Mit Social Media Geld verdienen – als Anfänger

Geschrieben von: Morebucks

Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2020

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Schätzungsweise drei Milliarden Menschen weltweit nutzen soziale Netzwerke. Die Unternehmen dahinter setzen jährlich Milliardenbeträge um. Doch mit sozialen Netzwerken Geld zu verdienen oder gar davon zu leben, erscheint Dir wahrscheinlich unrealistisch. Es sind doch schließlich nur Kinder oder Jugendliche, die davon träumen, später einmal YouTube-Star oder „Influencer“ zu werden – nicht wahr?
Doch diese Vorstellung entspricht nicht der Realität. Tatsächlich kannst Du Dir auch ohne vorherige Erfahrung einen social media Kanal aufbauen, mit dem Du sehr wohl Geld verdienen kannst. Abhängig von Deiner Bereitschaft, Dich intensiv mit Deinem Projekt auseinanderzusetzen, ist es sogar möglich, durch soziale Netzwerke zu finanzieller Unabhängigkeit zu gelangen.

1. Welche Social Media Kanäle sind am besten geeignet?

Social-Media-Equipment
Shutterstock | Jacob Lund

Bevor Du Dich mit möglichen Inhalten und Strategien auseinandersetzt, solltest Du zunächst einen groben Überblick der größten social media Plattformen haben. Mit einem Großteil bist Du sicherlich bereits vertraut. Dennoch gibt es nicht das soziale Netzwerk. Jede Plattform hat ihre eigenen Ansprüche, an die Du Dich anpassen musst, um dort konkurrenzfähige Inhalte zu erstellen. Im Wesentlichen gibt es im deutschsprachigen Raum drei soziale Netzwerke, auf denen Du das größte Verdienstpotenzial hast.

Facebook

Das wohl am besten etablierte social media Kanal ist Facebook. Mit fast zwei Milliarden Nutzern weltweit hast Du Zugriff auf ein praktisch unendlich großes Publikum. Dabei ist das soziale Netzwerk mittlerweile mehr als nur eine Plattform, auf der sich Freunde vernetzen können. Du kannst eigene Seiten erstellen, Videos hochladen oder gar Spiele erstellen. Da Dein Publikum auf der Plattform einem Querschnitt der Gesellschaft gleicht, kannst Du prinzipiell zu jedem Thema Inhalte erstellen. Wie viel Du dort verdienen kannst, ist letztlich nur davon abhängig, wie kreativ Du die Möglichkeiten der Plattform nutzt. Dafür ist der Wettbewerb auf der Plattform aber auch sehr groß. Es ist dadurch nicht immer ganz einfach, zwischen all den Konkurrenten zu bestehen.

YouTube

Schon heute nutzen 6 von 10 Personen lieber YouTube als das Fernsehen. Das 2005 gegründete Videoportal bietet Dir mit fast zwei Milliarden Nutzern ebenfalls ein riesiges Publikum, das Du mit Deinen Inhalten überzeugen kannst. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken bist Du bei der Form dieser Inhalte natürlich etwas eingeschränkter, da Du nur Videos hochladen kannst. Gleichzeitig bietet das auch Chancen, da Du mit der besonderen Qualität Deiner Videos aus der Masse herausstechen kannst. Die Verdienstmöglichkeiten sind zugleich vielseitiger: Du kannst Deine Inhalte von YouTube bewerben lassen, aber Du kannst Deine Inhalte genauso nutzen, um eigene Produkte zu bewerben. Das Potenzial ist riesig und mit guten Inhalten bist auch Du noch in der Lage, Dein Publikum zu finden.

Instagram

Der Onlinedienst Instagram, der zu Facebook gehört, erfreute sich gerade in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Mit fast einer Milliarde monatlich aktiver Nutzer stehen Dir alle Türen offen, um ein erfolgreiches Profil aufzubauen. Das soziale Netzwerk überzeugt gerade dadurch, wie simpel es ist, dort aktiv zu werden. Es reicht, wenn Du mit Deinem Handy einige Fotos aufnimmst und diese hochlädst. Dementsprechend ist es nur schwerer, aus der Masse herauszustechen. Schaffst Du es jedoch, mit Deinen Inhalten das jüngere Publikum der Plattform zu begeistern, geht damit auch ein großes Verdienstpotenzial einher. Zwar beteiligt Dich die Plattform nicht an ihren Werbeeinnahmen, doch Du kannst Werbeplätze auf Deinen Fotos verkaufen und so ein Nebeneinkommen erzielen.
Prinzipiell kannst Du natürlich jedes soziale Netzwerk nutzen, um dort Geld zu verdienen. Letztlich zählt nur, wie groß die Reichweite ist, die Du Dir aufbauen kannst. Daher sind diese drei sozialen Netzwerke eben als besonders empfehlenswert hervorzuheben, da Du hier schlicht das größte potenzielle Publikum hast.

2. Wie baust du dir eine Reichweite auf?

Social-Media-Buttons
Shutterstock | Rawpixel.com

Sobald Du Dich für ein soziales Netzwerk entschieden hast, das Dir am ehesten zusagt, ist der erste Schritt gegangen. Viel wichtiger ist nun, dass Du eine Strategie für Deinen Auftritt findest. Ist Dir das gelungen, musst Du schließlich erste eigene Inhalte erstellen. Aber auch das garantiert noch keinen Erfolg. Denn dann zählt hauptsächlich, welche Reichweite Du Dir mit diesen Inhalten aufbauen kannst.

2.1 Social Media Strategie finden

Zunächst solltest Du eine Strategie für Deinen Kanal finden. Genauso wenig, wie es das soziale Netzwerk gibt, wirst Du auch nicht die Musterlösung finden, um dort Inhalte zu erstellen. Gerade deshalb solltest Du für Dich persönlich einen Plan entwickeln.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie Du Deinen Kanal gestalten möchtest. Im Wesentlichen gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin, dass Du „Influencer“ wirst. Du stellst also Dein eigenes Leben in den Mittelpunkt und versuchst, als Person selbst in der Öffentlichkeit zu stehen. Du dokumentierst Deinen Alltag und präsentierst Deinen Zuschauern Dein Leben. Es ist wohl offensichtlich, dass es auf den einschlägigen sozialen Netzwerke erfolgreiche „Influencer“ gibt, die es ohne wirkliche Substanz bei ihren Inhalten geschafft haben, sich selbst zu vermarkten. Dafür musst Du natürlich die richtige Ausstrahlung mitbringen. Außerdem stehst Du im Wettbewerb zu anderen aufstrebenden Persönlichkeiten. Bestehst Du in diesem Markt, winkt aber nicht nur ein hohes Verdienstpotenzial, sondern auch eine gewisse Portion Ruhm.


Alternativ dazu kannst Du als Person auch ganz im Hintergrund bleiben. Du musst nicht selbst in der Öffentlichkeit stehen, sondern kannst Deine Kanäle um ein bestimmtes Thema herum aufbauen.

In der Marketing-Sprache spricht man bei einer „Nische“ von einem Marktbereich, in dem es noch kaum Konkurrenz gibt. Im besten Fall suchst Du Dir also eine solche Nische und versuchst, Dich als Experte in diesem Bereich zu etablieren. Du könntest zum Beispiel eine Facebook-Seite erstellen, die sich nur Uhren widmet oder einen YouTube-Kanal, auf dem Du lustige Gadgets vorstellst. So stichst Du aus der Masse heraus. Alternativ kannst Du auch einen Blog erstellen und diesen ganz einfach über soziale Netzwerke verbreiten. So kannst Du auch mit einer geringen Reichweite ein Nebeneinkommen verdienen, indem Du andere Produkte vermarktest. Wie Du siehst, musst Du Dich also nicht selbst in die Öffentlichkeit stellen, wenn Du Geld mit sozialen Netzwerken verdienen möchtest.
Abseits davon solltest Du Dir auch überlegen, in welcher Sprache Du Deine Inhalte erstellen willst, welchen Stil Du für Deine Inhalte wählst und welche Zielgruppe Du ansprichst. Das hängt auch von der gewählten Plattform ab. Hast Du diese Fragen mit einer grundlegenden Strategie beantwortet, steht der Erstellung Deiner ersten Inhalte nichts mehr im Weg.

2.2 Inhalte erstellen

Inhalte sind das Herzstück Deines Kanals. Nur damit kannst Du Dein Publikum begeistern und Zuschauer gewinnen. Deshalb wirst Du die meiste Zeit in Deine Inhalte investieren, wenn Du Dir einen eigenen Kanal aufbaust. Gleichzeitig ist es jedoch auch schwierig, Dir konkrete Tipps für die Erstellung zu geben. Das liegt daran, dass die Gestaltung Deiner Inhalte stark von der gewählten Plattform und Strategie abhängig ist. Dennoch lassen sich einige allgemeine Tipps formulieren, die Du befolgen kannst.
Da die Art der Inhalte stark von der Plattform und Strategie abhängig ist, solltest Du diese Aspekte immer im Hinterkopf behalten. Auf einer Videoplattform richtest Du Dich nach den Ansprüchen an Videos, während auf anderen Plattformen eher auf qualitative Texte setzen musst. Genauso musst Du auf Deine Zielgruppe achten. Wenn Du Dich an ein jüngeres Publikum richtest, solltest Du einen anderen Sprachstil wählen als für ein älteres Publikum. Wichtig ist also, dass Du nicht zu sehr von Deiner anfangs definierten Strategie abweichst.
Abseits davon solltest Du vor allem darauf achten, dass Du kreativ bleibst. Da es kaum konkrete Tipps gibt, die Du befolgen solltest, zählt vor allem, dass Du aus der Masse herausstichst. Das tust Du am besten, indem Du einzigartige Inhalte schaffst, wofür Kreativität wichtig ist. Sobald Deine Inhalte zu eintönig werden, stehen die Chancen nämlich schlechter, dass Du Dir langfristig eine Reichweite aufbauen kannst.

2.3 Besucher gewinnen

Dein endgültiges Verdienstpotenzial hängt davon ab, wie viele Besucher Du von Deinen Inhalten überzeugen kannst. Das ist der Grund, weshalb Inhalte das Herzstück Deiner Kanäle sind. Wenn Du kontinuierlich gute Inhalte erstellst, steigen die Chancen, dass Du langfristig erfolgreich bist. Doch nur gute Inhalte garantieren keinen Erfolg. Häufig ist es auch notwendig, etwas nachzuhelfen, um ein größeres Publikum für Deine Inhalte zu gewinnen.
Es ist dafür wichtig, dass Du Deine Inhalte optimierst. Ein großer Teil der Besucher von sozialen Netzwerken nutzt die Suchfunktion, um Texte, Fotos und Videos zu finden. Du solltest deshalb mit Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung vertraut sein, damit Deine Inhalte eine bessere Sichtbarkeit erreichen. Du solltest zum Beispiel bestimmte Schlüsselwörter in Deinen Inhalten platzieren, damit Suchmaschinen sie besser einordnen können. Generell wird der Algorithmus der sozialen Netzwerke aber auch anerkennen, wenn Deine Inhalte den Nutzern einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Solltest Du weitere Informationen hierzu benötigen, gibt es eine Reihe von kostenfreien Materialien zu dem Thema.

Zuletzt gibt es noch kostenpflichtige Möglichkeiten, um Dein Wachstum zu beschleunigen. Theoretisch könntest Du Werbeanzeigen für Deine Inhalte schalten. Ob das profitabel ist, bleibt jedoch fraglich. Es gibt jedoch auch eine Reihe an Tools, die Dir sinnvoll bei der Erstellung und Vermarktung Deiner Inhalte helfen können. Für Instagram gibt es zum Beispiel Ingramer*. Das Tool verbreitet Deine Inhalte, hilft beim Follower-Wachstum und kann auch genutzt werden, um Inhalte zu planen. Mit Tools wie Ingramer ist es möglich, kontinuierliches organisches Wachstum zu erzielen und langfristig erfolgreich zu werden. Die Seite ist zwar leider nur auf englisch verfügbar, ist aber zur Zeit die beste Plattform auf dem Markt und unter vielen Influencern bekannt.

3. Wie verdienst du Geld mit deiner Reichweite?

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Nur durch Deine Reichweite verdienst Du bei den meisten social media Kanälen noch kein Geld. Trotzdem solltest Du Dich zunächst auf die Inhalte konzentrieren, um überhaupt Besucher zu gewinnen. Erst sobald Du organisch gewachsen bist, geht es darum, mit Deinem Kanal Geld zu verdienen. Es gibt unzählige Möglichkeiten dafür, doch nur einige Methoden sind wirklich sinnvoll. Werbeanzeigen, Affiliate Marketing und bezahlte Promotionen haben sich als die empfehlenswertesten Möglichkeiten zur Monetarisierung von Inhalten durchgesetzt. Das bedeutet aber nicht, dass Du nicht eigene Lösungen finden kannst, um mit sozialen Netzwerken Geld zu verdienen. Wenn Du zum Beispiel ein eigenes Produkt bewirbst, stehen solche Einnahmemöglichkeiten wahrscheinlich eher im Hintergrund. Zuletzt solltest Du wieder darauf achten, dass Du die Einnahmemöglichkeiten auf Deine Plattform und Inhalte abstimmst.

3.1 Werbeanzeigen

Die unkomplizierteste Möglichkeit, um mit social media Geld zu verdienen, sind vermutlich Werbeanzeigen. Hierbei wird Deinen Besuchern Werbung angezeigt, wenn sie auf Deine Inhalte klicken. Du wirst dann an den Erträgen beteiligt. Bei einigen Videoplattformen ist die Möglichkeit dazu, Werbeanzeigen zu schalten, bereits integriert. Bei anderen Plattformen musst Du unter Umständen externe Lösungen finden, um Werbung zu schalten. Du kannst hier mit Einnahmen von einigen Euros pro 1.000 Klicks rechnen. Damit hast Du eine Grundlage, ein hohes Einkommen lässt sich damit jedoch nur mit sehr hohen Abrufzahlen verdienen.

3.2 Affiliate Marketing

Eine weitere Möglichkeit, um mit social media Geld zu verdienen, ist das Affiliate Marketing. Dabei bezahlen Dich Vertriebspartner dafür, dass Du ihnen Kunden vermittelst. Diese Vermarktungsmöglichkeit bietet sich gerade dann an, wenn Du Inhalte zu einer bestimmten Nische erstellst. Dann kannst Du Dich zum Beispiel mit Shops zusammentun, die Dir eine Provision dafür zahlen, dass Du ihnen Käufer vermittelst. Das Verdienstpotenzial ist hier meist höher als bei Werbeanzeigen. Solltest Du zahlungskräftige Kunden vermitteln, kannst Du mit Affiliate Marketing ein beachtliches Einkommen erzielen. Du solltest Deinen Besuchern trotzdem weiterhin einen Mehrwert bieten und nicht übermäßig versuchen, sie zu Deinen Partnern weiterzuleiten.

Vorgeschlagen: Verdiene Geld mit Affiliate Marketing

3.3 Bezahlte Promotion

Eine der größten Einkommensquellen für „Influencer“ sind nach wie vor bezahlte Inhalte. Dabei bezahlen Dich Unternehmen dafür, dass Du Inhalte zu ihren Angeboten und Produkten erstellst. Du kannst selbst mit einem Kanal zu einer Nische solche Deals mit Unternehmen in Deiner Branche schließen, sollten diese daran interessiert sein. Das Verdienstpotenzial ist hierbei nahezu unbegrenzt. Es ist aber zugleich maßgeblich von Deiner Reichweite abhängig. Du wirst anfangs wahrscheinlich selten Unternehmen finden, die bereit sind, für Deine Inhalte zu bezahlen. Langfristig sollte es trotzdem Dein Ziel sein, genug zu wachsen, um attraktive Partnerschaften mit Unternehmen einzugehen. So wirst Du unabhängiger von Einkommensquellen, die weniger berechenbar sind.

4. Tipps für Deinen Erfolg

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So weit die Theorie. Als Anfänger mag diese Fülle an Informationen zunächst etwas überwältigend wirken. Wenn Du Dich Schritt für Schritt an das Thema heranwagst, wirst aber auch Du es schaffen, Dir einen eigenen Kanal aufzubauen. Dafür noch einmal drei Tipps, die die Kernessenz für Dein Projekt beinhalten.

Tipp 1

Es empfiehlt sich, dass Du zunächst eine Strategie ausarbeitest. Wenn Du Dich bedacht für ein soziales Netzwerk entscheidest und Deine Zielgruppe klar definierst, gehst Du mit einem umsetzbaren Plan ausgestattet an Dein Projekt.

Tipp 2

Sobald Du Inhalte hochlädst, stehst Du in Konkurrenz zu Millionen anderer Nutzer von sozialen Netzwerken. Um aus dieser Masse herauszustechen, brauchst Du ein Alleinstellungsmerkmal. Du solltest Deinen Nutzern einen Mehrwert bieten, sodass Sie Deine Inhalte gerne anklicken.

Tipp 3

Nicht aufgeben!
Letztlich hängt Dein Verdienstpotenzial von Deiner Bereitschaft ab, Zeit und vielleicht auch Geld in Dein Projekt zu investieren. Wenn Du nicht aufgibst, wirst Du mit höherer Wahrscheinlichkeit langfristig erfolgreich sein.

Fazit

Es mag sein, dass es hauptsächlich Kinder und Jugendliche sind, die davon träumen, später einmal „Influencer“ zu werden. Wie Du siehst, ist es aber durchaus möglich, mit social media Geld zu verdienen. Auf den größten Plattformen kannst Du zwar selbst in der Öffentlichkeit stehen und Dich so selbst als Marke etablieren, aber das ist keineswegs notwendig. Du kannst mit Deinem Kanal genauso eine Nische bedienen. Wenn Du gute Inhalte erstellst und diese optimierst, ist es nicht unrealistisch, ein Nebeneinkommen mit sozialen Netzwerken zu verdienen. Dafür kannst Du ganz herkömmlich auf Werbeanzeigen zurückgreifen, aber auch Affiliate Marketing betreiben oder Dich von Firmen für bezahlte Inhalte vergüten lassen. Dein Verdienstpotenzial hängt dabei davon ab, wie groß die Reichweite ist, die Du Dir mit Deinen Kanälen aufbauen kannst.
Und wer weiß – wenn Du eine gute Strategie entwickelst, ein Alleinstellungsmerkmal findest und nicht aufgibst, kannst Du mit sozialen Netzwerken vielleicht sogar finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Du wärst jedenfalls nicht die erste Person, der das gelingt.

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