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Sympathisch: Das kannst Du tun um Sympathie zu erzeugen

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 26. Juli 2021
Shutterstock | Pressmaster
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Sympathie spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Wer sympathisch wirkt, hat es oft leichter im Leben, ist erfolgreicher und glücklicher.

Das positive daran ist, dass man sympathisches Verhalten lernen kann. Wie das geht, erfährst Du im folgenden Beitrag.

Was bedeutet sympathisch?

Sympathie ist eine subjektive Empfindung, welche die Zuneigung gegenüber einer anderen Person ausdrückt. Es kann also sein, dass man von verschiedenen Personen unterschiedlich wahrgenommen wird. Entstehen tut dieses Empfinden vor allem durch das Finden von Gemeinsamkeiten. Auslöser können dabei eine Vielzahl von unterschiedlichen Faktoren sein. Dazu gehören unter anderem Äußerlichkeiten, wie Körperhaltung und Mimik, aber auch Dinge wie persönliche Ansichten oder Hobbys.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Gemeinsamkeiten verbinden. Je mehr Gemeinsamkeiten man hat, desto sympathischer findet man sich. Sie schaffen eine Vertrautheit und damit Sympathie.


Um eine andere Person sympathisch zu finden, muss man diese dabei noch nicht mal gut kennen. Ob man eine Person sympathisch findet oder nicht, entscheidet nämlich schon der erste Eindruck. Dieser entsteht unterbewusst und innerhalb von Sekunden. Hier spielen aber vor allem äußere Faktoren, wie die Körperhaltung, Gestik und Mimik, eine Rolle. Der Eindruck kann sich folglich durch besseres Kennenlernen später noch verändern.

Kann man Sympathie erlernen?

Keine Person kommt als perfekt sympathischer Mensch auf die Welt. Wie alles andere auch, erlernt man sympathisches Verhalten im Laufe des Lebens. Während das bei den meisten Menschen nebenbei und unterbewusst passiert, gibt es aber natürlich auch die Möglichkeit, Sympathie aktiv zu erlernen.

Bedenke, dass Sympathie ein subjektives Gefühl ist. Das bedeutet: Selbst wenn Du Dir die größte Mühe gibst, um sympathisch zu wirken, wird es immer eine Person geben, die Dich als unsympathisch wahrnimmt. Schuld daran sind häufig negative Erfahrungen, welche diese Person mit einer Dir ähnlichen Person gemacht hat. Diese Informationen speichert das Gehirn ab, wodurch Vorurteile entstehen. Nimm solche Erfahrungen also nicht persönlich und lass Dich davon nicht entmutigen.

Welche Eigenschaften machen jemanden sympathisch?

Eigenschaften, die einen sympathisch wirken lassen, gibt es viele. Da es sich aber um ein subjektives Gefühl handelt, heißt das nicht, dass jede Person diese Eigenschaften gleich bewertet. Dennoch gibt es ein paar Merkmale, welche im Allgemeinen als sympathisch bezeichnet werden können. Dazu gehören unter anderem folgende:

  • das Zeigen von Interesse an der anderen Person
  • Ehrlichkeit
  • eine positive und offene Körpersprache
  • gut zuhören können
  • authentisches Verhalten

Das kannst Du tun, um auf andere sympathisch zu wirken

Das kannst Du tun, um auf andere sympathisch zu wirken
Shutterstock | William Perugini

Wenn Du das Gefühl hast, nicht sympathisch genug zu sein, dann gibt es viele verschiedene Dinge, die Du tun kannst, um auf andere Personen sympathischer zu wirken. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, dass Du alle hier aufgelisteten Tipps in Dein Leben integrierst. Es kommt vielmehr darauf an, dass die Umsetzung authentisch ist. Wenn Du sofort alles nur halbherzig versuchen möchtest, dann wirkt das mit hoher Wahrscheinlichkeit künstlich und fällt eventuell sogar negativ auf.

Suche Dir also am besten nur ein paar Punkte heraus, von denen Du glaubst, dass Du sie gut umsetzen kannst. Das sollten im besten Fall jene Tipps sein, die Dir schon jetzt vergleichsweise leichtfallen und welche sich für Dich natürlich anfühlen.

Auch wenn Dir viele Dinge am Anfang schwerfallen und Du nicht sofort Erfolge feststellen kannst, solltest Du nicht aufhören zu üben. Wie bei allen Veränderungen im Leben dauert es eine bestimmte Zeit, bis sie zu Gewohnheiten werden und Du gar nicht mehr über sie nachdenken musst. Auch wirst Du mit der Zeit immer besser werden. Je mehr Übung Du hast, desto besser wirst Du verstehen, was bei bestimmten Menschen funktioniert und was nicht. Lasse Dich also auch von Misserfolgen nicht entmutigen, denn sie zeigen Dir am besten, wo Du Dich noch verbessern kannst.

Verwende mehr Körpersprache, wenn Du sprichst

Viele Menschen achten bei der Kommunikation nur auf das, was sie sagen. Dabei ist die nonverbale Kommunikation mindestens genauso wichtig, wie das Gesagte. Mit dem richtigen Einsatz von Körpersprache kannst Du dazu beitragen, dass Dich eine Person sympathisch findet. Das ist übrigens ein Punkt, den Du sehr leicht zuhause vor dem Spiegel üben kannst.

Auch wenn Du gerade nicht sprichst, sondern zuhörst, ist Deine Körpersprache wichtig. So solltest Du zum Beispiel darauf achten, dass Du der Person in die Augen schaust und Dich ihr mit Deinem Körper zuwendest. Auch verständnisvolles Nicken kann dazu beitragen, dass Du aufmerksamer und sympathisch wirkst.

Weitere Punkte, welche Dir helfen können, sind folgende:

  • Nehme eine offene Körperhaltung ein und verschränke weder die Arme noch die Beine.
  • Konzentriere Dich auf Dein Gegenüber uns lasse in dieser Zeit Dein Smartphone unberührt.
  • Passe Deine Körpersprache der Deines Gegenübers an.
  • Sorge dafür, dass Dein Gesicht sichtbar ist. Trage keine Sonnenbrille und verdecke Deinen Mund nicht mit der Hand.
  • Lache mehr (dazu später mehr)

Höre erst zu und antworte dann

Zuhören zu können ist eine wichtige Fähigkeit, die sympathisch macht. Jeder Mensch redet gerne über sich selbst. Da kann es durchaus schwerfallen, wenn man mal eine Zeit lang nichts sagen kann, sondern stattdessen zuhört. Doch genau wie Dir geht es auch der anderen Person. Auch Sie hat das Bedürfnis über sich selbst zu reden. Gerade dann, wenn diese Person über ihre Gefühle oder Probleme spricht, zeigst Du ihr durch aufmerksames Zuhören, dass sie Dir wichtig ist und Du sie unterstützt.


Du solltest sie deshalb auch nicht beim Reden unterbrechen, um auf ein anderes Thema zu lenken oder über Dich zu reden. Passende Fragen, um mehr zu erfahren, sind aber natürlich erlaubt und sogar sinnvoll, da Du damit zeigst, dass Du aufmerksam zuhörst und Dich für die Probleme wirklich interessierst. Wenn Du allerdings zu früh antwortest und versuchst, ihr direkt Ratschläge zu geben, dann wirkt das so, als wolltest Du Dich in den Fokus setzen. Lass die Person also immer erst ausreden, denn häufig sucht sie keine Ratschläge, sondern möchte sich einfach mal ausreden und Verständnis gezeigt bekommen.

Versuche nicht zu ernst zu sein

Wer zu ernst durch das Leben geht, ist immerzu angespannt. Unter solchen Bedingungen ist ein glückliches Leben kaum möglich. Ständig hat so eine Person Angst einen Fehler zu machen. Für Freude und Entspannung gibt es dagegen kaum Platz. Deshalb solltest Du versuchen, die Dinge etwas lockerer zu betrachten. Das führt nicht nur zu einem glücklicheren Leben, sondern macht Dich auch sympathisch.


Wenn Dir etwas Peinliches passiert, dann versuche, darüber zu lachen. Solche Situation lassen sich nie komplett vermeiden und passieren jedem mal. Schaffst Du es aber, in einer solchen Situation aber entspannt zu bleiben, dann wirkst Du dadurch sympathischer.

Auch wenn Du einen Fehler machst, Du zum Beispiel ein Glas zerbrichst, solltest Du das nicht zu ernst nehmen. Das ist zwar schade, aber bei Weitem kein Weltuntergang. Lass dich von solchen Dingen nicht runterziehen. So wirkst Du auf andere Menschen nicht nur sympathischer, sondern wirst auch selbst glücklicher im Leben.

Versuche immer positiv zu denken

Gedanken sind mächtiger als viele glauben. Sie beeinflussen Deine Wahrnehmung, Deine Gefühle und Dein Handeln. Wenn Du also positiv denkst, hat das direkte Auswirkungen auf Dein Leben. Du wirst offener sein, Dich eher auf neue Dinge einlassen und insgesamt zufriedener und erfolgreicher sein. Das bleibt auch bei Deinen Mitmenschen nicht unbemerkt. Wer ein glückliches und erfolgreiches Leben lebt, der wirkt auf andere sympathisch und anziehend.


Wenn Du dagegen immer nur negativ denkst und pessimistisch bist, dann ziehst Du nicht nur Dich, sondern auch andere runter. Das führt dazu, dass Du unsympathisch wirkst und Personen nicht gerne Zeit mit Dir verbringen.

Das Gute ist aber: Positives Denken kann man erlernen. Die schnellste und einfachste Methode dafür ist die richtige Körperhaltung. Denn Deine Gedanken beeinflussen nicht nur Dein Verhalten, sondern Dein Verhalten auch Deine Gedanken. Nimm also eine aufrechte Körperhaltung ein und zwinge Dich, zu lächeln. Das allein kann schon ausreichen, um nach kurzer Zeit positiver zu denken.
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Lache mehr um sympathisch zu wirken

Lachen ist einfach. Du benötigst dafür keine Vorbereitung und es ist ohne nennenswerte Anstrengung umsetzbar. Trotzdem hat es einen enormen Einfluss darauf, wie eine Person Dich bewertet. Dabei ist es wichtig, dass dieses Lachen echt ist. Wenn nur der Mund lacht, die Augen aber gleichbleiben, dann wirkt das Lachen aufgesetzt und im besten Fall höflich.

Du musst nicht durchgehend ein Lächeln im Gesicht tragen, aber gerade zur Begrüßung oder während eines Gesprächs ist ein Lächeln bares Gold wert. Mit einem Lächeln sagst Du Deinem Gegenüber: „Ich mag Dich. Ich freue mich, Dich zu sehen.“ Damit gibst Du der anderen Person ein gutes Gefühl und machst Dich sympathisch.


Gerade in der heutigen Zeit, in der Menschen ständig gestresst sind und häufig, teilweise emotionslos, auf ihr Smartphone schauen, kann ein Lächeln viel Positives bewirken.

Dazu kommt, dass sich Lachen auch auf eine andere Weise positiv auf Dich auswirkt. Denn wenn Du lachst, dann verändert sich zusätzlich Deine Stimme und Deine Art zu sprechen. Du wirkst dadurch freundlicher und positiver, was Dich ebenfalls sympathischer erscheinen lässt. Außerdem reduziert Lachen Dein Stresslevel und Du bist entspannter.

Selbst wenn Dir gerade nicht nach Lachen zumute ist, solltest Du Dich, solange Du alleine bist, dazu zwingen. Denn Lachen ist, wie bereits erwähnt, nicht nur eine körperliche Reaktion auf positive Gefühle. Du kannst dieses positive Gefühl auch durch ein erzwungenes Lachen erzeugen, wodurch Du im Anschluss ganz natürlich und ohne Zwang häufiger lächelst. Lache also nicht nur, weil Du glücklich bist, sondern auch, um es zu werden.

Finde gemeinsame Eigenschaften mit Deinem Gegenüber

Wir finden Menschen sympathisch, die uns ähnlich sind. Dabei spielt es grundsätzlich erst mal keine Rolle, worin die Gemeinsamkeiten liegen. Mögliche Verbindungspunkte, nach denen Du suchen kannst, sind:

  • gemeinsame Herkunft
  • Interessen (Hobbys, Musik oder Sportvereine)
  • Charaktereigenschaften
  • Lebensstil
  • Modegeschmack

Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Punkte. Um möglichst sympathisch zu wirken, solltest Du Gemeinsamkeiten finden und diese sinnvoll ansprechen. Das schafft eine gewisse Vertrautheit. Denn Personen, die uns ähnlich sind, können wir besser verstehen. Gespräche kommen leichter und natürlicher zustande und ihr habt vielleicht schon ähnliche Erfahrung gemacht, die euch indirekt verbinden.

Zeige Deinem Gegenüber Vertrauen

Wenn Du einer Person zeigst, dass Du ihr vertraust, dann ist das wie ein starkes Kompliment und macht Dich sympathisch. Vertrauen ist die Grundlage dafür, dass wir uns in der Gegenwart einer Person wohlfühlen. Um ein solches Vertrauen aufzubauen, benötigt es in der Regel viel Zeit und positive Erfahrungen. Wenn Du einer anderen Person vertraust, zeigst Du ihr damit, dass Du Dich bei ihr wohlfühlst, was Dich sympathisch macht.

Am besten zeigst Du Deinem Gegenüber, dass Du ihm vertraust, indem Du ihm persönliche Dinge über Dich erzählst. Das können peinliche Geschichten aus Deiner Vergangenheit sein oder Sorgen und Ängste. Wichtig ist, dass Du das nur tust, wenn Du der Person auch tatsächlich vertraust und es nicht nur tust, um sympathisch zu wirken.

Zeige Dich höflich und gelassen

Höfliche Menschen machen immer einen sympathischen Eindruck auf andere Personen. Sie verhalten sich gegenüber anderen respektvoll und stärken so ihr Selbstwertgefühl. Dabei können schon kleine Gesten einen großen Effekt haben. Dazu gehören zum Beispiel:

  • anderen Menschen die Tür aufhalten
  • jemanden etwas zu trinken anbieten
  • den Gesprächspartner ausreden lassen

Durch ein solches Verhalten strahlst Du zudem gleichzeitig Gelassenheit aus. Denn wenn Du die Zeit hast, um anderen die Tür aufzuhalten, oder geduldig genug bist, jemanden aussprechen zu lassen, dann bist Du mit großer Sicherheit nicht gestresst. Andere Menschen nehmen das wahr und fühlen sich dadurch Deiner Anwesenheit wohler, was Dich auch sympathisch wirken lässt.

Trainiere Dein Gedächtnis

Dieser Punkt klingt erst mal ungewöhnlich – ist aber unglaublich effektiv. Vielleicht warst Du ja selbst schon mal in einer Situation, in der Du jemanden nach einiger Zeit wiedergetroffen hast, diese Person aber Deinen Namen nicht mehr wusste. Das ist kein schönes Gefühl. Gerade der Name, mit dem wir uns identifizieren, hat für uns eine große Bedeutung. Wenn eine Person diesen vergisst, gibt es uns das Gefühl, dass wir ihr nicht wichtig genug waren. Im Umkehrschluss heißt das, dass wenn Du Dir den Namen einer anderen Person merkst, obwohl Du sie vielleicht nur einmal gesehen hast, du einen sympathischen Eindruck hinterlässt.

Neben dem Namen gibt es noch viele weitere Informationen über eine Person, die Du Dir merken kannst. Das können beispielsweise folgende Dinge sein:

  • Geburtstag
  • spezielle Hobbys
  • Haustiere


Wenn Du Dich an solche persönlichen Dinge erinnern kannst, zeigst Du der anderen Person, dass sie Dir wichtig ist und Du in Gesprächen aufmerksam zuhörst. Falls Dir eine Person also bei einem Treffen von ihrem Haustier erzählt, dann frage sie beim nächsten Treffen, wie es ihm geht. Oder wenn Du erfährst, dass jemand an einem Projekt arbeitet, frage ihn beim nächsten Mal, wie es vorangeht.

Auch den Geburtstag einer Person solltest Du Dir merken. Gerade in der heutigen Zeit, verlassen sich zu viele Menschen darauf, dass Facebook sie daran erinnert. Wenn Du dann als einer der wenigen zum Geburtstag gratulierst, sammelst Du viele Sympathiepunkte.

Das solltest Du vermeiden, wenn Du sympathisch wirken möchtest

Neben den Dingen, die Du tun kannst, um sympathisch zu wirken, gibt es noch Punkte, die Dich unsympathisch wirken lassen. Diese sind zum Teil fast noch wichtiger als die bereits genannten Tipps. Denn eine negative Erfahrung bleibt in der Regel besser in Erinnerung als eine positive. So kann es passieren, dass Du in einem Gespräch mit einer Person Dich die meiste Zeit lang überaus sympathisch verhältst und zum Ende hin etwas Unsympathisches tust. Dieser Fehler überschattet dann meist alles, was Du zuvor getan und gesagt hast. Achte also darauf, dass Du diesen Tipps mindestens genauso viel Beachtung schenkst, wie den anderen.

Spiele nicht die Probleme oder Gefühle anderer herunter

Leid und Schmerz sind subjektiv. Das bedeutet, dass jede Person die gleichen Probleme unterschiedlich wahrnimmt. Nur weil Dich das Problem Deines Gegenübers nicht belasten würde, heißt das nicht, dass diese Person nicht darunter leiden kann. Der Leidensdruck ist für diese Person real. Nimm die Probleme der anderen Person also ernst.

Folgende Sätze solltest Du daher unbedingt vermeiden:

  • Es hätte schlimmer kommen können.
  • Denk nicht so negativ.
  • So schlimm ist es doch gar nicht.
  • Anderen geht es noch viel schlechter als Dir.


Mit diesen und ähnlichen Aussagen spielst Du die Probleme der anderen Person herunter. Zwar kann es durchaus sein, dass Du dabei eine gute Intention hast – bei Deinem Gegenüber hat das aber in der Regel den gegenteiligen Effekt. Es gibt ihr das Gefühl, als würdest Du ihre Probleme nicht ernstnehmen und lässt Dich unsympathisch erscheinen. Um sympathisch zu wirken, solltest Du Verständnis zeigen und auf das Problem individuell eingehen.

Drücke nicht jemand anderem Deine persönliche Meinung auf

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und darf diese auch frei äußern. Problematisch wird es, wenn man versucht, jemandem seine persönliche Meinung aufzuzwingen. Du wirst in Deinem Leben immer wieder in Situationen geraten, in denen Du mit der Meinung einer anderen Person nicht übereinstimmst. In den seltensten Fällen ist es aber sinnvoll, zu versuchen, diese Meinung zwanghaft zu verändern. Das wirkt nicht nur besserwisserisch, sondern auch bevormundend. In keinem Fall aber wirkt es sympathisch.

Akzeptiere, dass es zu vielen Themen unterschiedliche Meinungen gibt. Statt zu versuchen Dein Gegenüber von Deiner Meinung zu überzeugen, kannst Du probieren, aus der anderen Meinung etwas zu lernen. So vermeidest Du nicht nur unnötige Konflikte, sondern kannst Dich auch an der Diskussion bereichern.

Vermeide kontroverse Themen wie Religion oder Politik

Gerade wenn man sich noch nicht so gut kennt, sucht man häufig nach passenden Gesprächsthemen, um ein Gespräch aufrechtzuerhalten. Bei einer falschen Themenwahl kann man aber sehr schnell für viel Unmut sorgen.

Zu den kritischen Themen gehören zum Beispiel:

  • Religion
  • politische Ansichten
  • Fragen zur Ernährungsweise
  • finanzielle Situation


Vor allem wenn Du weißt, dass ihr gegensätzliche Meinungen zu diesen Themen habt, solltest Du sie nicht ansprechen. Das endet im besten Fall in einer hitzigen Diskussion und im schlimmsten Fall im Streit. So oder so wirst Du am Ende keinen sympathischen Eindruck hinterlassen.

Spreche nicht schlecht über andere

Schlecht über andere zu sprechen, fällt vielen Menschen leicht. Oft sogar zu leicht. Sie tun es entweder, um ihren Frust auszulassen, oder um selbst besser dazustehen. Manchmal tun sie es auch aus Langeweile oder, weil sie kein anderes Gesprächsthema finden. Dabei vergessen sie fast immer die Folgen, die ein solches Verhalten mit sich bringt.

Eine Person, die lästert, wirkt auf andere Menschen frustriert und keinesfalls vertrauenswürdig. Folglich auch nicht sympathisch. Dein Gegenüber wird sich fragen, ob Du auch in ihrer Abwesenheit über sie lästerst.


Häufig steckt hinter diesem Verhalten eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben. Statt über andere zu lästern, solltest Du Dich lieber auf Dein eigenes Leben konzentrieren, anstatt Dich mit den (vermeintlichen) Mängeln anderer Personen zu befassen.

Fazit

Es gibt viele Dinge, die Du tun kannst, um sympathisch zu wirken. Dabei ist es nicht wichtig, dass Du alle Punkte umsetzt, sondern vielmehr wichtig, dass Du dabei authentisch bleibst. Ansonsten wirkt Dein Verhalten aufgesetzt und kann das Gegenteil bewirken. Das sollte Dich aber nicht davon abhalten diese Dinge zu lernen – denn sympathisches Auftreten ist Übungssache.

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Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

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