiner Website exklusiv vermarkten willst, solltest Du Ultimate Membership Pro ausprobieren. Du kannst Deinen Usern Mitgliedschaften (Memberships) anbieten und sie bekommen gegen eine Bezahlung Zugang zu den Premiumbereichen. Preise, Nutzergruppen und den Umfang der Leistungen kannst Du individuell an Deine Website anpassen. Die Besonderheit dieses WordPress Plugins ist, dass Deine User keinen separaten Account anlegen müssen. Sie können sich mit ihren Social-Media-Account einloggen. Jede Lizenz ist für nur Website gültig. Die Basislizenz kostet 49 US-Dollar, die erweiterte 99 US-Dollar.

28. Alidropship (kostenpflichtig)

Das Alidropship erlaubt Dir, als Vermittler zwischen Kunden und Händlern auf Aliexpress.com aufzutreten. Mit der Hilfe dieses WordPress Plugins platzierst Du Waren, die auf der Handelsplattform angeboten werden, zu den von Dir ausgewählten Preisen auf Deiner Homepage. Kauft ein User ein Produkt auf Deiner Website, erhältst Du die Differenz zwischen dem realen Preis und dem Preis, den Du auf Deiner Website inseriert hast. Ohne selbst Waren lagern oder beschaffen zu müssen, kannst Du ins Online-Business einsteigen. Das Tool erlaubt Dir, mit einfachen Mitteln die richtigen Produkte für Deine Zielgruppe zu finden und sie zu individualisieren, sodass sie in der Form nur bei Dir erhältlich sind. Das Plugin kostet 89 US-Dollar.

29. Schema Pro (kostenpflichtig)

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Je mehr Informationen Google Snippet über Deine Website beinhaltet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die User sie aufrufen. Mit sogenannten „strukturierten Daten“ kannst Du Google zusätzliche Informationen zur Verfügung stellen. Schema Pro führt Dich durch die Arbeitsschritte, sodass Du es nicht vergessen kannst, die erforderlichen Daten einzugeben. Dank des WordPress Plugins bekommen die User dann beispielsweise ein Vorschaubild in den Suchergebnissen angezeigt. Bietest Du auf Deiner Website Tutorials an, können sie auf einen Blick deren Dauer sehen. So erhalten sie einen echten Mehrwert. Welche Informationen angezeigt werden, hängt immer von der Art des Contents ab. Das Plugin kostet 79 US-Dollar.

30. WordPress Plugin – BigCommerce (kostenlos)

Bigcommerce

Mit BigCommerce baust Du spielend leicht Dein eigenes Online-Business auf. Auf der Plattform errichtest Du zunächst einen eigenen Online-Shop, den Du dort gestalten und pflegen kannst. Du brauchst die erforderliche Infrastruktur also nicht selbst aufzubauen. Durch die Einbindung des WordPress Plugins bringst Du diesen Shop schließlich auf Deine Website. Das Plugin kannst Du kostenlos verwenden. Allerdings fallen Gebühren für die Nutzung des Shopsystems an.

Sonstige Plugins:

31. Link Whisper (kostenlos und kostenpflichtig)

Interne Links sind wichtig für eine Website. Sie helfen den Usern, von einem Bereich zum anderen zu gelangen. Mit sinnvoll in Texte integrierte Links kannst Du sie zudem auf Hinteressente Themen aufmerksam machen, sodass sie mehr Zeit auf Deiner Website verbringen. Link Whisper ist eines jener WordPress Plugins, die Dir diese Arbeit abnehmen. Es schlägt Dir bereits beim Verfassen eines Textes andere Artikel mit ähnlichen Themen vor, die an entsprechenden Stellen verlinkt werden können. Link Whisper bietet dadurch nicht nur Deinen Usern einen Mehrwert, sondern trägt auch zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings bei. Das Plugin gibt es in einer kostenlosen und mehreren kostenpflichtigen Varianten ab 77 US-Dollar.

32. WordPress Plugin – AMP (kostenlos)

Accelerated Mobile Pages (AMP) sind die neueste Entwicklung bei der Optimierung von mobilen Websites. Sie ermöglichen den Usern einen schnelleren Zugriff, da die Inhalte nicht gleichzeitig geladen werden. Die wichtigsten Bestandteile werden bereits vorgeladen, bevor die User Deine Website öffnen. Durch das Benutzen des passenden WordPress Plugins kannst Du diese Technik auch für Deine Website verwenden und Deinen Usern einen echten Mehrwert bieten. Wenn Du Entwickler bist, kannst Du an den Einstellungen des Plugins feilen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Aber auch in der Standardkonfiguration ist es eine echte Hilfe.

33. Woody ad snippets – Insert Header Footer Code, AdSense Ads (kostenlos)

Den Code im Header- und Footerbereich muss man in der Regel erweitern. Denn möchtest Du Zugriffszahlen oder das Verhalten der User analysieren, musst Du entsprechende Trackingpixel auf Deiner Website integrieren. Dazu kannst Du WordPress Plugins wie Woody ad snippets – Insert Header Footer Code, AdSense Ads nutzen. Es gibt Dir eine einfach zu bedienende Möglichkeit, den Code an den entsprechenden Stellen zu platzieren. Außerdem kannst Du eine Bibliothek von Codes erstellen. In ihr sind Codes gespeichert, die Du immer wieder benötigst und manuell platzieren musst. Dies kann zum Beispiel bei Werbeanzeigen der Fall sein.

34. Brokern Link Checker (kostenlos)

Fehlerhafte Links stören die User. Vor allem, wenn es sich um interne Links innerhalb Deiner Website handelt, sind sie ärgerlich. Schließlich hast Du dort selbst unter Kontrolle, ob Links funktionieren. Mit dem Broken Link Checker kannst Du dieses Problem ausschließen. Die Arbeitsschritte dieses WordPress Plugins teilen sich in drei Bereiche auf: Es überprüft die eingebundenen Links, benachrichtigt Dich, wenn es einen fehlerhaften Link feststellt und ermöglicht Dir, den Fehler komfortabel zu beheben. Dies ist innerhalb der Plugin-Einstellungen möglich, sodass Du nicht jeden einzelnen Beitrag aufrufen musst, was Dir viel Zeit spart. Du kannst das Plugin auch zur Suchmaschinenoptimierung einsetzen. Denn es kann dem Suchroboter von Google den Befehl geben, einem defekten Link nicht zu folgen. Dies könnte ihn nämlich in eine Sackgasse führen, die verhindert, dass er Deine Website vollständig erfasst.

35. Akismet (kostenlos und kostenpflichtig)

Mit Askimet brauchst Du Spam-Kommentare nicht weiter auf Deiner Website zu dulden. Ziel dieses WordPress Plugins ist es, verdächtige Beiträge herauszufiltern. Jeder Beitrag verfügt über eine eigene Statushistorie. Somit kannst Du Dir blockierte Kommentare noch einmal separat anzeigen lassen, um herauszufinden, ob es berechtigt war, sie auszublenden. Bei Bedarf kannst Du die Entscheidung ändern. Askimet kannst Du für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos nutzen. Für den kommerziellen Nutzen gibt es verschiedene Pro-Modelle. Das günstigste kostet neun Euro pro Monat.

36. WordPress Plugin – LuckyWP Table of Contents (kostenlos)

Gerade bei längeren suchmaschinenoptimierten Texten ist ein Inhaltsverzeichnis für die User hilfreich. Dort werden ihnen die Zwischenüberschriften angezeigt und sie können mit einem Klick direkt in den Abschnitt springen, in dem sie die für sie wichtigsten Informationen finden – so wie sie es beispielsweise von Wikipedia kennen. WordPress Plugins LuckyWP Table of Contents erstellt für das ein Inhaltsverzeichnis. Der Vorteil: Es ist SEO-freundlich. Google kann es auslesen und es direkt in den Suchergebnissen darstellen. Damit können die User schon mit einem Klick auf den entsprechenden Link auf das Google-Ergebnis den passenden Abschnitt auswählen.

37. Redirection (kostenlos)

Wenn Du Deine Website umziehst oder die Bezeichnungen für die Kategorien änderst, können sich die Permalinks zu den Inhalten Website rändern. Um User, die über alte Links auf die Website stoßen und dort auf eine Fehlerseite gelangen, nicht zu verlieren, empfehlen wir Dir Nutzung des WordPress Plugins Redirection. Es leitet die User automatisch zu der von Dir eingestellten Seite um. Dies kannst Du pauschal einstellen oder an Bedingungen knüpfen. Es werden dann nur die User weitergeleitet, die einen bestimmten Browser verwenden, oder die eine bestimmte Einstellung bei den Cookies getroffen haben. Es stehen viele unterschiedliche Bedingungen zur Auswahl.

38. WordPress Plugin – Breadcrumb NavXT (kostenlos)

Es gibt zahlreiche WordPress Plugins, mit denen Du sogenannte Breadcrumb-Navigation für Deine Website einrichten kannst. Eines davon ist Breadcrumb NavXT. Die sogenannten Brotkrümel sind wichtig, damit sich die User innerhalb einer komplexen Struktur zurechtfinden. Denn ihnen wird dann in einer Navigationsleiste angezeigt, in welchem Bereich einer Website sie sich befinden und über welche übergeordneten Kategorien sie dorthin gelangt sind. Durch das Klicken auf die Bezeichnungen können sie die übergeordneten Bereiche leicht wieder aufrufen. Das kann vor allem im E-Commerce sinnvoll sein, wenn die User wieder zurück auf die Übersicht der Kategorie gelangen möchten, nachdem sie sich ein Produkt angeschaut haben.

39. WPtouch Mobile Plugin (kostenlos und kostenpflichtig)

Mit WPtouch Mobile Plugin kannst Du Deine Website für die Darstellung auf mobilen Geräten optimieren. Natürlich beinhalten viele Themes bereits ein responives Design, das darauf ausgelegt ist, die Website auf Smartphones, Tablets und Co. möglichst gut anzuzeigen. Mit der Hilfe dieses WordPress Plugins greifst Du aber auf ein separates Theme zu, das sich auf das Nötigste beschränkt ist und damit zu einer besseren Übersicht sowie einer Verringerung der Ladezeiten beiträgt. In der kostenlosen Version steht Dir ein Theme zur Verfügung. Möchtest Du zwischen mehreren Themes auswählen und die Darstellung besser an Deine Anforderungen anpassen können, benötigst Du die Pro-Version. Sie kostet zwischen 79 und 359 US-Dollar pro Jahr.

40. WordPress Plugin – kk Star Rating (kostenlos)

Gute Bewertungen sind im Internet zu einer wertvollen Währung geworden. Das gilt nicht nur für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für Content. Durch das Verwenden des WordPress Plugins kk Star Rating, gibst Du Deinen Usern die Möglichkeit, Deine Texte zu bewerten. Das Tool beugt Spammern vor. Denn pro IP-Adresse kann einem Artikel nur eine Stimme gegeben werden. Google zeigt die Ergebnisse der Abstimmungen in den Suchergebnissen an. So können auch fremde User alleine durch das Anschauen der Suchergebnisse die Qualität Deiner Texte einschätzen.

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