Artikel enthält Anzeigen (*)

Die 7 Besten Websitebuilder 2022 im Vergleich

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 19. Juni 2022
Shutterstock | Nata Bene
Unser Ziel bei Morebucks ist es die Finanzielle Situation unserer Leser zu verbessern, weshalb wir regelmäßig Partnerschaften mit anderen Unternehmen eingehen, die diese Vision teilen. Wenn ein Kauf oder eine Registrierung über einen unserer links entsteht, bekommen wir eventuell eine Provision.

Eine eigene Webseite wird heutzutage immer wichtiger. Gerade Selbstständige und junge Unternehmer haben aber oft nicht die notwendigen Ressourcen, um sich eine Webseite von einer Agentur erstellen zu lassen. Und um eine Seite komplett in Eigenregie zu erstellen, fehlt oft das Wissen.

Websitebuilder sind hier der ideale Mittelweg. Für wenig Geld kannst Du damit – auch ohne Programmierkenntnisse – eine Webseite erstellen, welche die wichtigsten Funktionen erfüllt.

Hier findest Du die 7 besten Angebote und erfährst, wie Du Dich für den passenden Anbieter entscheidest.

Das sind die 7 Besten Websitebuilder

1. Elementor

Elementor bietet im Vergleich zu allen anderen Websitebuildern den Vorteil, dass Du hier nicht zwangsweise auch das Hosting bei Elementor kaufen musst. Stattdessen gibt es den Elementor auch als Pagebuilder in Form eines Plug-ins, den Du auf einer WordPress-Webseite installieren kannst.

Elementor gehört zu den bekanntesten und hochwertigsten Anbietern im Bereich des Webdesigns und des Webhostings. Hier bekommst Du eine enorme Auswahl an Vorlagen und weiteren Designelementen, mit denen es sehr leichtfällt, eine professionelle Webseite mit wirklich allen Wünschen zu erstellen.

Darüber hinaus wird Elementor von sehr vielen Personen genutzt. Solltest Du also einmal nicht weiterkommen, findest Du im Internet unzählige Anleitungen zu allen möglichen Themen. Das Paket aus Hosting und Websitebuilder kostet jährlich zwar 99 US-Dollar, ist aber seinen Preis definitiv Wert.

2. Wix

Bei Wix handelt es sich um einen israelischen Anbieter für den Bau von Webseiten. Der Websitebuilder von Wix zeichnet sich vor allem durch seine große Anzahl an Vorlagen (mehr als 1.000) aus, sodass es leichter fällt, eine Vorlage zu finden, die den eigenen Anforderungen gerecht wird.

Wix lässt Deine Webseite sehr professionell aussehen und bietet einen großen Funktionsumfang. Du hast Bausteine, mit denen Du unter anderem Bilder, einen Blog und Videos auf Deine Website einbinden kannst. Gestalten kannst Du die Seite einfach per Drag-&-Drop.

Mit dem Websitebuilder von Wix wird Deine Webseite zudem responsiv und passt sich damit an unterschiedliche Endgeräte an. Außerdem gibt es verschiedenen Optionen, um Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, z. B. durch die Erstellung von Metabeschreibungen.

Ein Nachteil ist, dass Wix seine Server außerhalb der EU stehen hat, was aufgrund der DSGVO zu einem leicht erhöhten Aufwand führt. Wix bietet verschiedene Pakete an. Für Personen, die beruflich eine Website erstellen möchten, empfehlen sich aber nur 2 Optionen ab monatlich 20,23 Euro. Das System kann kostenlos getestet werden.

3. Weebly

Weebly ist ein Websitebuilder, der sich eher für Personen eignet, die bereits etwas Erfahrung mit Webseiten gemacht haben. Zwar gibt es hier eine große Auswahl an Funktionen, allerdings ist der Einrichtungsmanager nicht sehr umfangreich, wodurch man viele Dinge selbst tun muss.

Ein Vorteil ist hier aber der Preis. Neben der kostenlosen Testversion gibt es Tarife, die bereits ab 5 Euro pro Monat erhältlich sind. Selbst der Business-Tarif ist mit 20 Euro vergleichsweise günstig.

Ein Nachteil liegt in der sehr eingeschränkten SEO-Funktion. Außerdem ist der Support nur in Englisch verfügbar, was gerade für Anfänger ein Nachteil ist.

4. Jimdo

Jimdo ist ein deutscher Anbieter und bietet vor allem Anfängern einen sehr benutzerfreundlichen Websitebuilder an. Auch Jimdo bietet einen kostenlosen Tarif an, mit dem Du das Angebot testen kannst. Je nach Tarif zahlst Du ansonsten 9 bis 39 Euro pro Monat.

Mit Jimdo kannst Du Deine Webseite entweder komplett selbst erstellen oder den Einrichtungsassistenten nutzen. Dieser stellt Dir eine Reihe von Fragen und erstellt anhand Deiner Antworten eine Webseite, die Deine Anforderungen erfüllt. Aktuell gibt es etwa 100 Vorlagen.

Auch hier gibt es einen Drag-&-Drop-Editor. Leider fehlt eine Back-up-Funktion, was gerade für Anfänger ein Problem werden kann.

Ein großer Vorteil ist, dass Jimdo zu 100 Prozent DSGVO-konform ist. Je nach Tarif kannst Du einen Rechtstexte-Manager nutzen, mit dem Du eine Datenschutzerklärung und ein Impressum erstellen kannst. Diese Option ist bei anderen Tarifen auch für 5 Euro monatlich erhältlich.

5. Squarespace

Squarespace zeichnet sich vor allem durch eine große Auswahl an sehr hochwertigen und optisch ansprechenden Vorlagen aus. Der Websitebuilder bietet zudem viele verschiedene Funktionen, um die Webseite kreativ zu gestalten.

Einen kostenlosen Tarif bietet der Anbieter aber nicht an. Stattdessen gibt es nur einen 14-tägigen Testzeitraum. Die Preise liegen bei 15 bis 42 Euro pro Monat. Bei jährlicher Zahlung gibt es einen Rabatt von bis zu 30 Prozent.

Einen Einrichtungsassistenten bietet der Websitebuilder aber nicht an. Ein großer Vorteil ist, dass sich die Webseite exportieren und auf WordPress umziehen lässt. Wer langfristig eine komplexere Webseite aufbauen möchte, profitiert von dieser Möglichkeit.

Im Bereich SEO bietet Squarespace ebenfalls viele wichtige Funktionen an. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Erstellung von Metabeschreibungen
  • Link-Manager

Ein Problem gibt es beim Datenschutz. Denn hier gibt es bei den Cookies aktuell keine Opt-in-Funktion, die rechtlich notwendig ist. Auch der Support ist nur auf Englisch erreichbar.

6. Zyro

Zyro bietet Dir über 100 Vorlagen, die zwar eher minimalistisch gehalten sind, aber dennoch professionell aussehen. Im Vergleich zu anderen Websitebuildern hat Zyro weniger Funktionen, diese sind dafür aber sehr gut ausgearbeitet.

Auch preislich bietet Zyro einen Vorteil, denn aktuell ist der günstigste Tarif bereits für 4,90 Euro pro Monat zu haben. Selbst der teuerste Tarif ist mit monatlich 15,90 Euro bezahlbar.

Einen Nachteil gibt es in der Optimierung für mobile Endgeräte. Denn während die erstellten Webseiten in der Desktop-Ansicht sehr professionell aussehen, kommt es bei der mobilen Ansicht häufiger zu Darstellungsproblemen. Zudem gibt es nur sehr wenige Anleitungen, was gerade für Anfänger in Problem ist.

7. DIVI

Bei DIVI handelt es sich streng genommen nicht um einen Websitebuilder, sondern um einen Pagebuilder für Wordpress. Er hilft Dir also nicht dabei, eine komplette Webseite zu erstellen, sondern erleichtert nur die Erstellung der einzelnen Seiten. Damit eignet sich DIVI nur für Personen, die bereits Erfahrung haben und für alle, die sich in die Materie einarbeiten wollen.

Der Vorteil des Pagebuilders ist dafür aber, dass Du bei der Gestaltung Deiner Webseite deutlich freier bist und viel mehr Möglichkeiten hast. Zudem kannst Du Dir den Hosting-Anbieter frei auswählen.

Wenn Du den Pagebuilder von DIVI kaufen möchtest, dann hast Du 2 Option. Du kannst Dich zum einen für das jährliche Abo zu einem Preis von 89 US-Dollar entscheiden oder für einen einmaligen Kauf für einmalige 249 US-Dollar.

Welcher Websitebuilder ist der Beste für Dich?

Kein Websitebuilder eignet sich für alle Anwendungen. Die meisten Anbieter haben sich auf bestimmte Gebiete spezialisiert. So gibt es Angebote, die besser für Online-Shops geeignet sind und andere, mit denen sich gut ein Blog erstellen lässt.

Probiere die Testversionen (Kostenloser Plan) aus

Um herauszufinden, welcher Websitebuilder sich am besten für Deine Anforderungen eignet, solltest Du die Testversionen ausprobieren. Viele Anbieter stellen Dir einen kostenlosen Tarif zur Verfügung, mit denen Du zeitlich unbegrenzt die wesentlichen Funktionen nutzen kannst.

Bei anderen Anbietern gibt es zwar keinen kostenlosen Tarif, allerdings entweder eine Geld-zurück-Garantie, wenn Dir das Angebot nicht gefällt oder zumindest einen kurzen Probezeitraum, in welchem Du den Websitebuilder testen kannst.

Nutze diese Möglichkeit und registriere Dich bei verschiedenen Anbietern, um den für Dich besten Websitebuilder zu finden.

Wofür möchtest Du die Website nutzen?

Wofür Du Deine Webseite nutzen möchtest, ist entscheidend für die Wahl des Websitebuilders. Denn Möglichkeiten gibt es hier viele:

  • als Homepage
  • als Online-Shop
  • als Blog
  • für private Zwecke


Alle Angebote haben ihre Vor- und Nachteile und eignen sich deshalb nur für bestimmte Anwendungsgebiete. Hier solltest Du Dir genau überlegen, was Du auf Deiner Webseite benötigst und schauen, ob das mit dem Websitebuilder umsetzbar ist.

Wie viel bist Du bereit, in Deine Website zu investieren?

Die Kosten für Websitebuilder sind sehr unterschiedlich. Gerade wenn Du die Webseite nur privat nutzen möchtest oder Du beruflich noch am Anfang stehst, sind günstigere Optionen vorteilhaft.

Speziell für private Zwecke eignen sich aber auch die kostenlosen Tarife. Hier kannst Du zwar nicht die Domain frei wählen, hast aber fast alle Funktionen zur Verfügung.

Wie bekannt ist der Websitebuilder?

Die Bekanntheit eines Websitebuilders kann ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl sein. Das gilt vor allem dann, wenn Du Dich noch nicht sehr gut mit dem Erstellen von Webseiten auskennst.

Wenn es sich bei dem Baukastensystem um ein sehr bekanntes System handelt, dann gibt es dazu viele Erklärvideos im Internet, die Dir dabei helfen werden, Dich zurechtzufinden. Bei unbekannten Websitebuildern gibt es dagegen kaum Inhalte und Du musst auf die Tutorials der Entwickler zurückgreifen.

Die Auswahl ist bei der letzten Option oft sehr klein und es bleiben viele Fragen offen. Gerade aber zu Elementor findet man im Internet unzählige Videos in allen möglichen Sprachen.

Ist der Websitebuilder mit WordPress nutzbar?

Bei vielen Websitebuildern handelt es sich um Kombinationsangebote, bei denen Du Hosting und das Baukastensystem in einem Paket bekommst. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Häufig schränkt Dich das bei der Gestaltungsfreiheit Deiner Webseite ein.

Sofern Du nur eine einfache Homepage erstellen möchtest, ist das in der Regel kein Problem. Planst Du aber eine aufwendige Webseite mit Blog, dann stößt Du schnell an die Grenzen des Systems.

Auch hier bietet Elementor einen Vorteil. Denn diesen Websitebuilder kannst Du mit und ohne Hosting nutzen. Du kannst das System also auch nutzen, wenn Du einen WordPress-Hoster verwendest. In diesem Fall hast Du deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Bei anderen Anbietern besteht zumindest die Möglichkeit, mit der Webseite später umzuziehen.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Websitebuilders?

Vorteile

Grundsätzlich liegt der Vorteil eines Websitebuilders darin, dass er es Anfängern ermöglicht – ohne Programmierkenntnisse – eine Webseite zu erstellen. Das ist zudem in der Regel in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand möglich.

Weitere Vorteile sind:

  • automatische Updates
  • kein externes Hosting notwendig
  • ein Support ist verfügbar
  • Angebote sind speziell für Anfänger optimiert worden

Nachteile

Der wesentliche Nachteil von einem Websitebuilder liegt darin, dass die Möglichkeiten ab einem gewissen Punkt sehr eingeschränkt sind. Wer eine sehr große oder komplexe Seite aufbauen möchte, für den ist ein Websitebuilder ungeeignet.

Darüber hinaus bist Du bei den meisten Anbietern an diesen Anbieter gebunden. Während Du bei einer eigenständig erstellten Webseite den Hosting-Anbieter frei wechseln kannst, ist das bei Websitebuildern nicht möglich. Elementor und Squarespace stellen hier 2 Ausnahmen dar.

Weitere Nachteile sind:

  • Support nicht immer auf Deutsch verfügbar
  • wenig Gestaltungsspielraum
  • eingeschränkte SEO-Funktionen
  • teilweise Probleme mit dem Datenschutz

Für wen eignen sich Websitebuilder?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich ein Websitebuilder vor allem an Anfänger richtet, die keine allzu großen Anforderungen an ihre Webseite haben. Die Angebote sind zum Beispiel gut für Selbstständige geeignet, die sich eine Internetpräsenz aufbauen möchten und vielleicht ein paar eigene Produkte verkaufen wollen.

Wer jedoch seine gesamte berufliche Existenz auf das Internet stützen möchte, der kommt zumindest langfristig nicht darum herum, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich eine Webseite eigenständig – z. B. mit WordPress – zu erstellen.

Interessante Beiträge
menu_book
   Investment Bücher
hourglass_bottom
   Passives Einkommen
phone_iphone
   Die Besten Cashbacks
savings
   Geld sparen
account_balance
   Peer to Peer
directions_car
   Geld mit dem Auto
insights
   100€ Investieren

Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

Hi, ich bin Gabriel und der Chefautor von Morebucks. Unser Ziel auf dieser Seite ist es dir aktuelle und informative Artikel rund um Finanz,- und Karriere Themen zu liefern. Wir sind immer bemüht dir die Besten Informationen zum jeweiligen Thema wiederzugeben.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Könnte Dir Auch Gefallen