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Motivation: Mit diesen Tipps zu mehr Produktivität

Geschrieben von: Gabriel Dulian

Zuletzt aktualisiert am: 22. Juli 2021
Shutterstock | KieferPix
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Jeden Tag werden wir mit unserer Motivation konfrontiert. In diesem Artikel möchten wir dir Aufschluss darüber geben was es damit auf sich hat und was Du tun kannst um allgemein motivierter und somit produktiver zu werden.

Was ist Motivation und wie wird es definiert?

Das Wort Motivation entspringt dem lateinischen Wort „motus“ (auf Deutsch: Bewegung) und erklärt sich damit quasi von selbst. Die Motivation ist die Summe von Beweggründen, die dafür verantwortlich sind, warum ein Mensch das macht, was er gerade tut. Die Motivation bringt also nicht nur eine Bewegung ins Rollen, sie hält sie auch aktiv. Somit lässt sich das Wort mit Beispielen wie Willenskraft, Entschlossenheit und dem Vermögen, auch in schwierigen Situationen durchhalten zu können, in eine Kategorie einstufen. All diese Begriffe besitzen außerdem die gleiche Eigenschaft: auf dem Weg zum persönlichen Erfolg sind sie allesamt Voraussetzung. 

In der Regel verhalten wir uns zielstrebig, fokussiert darauf, unsere gesetzten Ziele zu erreichen. Die Motivation kommt hier ins Spiel, indem sie den Anreiz bietet, die definierten Ziele erreichen zu wollen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Aufstehen in den frühen Morgenstunden, um zur Arbeit zu gehen. Hierbei treten oft klassische Reaktionen auf, wie zum Beispiel:

Ich bin noch zu müde 
Ich habe keine Lust auf die Arbeit 
Noch drei Tage bis zum Wochende
Ich hasse Montage

Diese Reaktionen kollidieren dann oft mit persönlichen Anreizen, die durch die Motivation hervorgerufen worden. So quält man sich schließlich doch aus dem Bett. Unter anderem wegen folgenden Punkten:

Ich möchte in meiner Karriere aufsteigen 
Ich möchte den Tag nutzen 
Ich möchte meinen Job nicht riskieren 
Ich möchte heute etwas bewegen 

Motivation ist also in fast jeder unserer Entscheidung allgegenwärtig. Sie kämpft gegen Reaktionen an und versucht, Anreize zu bieten, kommende Aufgaben zu bewältigen. In den meisten Fällen geschieht dies allerdings ohne das wir davon etwas mitbekommen, nämlich im Unterbewusstsein. 

Es gibt zwei Formen der Motivation

Jetzt, wo Du weißt, wie Motivation definiert wird, fragst Du dich bestimmt, woher sie überhaupt kommt. Was ist der Auslöser für den Antrieb, der in uns herrscht? Lange Zeit war sich die Motivationsforschung uneinig, wie die unterbewussten Anreize entstehen. Mittlerweile geht man davon aus, Motivation kann von innen sowie von außen kommen. Diese beiden Formen wirken allerdings unterschiedlich und leiten sich von anderen Reizen ab. Es gilt also zwischen der intrinsischen und der extrinsischen Motivation zu unterscheiden.

Intrinsische Motivation

Die intrinsische Motivation ist unabhängig von externen Faktoren, da sie in uns selbst entsteht. Sie wird im Vergleich zur extrinsischen Motivation als stärkere Kraft angesehen. Hierbei geht es vor allem um das Verfolgen der eigenen Wünsche und Ziele. Aufbauend auf unserem Ansporn und der individuellen Inspiration fördert die intrinsische Motivation unsere Leistungen und steigern unsere Zufriedenheit. 

Extrinsische Motivation

Im Gegensatz zur intrinsischen Motivation kommen hier die Anreize durch äußere, meist nicht beeinflussbare, Faktoren. Im Normalfall fördert sie gewünschtes Verhalten. In der Regel sind die Hauptmotivatoren materielle Güter wie Geld oder Bonuszahlungen. Auch der Status in der Gesellschaft kann hierzu zählen. Ein weiteres Beispiel für äußere Faktoren sind Strafen und Sanktionen. Wir schaffen den Anreiz dazu, Gesetze nicht zu brechen.

Beide Formen können zusammenwirken

Eine intrinsische Motivation kann durch die extrinsische durchaus verstärkt werden. Wir zeigen es dir am Beispiel Job:

Wenn Du Arbeit an deinem Job hast, beispielsweise als Schreiner arbeitest und gerne kreativ mit Holz arbeitest, bist du für den Job intrinsisch motiviert. Die Bezahlung durch deinen Arbeitgeber schafft äußere Faktoren, die einen Anreiz bieten. Somit sind intrinsische und extrinsische Motivation bei einem Beruf, der einem grundlegend Spaß macht, gleichermaßen gegeben. 

Das Problem bei der extrinsischen Motivation liegt dagegen darin, dass der Antrieb verschwindet, sobald die äußeren Faktoren wegfallen. Hast Du also vorher in deinem Beruf nur wegen des Geldes gearbeitet, wirst Du bei Lohnkürzungen zwangsläufig Einbußen beim Antrieb verspüren. 

Häufige Ursachen für fehlende Motivation

Häufige Ursachen für fehlende Motivation
Shutterstock | Altitude Visual

Es gibt viele Ursachen, die fehlende Motivation erklären können. Wir haben die häufigsten Gründe für fehlenden Antrieb zusammengefasst und bieten für jedes Problem einen Vorschlag, dieses zu lösen. 

Du weißt nicht, was Du willst

Viele Menschen stehen im Verlauf des Lebens vor folgender Frage: Was möchte ich eigentlich? Oftmals kommt diese Frage in jungen Jahren auf und hemmt den Antrieb. Wie sollst Du dich auch entscheiden, wenn die Inspiration fehlt? 

Lösungsvorschlag:
Vor allem in jungen Jahren gibt es viele Möglichkeiten, neue Inspiration zu finden. Viele nutzen die Chance, ein Jahr im Ausland zu verbringen um neue Erfahrungen zu sammeln. Aber auch eine kürzere Auszeit, zum Beispiel ein Urlaub oder sogar ein einfacher Tagesausflug können helfen, das Bewusstsein zu erweitern. Neue Inspirationen zu sammeln kann oft helfen, neue Motivation zu finden.

Du hast keine höheren Ziele im Leben

Nicht wenige Menschen leben in den Tag hinein, ohne sich klargemacht zu haben, welches Ziel man verfolgen soll. Fehlende Ziele betreffen sowohl die intrinsische als auch die extrinsische Motivation. Ohne ein klares Ziel vor Augen, fällt es vielen oft schwer, einen erfolgreichen Weg einzuschlagen. 

Lösungsvorschlag:
Den meisten Menschen hilft es, Ziele schriftlich festzuhalten. Gehe in dich und überlege, was Du wirklich erreichen willst. Wenn Du dir deine niedergeschriebenen Ziele häufig vor Augen führst, kommt die intrinsische Motivation quasi von allein. Das Verfassen von Zielen kann sowohl kurzfristig, zum Beispiel in Form eines Trainingsplans, oder langfristig, in Form von Karrierezielen, zum Erfolg führen. 

Du hast dir fehlende Motivation als Teil deiner Identität angeeignet

Oftmals führen ausbleibende Erfolgserlebnisse zur Minderung der Motivation. Wenn Ziele einfach nicht erreicht werden oder im schlimmsten Fall erst gar nicht mehr verfolgt werden, fällt man in eine Abwärtsspirale. Erfolge bleiben aus und die Motivation sinkt weiter. Einmal in diesem Teufelskreis gefangen, erfordert es viel Disziplin, diesem wieder zu entfliehen. 

Lösungsvorschlag:
Wenn Du dich nicht motivieren kannst, deine Ziele zu verfolgen, solltest Du versuchen, öfter Erfolge zu erzielen. Es ist deprimierend, einen langen Weg zu gehen, ohne den nötigen Antrieb in sich zu haben. Es hilft hierbei oft, die eigenen Ziele niedriger zu setzen. Solltest du zum Beispiel abnehmen wollen, Plane nicht dein endgültiges Gewicht. Verfasse jede Woche erneut ein Ziel, welches dich fordert, dich aber trotzdem regelmäßig Erfolgserlebnisse verspüren lässt. 

Du bist anfällig dafür, alles auf den nächsten Tag zu verschieben

Sehr häufig schieben Menschen die Arbeit einfach auf. Du kennst es doch bestimmt auch: Es ist Dienstagabend und die Aufgabe muss bis Freitag erledigt sein. Oft kommt es dann dazu, die geplante Tätigkeit einfach auf den nächsten Tag zu verschieben. Doch seien wir mal ehrlich. Was resultiert aus dem aufschieben? Geplante Aufgaben für den nächsten Tag können nicht ausgeführt werden, da vorerst Altlasten vom Vortag bewältigt werden müssen. Daraus entsteht ein Teufelskreis, der Probleme zwar verlagert aber nicht löst. Und schlussendlich ist es oft der Fall, dass das Kartenhaus einbricht  und alle Aufgaben auf einmal fällig werden.

Lösungsvorschlag:
Gute Planung ist das A und O. Am besten machst Du dir jede Woche aufs Neue einen Plan, der dir vorgibt, welche Aufgaben Du an welchem Tag erledigst. Solltest Du trotz eines gut strukturierten Plans Schwierigkeiten haben, dir selbst gestellte Ziele zu erledigen, hilft es vielen, mit Belohnungen zu arbeiten. Belohne dich also selbst für Aufgaben, die Du am geplanten Tag geschafft hast. Auch das Einplanen eines Puffers für unerwartete Aufgaben kann ein sinnvoller Bestandteil des Wochenplans sein. 

Deine Psyche stellt dir Steine in den Weg

Viele Menschen wollen zwar eigentlich ihre Ziele verfolgen, können diese allerdings aufgrund von Barrieren in der Psyche nicht bewältigen. Vor allem die Erkrankung der Depression führt zum Verlust von Motivation. Aber auch andere, psychisch bedingte Erkrankungen, führen zu einer verminderten Leistungsfähigkeit in Kombination mit geringer Motivation. 

Lösungsvorschlag:
Bei einer Erkrankung der Psyche ist es wichtig, das Du dir selbst nichts vormachst. Professionelle Unterstützung kann hierbei oft helfen. Erfahrene Spezialisten wissen, wie Du wieder zurück ins Leben findest und helfen dir dabei, individuelle Ziele festzulegen. 

Du hast Angst vor neuen Herausforderungen und/oder Veränderungen

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Viele haben daher Angst davor, sich auf neue Herausforderungen einzustellen oder Veränderungen zu akzeptieren. Wenn Du ehrlich bist, findest Du bestimmt einige Punkte, bei denen das auch auf dein Leben zutrifft. Sei es die Möglichkeit zum

Referat in der Schule um die Note zu verbessern, die man nicht wahrnimmt, weil man nicht vor großen Gruppen sprechen möchte, oder das Springen vom 10 Meter Turm. Wir stellen uns oft selbst Hürden in den Weg, die es uns erschweren, Erfolge zu erzielen.

Lösungsvorschlag:
Das Stichwort für diese Lösung lautet Konfrontation. Es hilft oft, bewusst auf Situationen zuzugehen, die man eigentlich meiden würde. So besiegst Du nicht nur deinen eigenen Schweinehund, wenn du trotz Heimweh in ein weit entferntes Land reißt, Du sammelst bei der Erkundung neuer Herausforderungen sogar hilfreiche Erfahrungen und Inspirationen. Und wie Du bisher gelernt hast, ist genau diese Inspiration der Schlüssel zum Erfolg. 

Tipps zum Steigern der Motivation

Natürlich muss nicht immer eine konkrete Ursache vorliegen, um sich auf die Suche nach neuer Motivation zu machen. Es gibt viele Möglichkeiten, die dir dabei helfen können, deinen Antrieb zu steigern. Wir haben einige davon zusammengefasst.

Sei ehrlich zu dir selbst und gehe auf Ursachenforschung

Viele der bereits oben genannten Aspekte erfordern eine gründliche Reflexion der eigenen Person. Wie sollst Du schließlich Ängste überwinden, wenn Du dir sie selbst gar nicht eingestehst. Bei der Arbeit an dem eigenen Antrieb ist es wichtig, das Du ehrlich zu dir selbst bist. Wenn Du Probleme hast, dich für bestimmte Sachen zu motivieren, versuche die Ursache dafür zu finden. So kann es zum Beispiel helfen, zu überlegen, warum man das Fußballtraining schleifen lässt. Liegt es an den Mitspielern, den Trainern oder vielleicht sogar am Weg zum Sportplatz? Du musst nicht unbedingt mit dem Fußball aufhören. Es kann bei diesem Beispiel durchaus reichen, die Rahmenbedingungen zu ändern und den Verein zu wechseln. Solltest Du die Ursache für mangelnden Antrieb in den Mitspielern gefunden haben, wird die Motivation im neuen Verein schnell zurückkehren. 

Finde den richtigen Beruf

Solltest Du in Bezug auf deinen aktuellen Beruf Schwierigkeiten feststellen, dich für diesen zu motivieren, solltest Du darüber

nachdenken, einen anderen Beruf zu wählen. Auch für Schüler und andere Menschen, die auf der Suche nach einem Job sind oder ins Arbeitsleben einsteigen wollen, gilt der Grundsatz, sich den Arbeitsplatz gut auszuwählen. Schaffst Du es, einen Job zu finden, der dir zusagt oder sogar dein Hobby darstellt, hast Du die Möglichkeit die Kraft aus intrinsischer und extrinsischer Motivation zu kombinieren. Wenn Du deinen Beruf gerne ausübst, kommt die intrinsische Motivation von ganz alleine. Schließlich machst Du etwas, was dir Spaß macht. Der externe Faktor des Gehalts für das Ausüben einer Tätigkeit, die dir Freude bereitet, bestärkt deinen Antrieb im Job deutlich. 
vorgeschlagen: Unzufrieden im Job – Das solltest du tun

Entdecke eine Leidenschaft

Neuen Antrieb schöpft man häufig auch aus den eigenen Hobbys und Leidenschaften. Sie sind nicht nur ein netter Zeitvertreib, sie können auch neue Inspirationen schaffen. Je nachdem, welches Hobby dir liegt, kommst Du immer wieder mit neuen Menschen, Dingen oder Begriffen in Kontakt, die den eigenen Horizont erweitern. Das verhindert nicht nur eine monotone Lebensweise, sondern fördert auch die eigenen Fähigkeiten. Außerdem ist ein Hobby etwas was man gerne macht, es besteht also Vorfreude. Als Angler stehst Du die Woche zum Beispiel besser durch, wenn Du dich auf den nächsten Ausflug zum See am Samstag freust. Da man sich bei einer Leidenschaft meist mit freudigen Dingen umgibt, dient sie außerdem gut zur Erholung und als Ausgleich zum typischen Alltagsstress 

Das richtige Umfeld finden

Da wir Menschen uns oft gegenseitig beeinflussen, es ist wichtig, sich in das passende Umfeld zu begeben. Bei Personen die zu ambitionierte Ziele haben, kann man sich schnell unwohl fühlen und vernachlässigen, die eigene Motivation zu würdigen. Auch ein Umfeld aus Menschen, die wenig eigenen Antrieb besitzen, kann dich negativ beeinflussen. Wenn Du es gewohnt bist, deine Freunde beim Verschieben von Aufgaben auf den nächsten Tag zu sehen, läufst du Gefahr, ihr Verhalten widerzuspiegeln. 

Auch die richtige Beziehung kann den eigenen Anreiz, Ziele zu verfolgen, stärken. Schließlich möchte man für den Partner da sein und ihn unterstützen. Hierfür ist es in den meisten Fällen erforderlich, Geld zu verdienen und Aufgaben im Haushalt zu erfüllen. Da man die Ergebnisse allerdings mit einer geliebten Person teilt, fällt es den meisten Menschen viel leichter sich für solche Dinge zu motivieren. Außerdem bieten Beziehungen einen starken psychischen Rückhalt und können helfen, durch schlechte Phasen zu kommen.

Motivation aus Sport schöpfen

Sportliche Aktivität setzt viele Hormone in uns frei. Neben dem Aspekt der körperlichen Fitness wird Sport auch oft als Katalysator für Stress genutzt. Doch nach dem Training entstehen bei vielen Menschen neue Gefühle. Bestimmt kennst Du das plötzliche Gefühl von Stärke und Selbstsicherheit, nachdem du dein Training beendet hast. Sport gibt vielen Menschen Kraft und neue Energie, da das Selbstwertgefühl nach jedem Training steigt.

Sport hilft auch dabei, die eigene Disziplin beizubehalten. Denn nach dem Training ist direkt nachvollziehbar, ob die eigenen Ziele eingehalten wurden. Es entsteht jedes Mal ein Erfolgserlebnis, wenn man den eigenen Trainingsplan abgearbeitet und das Training erfolgreich beendet hat.

Halte deine eigenen Erfolge fest

Eine Art Tagebuch, ein Ort an dem Du deine erreichten Erfolge dokumentierst, ist vor allem in schlechten Zeiten eine Stütze für zusätzliche Motivation. Halte genau fest, was Du geschafft hast und wie Du dafür vorgegangen bist. In schlechten Phasen werden dich deine eignen Worte ermutigen, am Ball zu bleiben, da du siehst, wie viel du bereits geschafft hast. Auch können die Worte zu neuen Ideen verhelfen, wie Du in deiner aktuellen Lage neuen Antrieb finden kannst. 

Schaffe Routinen, um Motivation beizubehalten

Wenn Du die Ursachen für fehlenden Anreize gefunden hast und diese erfolgreich bekämpft sind, empfiehlt es sich, Routinen um die neuen Motivationsherde zu entwickeln. Diese helfen zwar nicht unbedingt, neuen Antrieb zu schöpfen, helfen aber dabei, nicht in alte Muster zu verfallen und die neu gewonnene Energie beizubehalten.

Setze dir tägliche Ziele

Auch wenn Du kein Problem damit hast, Aufgaben innerhalb bestimmter Fristen zu erledigen, kann es dir neuen Antrieb verschaffen, wenn Du dir tägliche Ziele setzt. Somit kannst Du nicht nur die Gefahr verringern, zu einer Person zu werden, die ihre Aufgaben aufschiebt, sondern erlebst sogar tagtäglich Erfolge. 

Wenn Du nach einem langen Tag auf deine erledigten Ziele zurückblicken kannst, bist Du dir am nächsten Tag sicherer, kommende Aufgaben bewältigen zu können. 

Belohne dich regelmäßig

Indem du dich regelmäßig für deine Erfolge belohnst, konditionierst Du dich darauf, folgende Herausforderungen besser annehmen zu können. Außerdem bieten Belohnungen eine Form von Entspannung und Du lernst, deine eigene Arbeit wertzuschätzen. Die passende Belohnung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Einige arbeiten eine Woche lang intensiv durch, um sich am Wochenende einen Kurzurlaub zur Erholung zu gönnen. Andere brauchen nach getaner Arbeit ein kühles Bier, um sich für den anstrengenden Tag zu belohnen. 

Erkenne den Sinn deiner Tätigkeit

Es ist hierbei nicht wichtig, auf welches Gebiet im Leben Du dich beziehst. Wichtig ist zu wissen, dass das Erkennen der Sinnhaftigkeit dazu führt, mehr Antrieb für gewisse Herausforderungen zu generieren. So ist zum Beispiel der Beruf der Krankenpflege viel motivierender, wenn man sich mit der Arbeit dahinter identifiziert. Wenn Du Menschen in Not helfen möchtest, dann wirst Du morgens Motivation finden aufzustehen und deine Arbeit zu erledigen. 

Erhöhe den Druck auf dich selbst

Viele Menschen neigen dazu, Druck von außen zu brauchen, um gesetzte Ziele erreichen zu können. Für einige ist diese Methode aber auch kontraproduktiv. Bevor Du diesen Tipp umsetzt, überlege, ob Du mit dem Druck bessere Erfolge zielen kannst oder ob er dich sogar in der Produktivität mindert. 

Erzähle deinen Freunden von deinen Zielen. Oftmals ist das der ausschlaggebende Punkt, das Ziel weiterzuverfolgen. Schließlich möchtest Du von deinen Freunden nicht als jemand angesehen werden, der nur Sprüche kloppt. Wenn Du dein Ziel bekannt gemacht hast, ist die Erwartungshaltung an deine Erfolge größer. Dies bietet für viele den nötigen Anreiz, aus den Worten Taten folgen zu lassen. 

Fazit

Motivation gibt uns vor, wie wir handeln. Je nachdem wie motiviert wir sind und auf welche Bereiche wir dies projektieren, wird der bevorstehende Erfolg beeinflusst. Der Antrieb kann dabei sowohl von inneren, als auch von äußeren Faktoren stammen. Viele Menschen haben Probleme dabei, die Ursachen für fehlende Motivation zu lokalisieren. Dabei braucht es meist einfach nur ein wenig Zeit und Selbstreflektion, um die Gründe für mangelnden Antrieb zu finden. Sofern diese gefunden sind, ist es in den meisten Fällen kein großer Aufwand, diese zu bekämpfen. In einigen wenigen Fällen ist es allerdings ratsam, bei mangelnder Motivation professionelle Hilfe aufzusuchen, um den eigenen Antrieb zu stärken. 

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Autor:

Gabriel Dulian

Gabriel Dulian

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